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Jan 07

Die Siegermächte haben sich zu Eroberern der Welt erklärt.

Brigadegeneral a. D. Reinhard Günzel : Die Fahrt in ein bedeutungsloses Helotendasein.

GüNZEL Jeder Soldat, der sich auch nur oberflächlich mit der Militärgeschichte und der Kriegsgeschichte befaßt hat, der weiß, daß es von dem Augenblick an, an dem Vernunft und Diplomatie verloren haben und die Waffen sprechen, keine Grausamkeit und Bestialität gibt, derer die Menschen nicht fähig wären und die sich von der aschgrauen Vorzeit bis heute nicht schon zigtausendmal ereignet hätte. In dem Moment, in dem der Mensch seine angeborene Tötungshemmung überwunden hat, öffnen sich seelische Abgründe, die ihn weit unter die Stufe eines jeden Tieres stellen und über die er im Nachhinein wohl regelmäßig auch selbst entsetzt ist.

Das gilt für den Einzelnen, wie für die Völker im Ganzen, und leider sind auch die sogenannten Kulturvölker davon nicht ausgenommen. Und weil der Mensch dies weiß, weil er die in ihm schlummernde Bestie kennt, hat er immer wieder versucht, durch Regeln, Abkommen und Konventionen diese Grausamkeit auf ein notwendiges Maß zu beschränken. Allein schon deshalb, weil man ja nach einem Waffengang wieder miteinander auskommen wollte und mußte, aber auch aus ganz pragmatischen Gründen, denn eine enthemmte, entmenschte, disziplinlose Soldateska war ja nicht mehr zu führen.

Und so gab es immer wieder bemerkenswerte Beispiele von Fairneß und Ritterlichkeit, insbesondere dann, wenn die Waffen schwiegen und man den geschlagenen Gegner buchstäblich vom Boden wieder aufhob.
Dieses Bemühen um eine humane Kriegführung, wenn dieses Wort erlaubt ist, fiel jedoch regelmäßig und
ironischerweise immer dann sofort wieder in sich zusammen, wenn das Volk im Namen Gottes zu den Waffen gerufen wurde. Glaubenskriege und Kreuzzüge waren die mit Abstand grausamsten der Menschheitsgeschichte, denn hier kämpfte man ja nicht mehr gegen einen, wenn auch feindlich gesonnenen, aber doch immerhin menschlichen Gegner, hier kämpfte man gegen den Leibhaftigen mit seinem gesamten höllischen Anhang. Hier ging es nicht mehr um irdische Güter, um Land, Macht oder Interessen, hier ging es um das Wort und die Werke des wahren Gottes, nicht um Sieg oder Niederlage, sondern um die Ausrottung des Bösen schlechthin.

Und da war natürlich auch jedes Mittel recht, denn wer mit Gott im Bunde war, der konnte ja nichts Unrechtes tun. Und daher wäre es auch naiv, anzunehmen, daß mit steigender Zivilisation auch die Kriegführung menschlicher geworden wäre. Schon ein Blick in das vorige Jahrhundert zeigt, daß eher das Gegenteil der Fall ist. Bereits das Ausmaß der Kriegsverbrechen beweist, daß man vielmehr von einer erneuten Barbarisierung der Kriegführung sprechen muß. Aber selbst, wenn man das Maß der Kriegsverbrechen noch erklären könnte mit einer im Krieg einhergehenden Brutalisierung, mit den aufgeputschten Massenheeren oder der gesteigerten Zerstörungskraft der Waffen, so zeigt doch vor allem das Verhalten der Sieger nach dem Krieg, daß zumindest die beiden Weltkriege eine völlig andere Qualität hatten.

Während z. B. noch das geschlagene Frankreich nach den napoleonischen Kriegen als gleichberechtigter Partner mit am Tisch saß, mußte 100 Jahre später das Deutsche Reich ein Diktat hinnehmen, bei dem ein Bemühen um Ausgleich, Verständigung oder gar Versöhnung nicht einmal ansatzweise zu erkennen war.

Wie ist das zu erklären? Nun, ganz zweifellos durch die Tatsache, daß schon dieser Erste Weltkrieg, wie erst recht
natürlich der zweite in der Tat eine Art Kreuzzugscharakter hatte, und stellvertretend für eine Fülle von Beispielen möchte ich hier ein Gebet zitieren, das von Vertretern einer der kriegführenden Parteien gesprochen wurde:

„Allmächtiger Gott, Himmlischer Vater, Du weißt, o Herr,
daß wir uns in einem Kampf auf Leben und Tod befinden
gegen eine der schändlichsten, gemeinsten, gierigsten,
blutdurstigsten und sündigsten Nationen, die jemals die
Seiten der Geschichtsbücher geschändet haben. Du weißt,
daß Deutschland aus den Augen der Menschheit genug
Tränen gepreßt hat, daraus ein neues Meer zu füllen,
daß es genug Blut gesogen hat, jede Woge auf diesem
Meer zu röten und daß es aus den Herzen von Männern,
Frauen und Kindern genug Schreie und Stöhnen gepreßt
hat, daraus ein neues Gebirge zu machen. Wir bitten Dich,
entblöße Deinen mächtigen Arm und schlage dieses Pack
hungriger, wölfischer Hunnen zurück, von deren Fängen
Blut und Schleim tropft. Wir bitten Dich, daß die Sterne
auf ihren Bahnen und die Winde und Wogen gegen sie
kämpfen. Und wenn alles vorüber ist, so werden wir
unser Haupt entblößen und unser Antlitz zum Himmel
erheben. Und Preis sei Dir für immer dar durch
Jesum Christum, Amen“.

Diese Worte stammen nun nicht etwa aus einer schwarzen Messe oder von einer fanatisierten, aufgeputschten
Menschenmenge. Sie wurden gesprochen von den Abgeordneten des amerikanischen Repräsentantenhauses am 10. Januar 1918 und bedürfen keines Kommentars.

Und wie der Kampf der Nationalsozialisten im Osten nicht nur gegen die Sowjetunion, sondern eben auch gegen den bolschewistischen Untermenschen geführt wurde, so kämpften auch die Alliierten nicht gegen Deutschland, die Wehrmacht oder gegen die Japaner, sondern gegen die Krauts, die Bochs, die Nazis, die Hunnen oder gegen die Japse, die man mit einer gewaltigen Propaganda stigmatisiert, ausgegrenzt und geächtet hatte, um sie dann als Ungeziefer, als verächtliche Tiere, guten Gewissens ausrotten zu können.

Nur so lassen sich die planvolle Vernichtung deutscher Städte, die Bombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki, kurz vor Ende des Krieges sowie ein Morgenthau-Plan erklären. Und dieser Kreuzzugscharakter wird weiterhin deutlich durch die Tatsache, daß zwar am 8. Mai 1945 die Waffen schwiegen, daß aber jetzt im Osten wie im Westen Zivilbevölkerung wie Soldaten millionenfache Opfer der schrecklichsten Kriegsverbrechen wurden, wobei dieser Begriff natürlich nicht mehr zutrifft, denn der Krieg war zu Ende.

Und so war es Mord, millionenfacher Mord. Verbrechen, die selbst einen Dschingis Khan hätten erschauern lassen. Wie auch sonst wäre es zu erklären, daß selbst ein Mann wie Ernest Hemingway sich scheußlicher Untaten rühmen konnte, ohne daß es seinem Renommee auch nur im geringsten Abbruch getan hätte – eben weil er sie gegen Deutsche verübte, deren Ermordung nicht nur in einem quasi rechtsfreien Raum, sondern auch im Namen Gottes geschah.
Ich zitiere hierzu aus einem seiner Briefe:

„Einmal legte ich einen sehr frechen SS-Kraut um. Als ich ihm sagte,
ich würde ihn töten, wenn er seine Fluchtwegsignale nicht preisgäbe,
sagte der Kraut ‚Sie werden mich nicht töten, denn Sie haben Angst
davor und weil Sie einer Rasse von degenerierten Mischlingen angehören.
Außerdem ist es gegen die Genfer Konvention‘. Was für einen Fehler hast
Du gemacht, Bruder, sagte ich und schoß ihm dreimal schnell in den Bauch.
Dann, als er in die Knie ging, schoß ich ihm in die Birne, so daß sein
Gehirn aus dem Mund kam oder ich glaube, es war die Nase. Der nächste SS-
Mann sagte dann wunderbar aus. Ich habe 122 sicher getötet. Der Letzte
war ein Soldat in deutscher Uniform mit Helm. Ich sagte ‚Den übernehme
ich!‘, und erschoß ihn mit einer M1. Es war ein Junge, und ich hatte
ihn durch das Rückgrat geschossen und die Kugel war durch die Leber
wieder herausgekommen.“

Zitat Ende.
So muß man die Nürnberger Prozesse vor allem unter diesem Gesichtspunkt sehen, denn mit den Grundsätzen einer abendländischen Rechtskultur sind sie nicht einmal ansatzweise in Einklang zu bringen. Hier ist unter dem Vorwand der Rechtstaatlichkeit blanke Siegerjustiz geübt worden. Aber dies ist an anderer Stelle ausführlich behandelt worden.
Was aber, zumindest in der Neuzeit, ohne Beispiel ist, ist die Tatsache, daß hohe und höchste Soldaten unter äußerst fragwürdigen Anschuldigungen abgeurteilt und auf schändliche Weise hingerichtet wurden. Hätte man eben diesen Maßstab (Vorbereitung und Führung eines Angriffskrieges) an die Siegermächte angelegt, die ja mit großem Fleiß bis dato und auch danach nichts anderes getan haben, als fremde Völker mit Gewalt zu unterwerfen, dann hätten die Hinrichtungen wohl noch einige Monate länger in Anspruch genommen.

Und so ging es eben auch in Nürnberg, wie schon in Versailles oder Potsdam, nicht um Frieden, sondern um Rache, um Bestrafen, um Unterwerfen.
Der Soldat der Bundeswehr muß dies alles mit stillem Grausen betrachten, weil es ihm deutlich macht, daß eine
gerechte, faire oder gar ehrenvolle Behandlung nicht mehr, wie früher, von seinem Verhalten abhing. Aber er mag sich damit trösten, daß es nun einmal keine irdische Gerechtigkeit gibt und daß das vehe victis eine Jahrtausende alte, grausame Erfahrung der besiegten Völker war und bleiben wird.

Was ihn aber schier wahnsinnig machen und an seinem Beruf verzweifeln lassen muß, ist die Tatsache oder es ist
gewissermaßen eine Spätfolge von Nürnberg, nämlich die Art und Weise, wie sein eigenes Volk mit seinen Soldaten umgeht. Selbst nach der Schlacht von Cannae (*), die ja für eine Katastrophe schlechthin sprichwörtlich geworden ist, wurden die überlebenden Soldaten mit ihrem Oberbefehlshaber Terentius Varro ohne jeden Vorwurf wieder in Rom aufgenommen.
Dem gegenüber steht der deutsche Soldat vor der geschichtlich wohl einmaligen Situation, daß die Wehrmacht, die nach übereinstimmendem Urteil aller namhaften ausländischen Militärhistoriker die disziplinierteste und beste Armee der Welt war, daß diese Armee vom eigenen Volk auf jede erdenkliche Weise diffamiert, verächtlich gemacht und zunehmend aus dem Gedächtnis getilgt wird, weil sie, so die offizielle Begründung, von einer verbrecherischen Politik mißbraucht wurde. Und dieses Verdikt trifft nicht nur die Wehrmacht, sondern auch alle früheren deutschen und preußischen Armeen.

Mir ist weltweit keine Nation bekannt, die nicht über die Jahrhunderte hinweg, unabhängig von der Regierungsform oder der Art des Krieges ihre Soldaten und damit ihr soldatisches Erbe in hohen Ehren gehalten hätte. Der frühere österreichische Bundeskanzler Dr. Alfons Gorbach hat dazu festgestellt:

„Nur eine niedrige und schäbige Gesinnung kann einer so unerhörten seelischen Barbarei fähig sein, den Millionen Toten des letzten Weltkrieges und ihren Angehörigen über die Opfer hinaus auch noch den Sinn dieser Opfer rauben zu wollen und sie als sinn- und zwecklos, ja als schändlich und strafwürdig hinzustellen.“

Zitat Ende.
Und wenn es zutrifft, daß man den Charakter eines Volkes nicht zuletzt auch daran erkennt, wie es nach einem
verlorenen Krieg mit seinen Soldaten umgeht, dann dürfte es einem jungen Mann heute nicht leichtfallen, für ein
solches Volk sein Leben einzusetzen.
Aber wie ist ein solches Verhalten, das man ja nur als pathologisch bezeichnen kann, zu erklären? Nun ganz zweifellos durch eine Maßnahme, deren Wurzeln in dem geradezu messianischen Sendungsbewußtsein, vor allem der angelsächsischen Völker liegen. Weil man natürlich wußte, daß ein Volk mit Charakter gegen solche Siegerjustiz und Strafbestimmungen irgendwann einmal wieder aufstehen wird, wie z. B. nach Versailles, mußte man zunächst im gesamten Volk ein kollektives Schuldbewußtsein einbrennen, um es dann in einer beispiellosen
Charakterwäsche umzuerziehen – ein Vorgang, der an Arroganz und Anmaßung einmalig sein dürfte.
Und wenn der amerikanische Journalist Walter Littmann recht hat, daß

– Zitat –

„Die Umerziehung erst dann als wirklich gelungen angesehen werden kann, wenn die Kriegspropaganda der Sieger Eingang gefunden hat in die Geschichtsbücher der Besiegten und von der nachfolgenden Generation auch geglaubt wird, dann ist dies in bewundernswerter Weise gelungen“.

Und so hat man diesem Volk nicht nur das Rückgrat gebrochen, sondern auch seine Seele genommen und damit die Weichen gestellt für die Fahrt in ein bedeutungsloses Helotendasein.
– – –
(*) Cannae, alte Stadt in Apulien (Italien), am Aufidus (Ofanto). 216 vor der Ztw. Niederlage der Römer gegen
Hannibal (gilt als Muster einer Umfassungsschlacht).

Brigadegeneral a. D. Günzel war Kommandeur des Kommandos Spezialkräfte (KSK) der
Bundeswehr in Calw. Seinerzeit hat er einen Unterstützerbrief an den Bundestagsabgordneten der CDU Martin
Hohmann geschrieben, der zum Tag der Deutschen Einheit eine Rede hielt, die der Zentralrat der Juden postwendend scharf beanstandete. Die zuständige Staatsanwaltschaft ermittelte gemäß § 130 Volksverhetzung gegen Martin Hohmann, hat aber das Verfahren eingestellt. Unglücklicherweise hatte Hohmann einem Fernsehteam (Frontal 21) die Unterstützerbriefe gezeigt, auch den von General Günzel. Hohmann bezeugte damals, daß die TV-Leute Verschwiegenheit zugesichert hätten. Doch als Mann, der Jahrzehnte in der Politik stand, mußte er wissen, daß derartige Zusagen nicht das Geringste wert sind, insbesondere wenn sie aus dem Linkskartell kommen und nahezu alle Politmagazine gehören mit Verve dazu. Natürlich kam der Unterstützerbrief des Generals in der nächsten Magazin-Sendung genüßlich zur Sprache und in die Öffentlichkeit. Sofort hat der Kriegsminister Struck (SPD-Linkskartell) den General Günzel ohne Anhörung gefeuert. So gesehen kann man von einem Glücksfall für die Opposition hier im Lande sprechen. Seither hält General Günzel seine Vorträge zur Lage der Nation ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen.

Quelle: Widerhall

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5 Kommentare

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  1. LarsLonte

    Vorkriegsgeschichte

    http://www.vorkriegsgeschichte.de

    Zuerst!

    http://www.zuerst.de

    Aus der Schweiz

    http://www.zeit-fragen.ch

    Bürgerbewegung Solidarität

    http://www.bueso.de

    Unseren täglichen Fachkräftemangel gib uns heute!
    Wirtschaftslobbyisten müssen sich nicht sorgen, dass die Vierte Macht im Staat ihr Stoßgebet erhört. Deutschlands Medien streuen immer wieder kritiklos die Ergebnisse sogenannter Studien von INSM, IW, Bertelsmann Stiftung & Co. unters Volk
    28.10.2013 – http://www.heise.de/tp/artikel/40/40189/1.html

    Sogenannter Fachkräftemangel…

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/weitere-leserbriefe-zum-thema-deutsche-maerchenstunde-fachkraefte-gesucht-.html;jsessionid=597E50806707AF38BF388FFFF39E3A5B

    Repost: Hartz IV ist gescheitert! Eine wissenschaftliche Studie kommt zu dem Ergebnis, dass die Arbeitsmarktreformen das Gegenteilige bewirken! BITTE TEILEN und dabei helfen die wichtige Studie zu verbreiten!

    http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/studie-hartz-iv-ist-gescheitert-9001546.php

    Zahlenfälschung der Statistik: Armut in Deutschland

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/redaktion/zahlenfaelschung-der-statistik-armut-in-deutschland.html

    Arbeitsministerium gibt in Brief zu: Es gibt KEINEN Facharbeitermangel
    Eva Herman & Jens Romba

    Der deutsche Fachkräftemangel ist seit Jahren ein politisch-korrektes, relevantes Thema. Neben dem angeblichen Klimawandel, der Ausländer- und der Erwerbspolitik für Frauen und dem fortschreitenden Gender-Mainstreaming wird der Facharbeitermangel seit vielen Jahren beschworen; wie ein nicht greifbares Gespenst spukt er in politischen Gremien und redaktionellen Mainstream-Medienstuben herum und ergießt sich regelmäßig in deutsche Nachrichtenmeldungen- und Sendungen.

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/ deutschland/eva-herman-und-jens-romba/arb eitsministerium-gibt-in-brief-zu-es-gibt- keinen-facharbeitermangel.html

    Mythos Fachkräftemangel: Die neue InländerdiskriminierungMichael Brückner
    Immer lauter fordern Unternehmen und Politik den ungehinderten Zuzug ausländischer Arbeitnehmer. Dabei sind viele deutsche Fachkräfte arbeitslos. Sie werden künftig gegenüber Ausländern ganz gezielt benachteiligt. mehr …

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/ deutschland/michael-brueckner/mythos-fach kraeftemangel-die-neue-inlaenderdiskrimin ierung.html

    Leserbriefe

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/ deutschland/udo-ulfkotte/deutsche-maerche nstunde-fachkraefte-gesucht-.html

    Fachkräftemangel? Die Guten liegen auf dem Markt, aber keiner will Sie haben
    Jens Romba

    Bundesarbeitsministerin von der Leyen hat kürzlich den angeblichen Fachkräftemangel als eine Chance für die Älteren unter den Arbeitnehmern bezeichnet. Chance? Wie kommt man an solche angeblichen Chancen? Fallen diese einfach vom Himmel? Wohl kaum. Denn diese wohlklingenden Chancen für ältere Fachkräfte existieren in Wirklichkeit nicht. Fakt dagegen ist und bleibt auch künftig: Deutschland hat keinen Fachkräftemangel, sondern gerade auch ältere Fachkräfte kriegen keine Arbeit! Schluss, aus! Zu alt! Herzlos? Ja, und leider wahr!

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/ deutschland/jens-romba/fachkraeftemangel- die-guten-liegen-auf-dem-markt-aber-keine r-will-sie-haben.html

    Politische Lügen: wachsende Zweifel an Fachkräftemangel jetzt auch in den MedienJens Romba
    Jeder, der sich mit den zahlreichen Politik- und Medienmärchen über den Facharbeitermangel näher beschäftigt, der wird früher oder später zu der Erkenntnis gelangen müssen, dass es den beklagten Facharbeitermangel in Wirklichkeit nicht gibt. Er wird auch feststellen müssen, dass er mit dieser Erkenntnis nicht mehr der politisch korrekten Meinung mehr …

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/ deutschland/jens-romba/politische-luegen- wachsende-zweifel-an-fachkraeftemangel-je tzt-auch-in-den-medien.html

    Renten sind auf Dauer nicht mehr sicher
    Michael Grandt

    Es pfeifen die Spatzen schon vom Dach, die »Rente mit 69« wird immer salonfähiger, aber noch dementiert man (natürlich). Doch jene, die sich darüber jetzt schon aufregen, kann ich »beruhigen«: Zuvor werden unsere Sozialsysteme zusammenbrechen, und eine Rente, wie wir sie kennen, wird es nicht mehr geben.

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/ deutschland/michael-grandt/renten-sind-au f-dauer-nicht-mehr-sicher.html

    Von wegen Aufschwung: Mit der deutschen Wirtschaft geht es bald bergabUdo Ulfkotte
    Nirgendwo auf der Welt ist man so vergesslich wie in Deutschland: Vor einem Jahrzehnt hieß der Bundeskanzler in Deutschland Gerhard Schröder. Damals feierten wir ein »Jobwunder«. Wir ließen Arbeitslose sogar aus fernen Ländern mit dem Flugzeug einfliegen, weil wir sie hier angeblich ganz dringend benötigten. Und dann kam der Abschwung. Man konnte mehr

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/ deutschland/udo-ulfkotte/von-wegen-aufsch wung-mit-der-deutschen-wirtschaft-geht-es -bald-bergab.html

  2. LarsLonte

    Bernd Senf nach Wilhelm Reich zum Orgon, psychosoziale Hintergründe, VWL Professor aus Berlin

    http://www.berndsenf.de

  3. Geste

    Und so hat man diesem Volk nicht nur das Rückgrat gebrochen, sondern auch den Verstand geraubt. Würde man ein wenig mehr nachdenken und die Geschichte genauer betrachten, dann müßte geradezu auffallen, daß es den Feinden Deutschlands niemals um die Beseitigung der National-Sozialisten, sondern allein und ausschließlich um die Vernichtung Deutschlands ging. Die Bombardierung der deutschen Städte könnte man eventuell mit viel Bauchgrimmen noch als notwendige Kriegshandlung für den späteren Sieg bezeichnen. Spätestens bei der gnadenlosen Bombardierung des wehrlosen Dresdens, das sie ohne Gegenwehr hätten besetzen können, offenbarte sich der wahre Charakter und die Absicht der Alliierten! Es ging ihnen allein nur um die Vernichtung Deutschlands. Dazu passt auch die gewaltsame Vertreibung der Deutschen aus den deutschen Ostgebieten. Würde man einen Menschen derartig verstümmeln, wie man Deutschland verstümmelt hat, wie säh der den jetzt aus? Wie wäre die Geschichte für uns ausgegangen, wenn sich Stalin mit den Westalliierten nicht entzweit hätte und man den deutschen Soldaten für die Verteidigung des westlichen Bündnisses nicht benötigt hätte? Es sind ja damals allerhand böse Absichten bekannt geworden. Da man den National-Sozialisten alle Schuld zugeschoben hat, treten die vielfachen, unzähligen Verbrechen an den Deutschen total in den Hintergrund. Im Gegenteil, man erblödet sich sogar alte Kriegsteilnehmer, die schon fast zu dreiviertel auf dem Sterbebett liegen, für vermeintliche Kriegverbrechen vor Gericht zu zerren! Würde man heutige Nato-Soldaten vergleichbar beurteilen, wieviel müßten sich dann von denen vor ein deutsches Gericht verantworten? Solche Leute, wie der englische Bischof Williamson von den St. Pius Brüdern werden verurteilt, weil sie die Wahrheit sagen. Angenommen der Bischof liegt mit seiner Äußerung daneben, Warum haben die National-Sozialisten ausgerechnet ihre Gegner dann gehenkt oder mit dem Fallbeil hingerichtet? Ist das nicht eine Sache zum nachdenken?

  4. Wotan47

    Danke für diesen Artikel!
    Die Situation ist allerdings noch weit schlimmer.
    Ergänzend zu den Aussagen Gen. Günzels möchte ich noch 2 Buchempfehlungen geben.
    Author: James Bacque (kanadischer Historiker)
    Titel 1: „Der geplante Tod“ behandelt die Ermordung deutscher Kriegsgefangener vor Allem durch die Westalliierten. (Amerikaner, Franzosen)
    Dadurch, das man die „POW’s“ (Prisoner of War) in „DEF’s“ (Disarmed Enemy Forces) umdeklariert hat, wurde die Genfer Konvention ungültig.
    Es sind in amerikanischer + franz. Gefangenschaft doppelt so viele Soldaten umgekommen, wie in sowjetischer Gefangenschaft.
    Die Behandlung der Gefangenen speziell im Befehlsbereich Eisenhower’s war noch schlimmer als die in deutschen KZ’s!
    Bei Gen Patton war es anders!

    Titel 2: „Verschwiegene Schuld“ beschreibt die Anwendung des Morgenthau-Plans NACH dem Krieg durch speziell die Amerikaner (Eisenhower) und die Auswirkungen .
    Nachweisbar sind dadurch ca 6 Mio Deutsche umgekommen (ohne die Vertriebenen)

    Fazit: die Alliierten waren und sind keinen Deut besser als wir Deutsche!
    aber inzwischen braucht man für den Deutschenhass keine Alliierten oder Ausländer mehr.
    Auch in diesem Bereich lassen „Wir“ uns von niemandem übertrumpfen!
    Unsere „Gesellschaft“ ist von innen heraus moralisch restlos verrottet und verkommen!

  5. Grimmig

    Man kann es ganz kurz fassen. Das gesamte tagtägliche Debakel, was wir in Politik, Wirtschaft und Bevölkerung erleben, basiert auf den Geschichtslügen, die wir nun seit 69 Jahren ertragen. Und keiner der jungen Generation kann widersprechen, da ja hier dank Medienhoheit der Alliierten eine Lüge nach der anderen verbreitet werden darf. Weder meine Verwandten noch Leute in meinem Umfeld waren Kriegsverbrecher.
    Um mit diesem unsäglichen Krieg gerecht umgehen zu können, hätten neben Hitler Churchill, Trueman, Rosevelt und Stalin aufs Schaffott gehört. Ganz vergessen und nie erwähnt wurde, dass die Anglo-Amerikanischen Luftverbände bewußt die deutsche Zivilbevölkerung getötet hat im Gegensatz zur Luftwaffe, die nur taktisch nach militärischen Zielen bombardiert hat. Aber was soll es, unser Volk löst sich auf oder ist schon do verblendet, dass es jeden alliiierten Medienschrott glaubt.

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