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Sep 04

Gauck in Oradour – Die große Lüge der Gutmenschen

Gauck besucht Oradour:

Gauck

Es war eine Geste der Versöhnung: Hand in Hand mit dem französischen Präsidenten Hollande gedachte Bundespräsident Gauck der Opfer eines SS-Massakers im französischen Oradour-sur-Glane. Es war der erste Besuch eines deutschen Spitzenpolitikers an der Gedenkstätte.

…so der Spiegel. Und weiter berichte dieses Blatt:

In dem kleinen Ort hatten Soldaten der Waffen-SS 1944 mehr als 600 Franzosen ermordet. Gauck besucht als erster deutscher Spitzenpolitiker den Ort, der in Frankreich als Inbegriff für die Grausamkeit der deutschen Besatzung im Zweiten Weltkrieg gilt.

"Dieser Ort und seine Bewohner wurden in einem barbarischen, in einem zum Himmel schreienden Verbrechen vernichtet", sagte Gauck. So großherzig die Geste der Versöhnung auch sei, "so kann sie mich doch auch nicht von dem tiefen Entsetzen befreien angesichts der großen Schuld, die Deutsche an diesem Ort auf sich geladen haben". Gauck versprach: "Wir werden Oradour und die anderen europäischen Orte des Grauens und der Barbarei nicht vergessen."

Was steckt nun aber wirklich dahinter? Hier eine Zusammenfassung aus:

Der große Wendig – Richtigstellungen zur Zeitgeschichte, Band 2, Hrsg. Rolf Kosiek und Olaf Rose, Grabert-Verlag 2006, ISBN 3-87847-230-7, S.86-92

Der Fall Oradour

Oradour-sur-Glane ist ein französisches Dorf 23 Kilometer nordwestlich von Limoges, das im Zweiten Weltkrieg traurige Bedeutung erlangte.

In Meyers Lexikon1 heißt es: ». .. am 10. 6. 1944 von SS-Truppen unter dem Vorwand der Vergeltung für Partisanentätigkeit eingeäschert; nahezu alle (etwa 600) Einwohner wurden dabei getötet.« Diese einen ganz falschen Eindruck erweckende Aussage zeigt, wie wenig man sich auf Lexika verlassen kann, wenn es um politische Aussagen des Zweiten Weltkrieges geht.

Oradour wie auch das nahegelegene Tulle2 ist Symbol geworden für angebliche Verbrechen der Waffen-SS, ebenso wie Lidice3 in der Tschechoslowakei oder Marzabotto4 in Italien. Alle diese Orte haben gemeinsam, daß die damalige feindliche Kriegspropaganda ohne Prüfung der wahren Tatsachen und damit grob entstellt in die deutsche Geschichtsschreibung der Umerzieher übernommen wurde.

Die heute feststehenden Tatsachen sind, in knapper Form dargestellt: Am 6. Juni 1944 waren die Alliierten in der Normandie gelandet. Die erwartete Invasion hatte begonnen, Am 8. Juni 1944 erhielt die 2. SS-Panzer-Division >Das Reich< am Ort ihrer Neuaufstellung in Südfrankreich den Marschbefehl, um auf ihrem Weg an die Invasionsfront zunächst den stark von Partisanen5 besetzten Raum Limoges zu sichern. Am 9. Juni 1944 kam es gegen das von Partisanen besetzte Tulle zu schweren Kämpfen,6 nach denen unmenschliche Grausamkeiten an deutschen Soldaten mit vielen Morden festgestellt wurden.

Am Abend des 9. Juni wurde der Bataillonsführer und Ritterkreuzträger Sturmbannführer Helmut KÄMPFE vom Panzergrenadierregiment >Der Führer< dieser Division, der seinen Truppen allein im PKW vorausgefahren war, von Partisanen entführt. Am nächsten Morgen wurde der deutschen Truppe von zwei Franzosen gemeldet, daß in Oradour ein höherer deutscher Offizier von den Maquisards gefangengehalten werde und öffentlich hingerichtet und verbrannt werden solle. In dem Ort befände sich ein Maquis-Stab, dem die ganze Bevölkerung zuarbeite.

Die Freilassung von KÄMPFE wurde zunächst auf gütlichem Wege versucht: »Freilassung von 30 Maquisards, 40 000 Francs Lösegeld und persönliche Freiheit für den Unterhändler gegen die Freilassung von Kämpfe.«

Sturmbannführer DIEKMANN erhielt den Befehl, mit seinem 1. Bataillon nach Oradour zu marschieren und, falls KÄMPFE nicht gefunden werde, gefangene Maquisführer mitzubringen, um auch sie gegen Kämpfe auszutauschen. Das Austauschangebot wurde von einem zu diesem Zweck freigelassenen Maquisführer dessen Chef überbracht, aber von diesem nicht angenommen.

KircheDie Deutschen stießen in Oradour auf Widerstand und fanden dort die Leichen mehrerer deutscher Soldaten. Daraufhin wurde der Ort besetzt und eine Durchsuchung der Häuser angeordnet. Dabei wurden viele Waffen und Munition gefunden. Später ließ DIEKMANN die Männer des Dorfes, die sicher Partisanen waren, erschießen, während die Frauen und Kinder in die Kirche eingesperrt wurden. Als die Häuser in Brand gesetzt wurden, ging in vielen Gebäuden noch versteckte Munition hoch. Entweder der Brand griff unvorhergesehen auf die Kirche über, oder die eingelagerte Munition wurde von Partisanen gezündet: In der Kirche gab es eine gewaltige Explosion. Die in der Kirche zu ihrem eigenen Schutz eingeschlossenen Frauen und Kinder wurden nun ein Opfer der im Kirchturm von dem kommunistischen Partisanenchef GUINGOIN eingelagerten Munition und Brandsätze, die aus britischen Abwürfen stammten. Von französischer Seite werden 548 Opfer genannt.

Es ist bezeichnend ist, daß Bischof RASTOUIL von der nahen Stadt Limoges mit seinem Gefolge erst nach drei Tagen nach Oradour-sur-Glane kam – und schwieg7. Der 71 Jahre alte Ortspfarrer, Abbé CHAPPELLE, war und blieb verschwunden.8

Der Tod des Sturmbannführers KÄMPFE bei den Maquis soll äußerst grausam gewesen sein. Jedenfalls hat seine Todesart Spuren an seinem Skelett hinterlassen, weshalb die französische Regierung sich lange weigerte, die Grablage KÄMPFES bekanntzugeben und seine Exhumierung zuzulassen, wie dies von der Haager Landkriegsordnung vorgeschrieben ist.

Die Vorgänge um KÄMPFES Tod werden verschwiegen, »weil die Episode KÄMPFE andere Tatsachen verdeckt, von denen niemand mehr wünscht, daß sie ans Tageslicht kommen«.9 Dieser Vermerk des Reporters Guy SATIGNON ist bezeichnend und entspricht auch der gesamten Verschleierung des Ständigen Höheren Militärgerichts in Bordeaux beim sogenannten >Oradour-Prozeß< vom 13. Januar bis 12. März 1953. Er war acht Jahre nach Kriegsende ein Schauprozeß mit großem propagandistischen Aufwand und zahlreichen Journalisten aus aller Welt. Es ging nicht um Wahrheitsfindung und Rechtsprechung mit unabhängiger, neutraler Gerichtsverhandlung, sondern es war ein Siegergericht wie die Nürnberger Rachejustiz.

Alle wegen der Vorfälle in Oradour beschuldigten Offiziere wurden als nicht betroffen freigelassen. Die angeklagten Mannschaftsdienstgrade, darunter 13 Elsässer, wurden verurteilt. 43 Angehörige der 3. Kompanie wurden in Abwesenheit, ein Elsässer und ein Deutscher in Anwesenheit zum Tode verurteilt. Alle anderen Kompanieangehörigen erhielten vier bis zwölf Jahre Zwangsarbeit.

Bezeichnenderweise wurde jedoch sofort mit der deutschen Bundesregierung vereinbart, daß die im Schauprozeß gefällten Urteile nicht vollstreckt werden dürften und alle Verurteilten nach dem Versprechen, absolut zu schweigen, bald freigelassen würden. Die Bundesregierung verpflichtete sich ihrerseits, die – nachweislich falschen – Behauptungen der Urteile niemals in Frage zu stellen und die diesbezüglichen Akten geheimzuhalten. Im Vollzug dieser Vereinbarungen wurden von französischer Seite alle Verurteilten begnadigt, die Prozeßakten aber für sieben Jahrzehnte in ein Geheimarchiv verbracht. Die deutsche Seite hat sich bis heute an ihr Schweigeversprechen gehalten.

Durch den Akt der Begnadigung ist die Tatsachenfeststellung der Urteile festgeschrieben und kann juristisch eigentlich nicht mehr kassiert werden. So soll das angebliche deutsche Kriegsverbrechen in der Öffentlichkeit als Schandtat der ehemaligen Waffen-SS im Bewußtsein bleiben, zumindest für die nächsten Jahrzehnte bis Mitte dieses Jahrhunderts erst die Akten freigegeben werden. Das Recht ist also maßlos vergewaltigt worden.

Nach diesen Vorgängen und diesem Endurteil eines Militärgerichts möge sich der Leser selbst ein Urteil bilden, wenn er die eidesstattliche Erklärung des Oberstleutnants der Bundeswehr i. R. Eberhard MATTHIES10 liest. Er sagte (in etwas gekürzter Form) aus:

»Neben zahlreichen sonstigen Besuchen privater und dienstlicher Art vor-, und nachher befand ich mich im Nov./Dez. 1963 als Offizier der Bundeswehr längere Zeit auf dem französischen Truppenübungsplatz La Courtine und im Sommer 1964 privat mit Familie in Südwest-Frankreich.

Weil mich als Kriegsteilnehmer alle Fragen interessierten, die im Zusammenhang mit Zwangsmaßnahmen, Geiselerschießungen u.ä. stehen, besuchte ich beide Male auch den Ort Oradour.

Beim ersten Besuch, Dez. 1963, in deutscher Bundeswehruniform mit BW Jeep – nebst Fahrer – hatte ich folgende Erlebnisse:. .

2. Sofort nach meiner Ankunft wurde mein Jeep von zahlreichen Kindern, aber auch von meist älteren Erwachsenen umringt und freundlichst begrüßt. 3. Als mich die älteren Einwohner… in einer der o. a. Broschüren lesen sahen, äußerten einige, ich solle diese Berichte nicht so wörtlich nehmen. Es habe sich vieles etwas anders, als darin geschildert, abgespielt. Da wurde ich verständlicherweise sofort stutzig und sagte, es sei doch schlimm genug, wenn deutsche Soldaten auf Frauen und Kinder in der von ihnen angezündeten Kirche oder beim Versuch, sich aus dieser zu retten, geschossen hätten.

Die Antwort lautete deutlich und unmißverständlich, die Kirche sei doch gar nicht von den Deutschen angezündet worden. Im Gegenteil hätten die deutschen SS-Männer – z. T. unter Einsatz ihres eigenen Lebens – mehrere Frauen und Kinder aus der brennenden Kirche gerettet. Zwei Frauen in der mich umringenden Gruppe bestätigten sogar, sie seien selbst damals gerettet worden von deutschen Soldaten, sonst stünden sie jetzt nicht hier.

4. Inzwischen war der Bürgermeister hinzugetreten, . . . der mich sehr freundlich begrüßte: Ich sei der erste deutsche Soldat in Uniform, der nach dem Kriege Oradour besuche. Er freue sich darüber sehr. Er stehe zwar politisch links, aber Frankreich sei heute mit Deutschland verbündet und befreundet. Die Vergangenheit müsse man halt so nehmen, wie sie war, und die richtigen Lehren daraus ziehen. Im Krieg sei überall viel Unrecht geschehen. Daraufhin konfrontierte ich ihn sofort mit dem vorher von den Einwohnern Gehörten, worauf er sinngemäß antwortete: Auch die Maquis hätten in jener Zeit sehr viel Unrecht an deutschen Soldaten verübt, deshalb sei ja im Oradour-Prozeß auch keiner der angeklagten Deutschen zum Tode verurteilt und fast alle zu Gefängnis Verurteilten recht bald freigelassen worden.

5. An eine kleine Episode kann ich mich noch deutlich erinnern: In der Nähe der Kirchenruine war u.a. ein alter Kinderwagen aufgestellt mit einem Schild, dieser Kinderwagen sei bei dem Massaker mit einem Kind darin auch verbrannt. Ich glaube, es war der Bürgermeister selbst, der bei dem Anblick lächelte und sagte, es sei schon der Rest eines Kinderwagens seinerzeit dort gefunden worden. Nachdem aber Oradour so eine Art Wallfahrtsort geworden sei und der Ort an den Besuchen auch Geld verdiene, müsse man solche Dinge alle paar Jahre erneuern.

6. Mein Interesse am Fall Oradour war nun verständlicherweise auf das lebhafteste geweckt. Ich hatte Gelegenheit, mich mit französischen Offizieren zu unterhalten. . . Ein höherrangiger französischer Offizier äußerte sich zu meinen Fragen: Ein wesentliches Motiv für das deutsche Eingreifen Juni 1944 in Oradour sei die Tatsache gewesen, daß unmittelbar vor dem Ort von Angehörigen der anrückenden deutschen Truppe ein noch brennender oder ausgebrannter deutscher Sanka (Sanitätskraftwagen) aufgefunden worden sei. Alle sechs Insassen müssen bei lebendigem Leibe verbrannt sein. Fahrer und Beifahrer seien an das Lenkrad gefesselt gewesen. Zweifellos eine Tat des Maquis. Dahinter stecke aber auch noch die gleichzeitig unter mysteriösen Umständen stattgefundene qualvolle Tötung eines in die Hände des Maquis gefallenen höheren deutschen Offiziers in derselben Gegend und etwa zur gleichen Zeit. Auch im umgekehrten Falle hätte eine französische Truppe daraufhin Zwangsmaßnahmen ergreifen müssen, ggf. auch Geiselerschießungen, so wie es die Bestimmungen des Kriegsvölkerrechts 1939 bis 1945 auch zugelassen hätten. Aus diesen Gründen gebe es viele französische Soldaten bzw. Offiziere, die dienstlich Oradour nicht besuchen. Seines Wissens fänden – sicher aus gleichen Gründen – auch keine offiziellen militärischen Feiern in Oradour statt.

7. Bei meinem zweiten – privaten – Besuch in Oradour, Sommer 1964, fand ich für die bisherige Schilderung insofern eine weitere Bestätigung, als der Kioskwirt bzw. Verkäufer (auch ein älterer Herr)… auf meinen Hinweis bezüglich der Broschüren äußerte: Es gäbe noch eine ganze Reihe Zeugen, die genau wüßten, wie sich in Wirklichkeit alles damals 1944 abgespielt hätte. Diese seien aber im Prozeß entweder gar nicht gehört worden oder hätten sich auf unwesentliche Aussagen beschränken müssen. Die angeklagten Deutschen seien auch nicht zum Tode, sondern nur zu Gefängnis verurteilt und bald freigelassen worden. Andernfalls hätten einige Zeugen zweifellos >ausgepackt< und die wahren Zusammenhänge geschildert.«

Die Tragödie von Oradour wurde also von den kommunistischen Maquisards ausgelöst.11 Die Vergeltungsmaßnahme der Deutschen war gerechtfertigt, obwohl sie eigenmächtig von DIEKMANN vorgenommen wurde.12 Die Schuld am Tod der Frauen und Kinder trifft in erster Linie die Maquisards, die die Kirche als Munitionsdepot verwendet hatten und davon die Deutschen nicht verständigten, als die Katastrophe drohte. Sonst wären sicher die Frauen und Kinder nicht umgekommen. Insbesondere haben SS-Angehörige Frauen und Kinder gerettet, statt daß sie sie niederstreckten, durch die Kirchenfenster schossen oder Handgranaten in die Kirche warfen.13 DIEKMANNS Regimentskommandeur, Standartenführer STADLER, war über dessen Meldung des Geschehens in Oradour erschüttert. Er beantragte eine kriegsgerichtliche Untersuchung gegen DIEKMANN.. Bevor diese zu einem Urteil kam, fiel DIEKMANN in der Normandie.

Der Vorwurf eines Kriegsverbrechens der Waffen-SS und ihrer Männer entbehrt also in diesem Fall jeder Grundlage. Aus innenpolitischen Gründen – aus Rücksichtnahme auf die schuldigen Kommunisten – mußte das französiche Gericht damals eine Verurteilung aussprechen.

Eine besondere Schande ist es, wenn deutsche Medien nach fast einem halben Jahrhundert und der Aufdeckung der wirklichen Zusammenhänge diesen Fall aufgreifen, um die Kriegsgeschichte einseitig aus der Sicht der kommunistischen Partisanen (die den Tod von über 100 000 »Kollaborateuren« nach Kriegsschluß auf dem Gewissen haben) zu Lasten Deutschlands zu fälschen:

Am 8. März 1988 brachte die ARD den Fernsehfilm Die Bewältigung von Oradour . Es war eine >konzertierte Aktion< der Journalistin Lea ROSH, des Stern-Redakteurs Günter SCHWARBERG, der DDR-Justiz (!)‚ der ARD und weiterer Presseleute. Es wurde der in einer Ostberliner Strafanstalt einsitzende SS-Obersturmführer (Oberleutnant) Heinz Barth zu einem zweiten Schauprozeß vernommen und natürlich – nach 44 Jahren – nach allen Regeln der Kunst zum – zweitenmal verurteilt. Die inzwischen erkannte Wahrheit über das damalige, Geschehen wurde nicht gebracht, dafür wurden üble Lügen aufgetischt.

Das Wagnis einer wahrheitsgemäßen Rekonstruktion der wahren Vorgänge konnte in den vergangenen Jahren der französische Naturwissenschaftler und Lehrer Vincent REYNOUARD erleben, als er die Geschehnisse nicht nur durch Interviews mit den letzten noch lebenden Augenzeugen klären konnte, sondern auch naturwissenschaftliche und pyrotechnische Maßstäbe an die vorhandenen Relikte des >Museumsdorfes< Oradour legte.

REYNOUARD stellt in seiner »materiellen Untersuchung« der Kirchenruine fest, daß gleich mehrere offizielle Behauptungen naturwissenschaftlichen Überprüfungen nicht standhalten. So ist das angeblich erhaltene Gewölbe im Kirchturm eindeutig wiederhergestellt worden, da man verheimlichen wollte, daß dieser durch eine Explosion, und nicht durch Brandstiftung zerstört wurde. In der gesamten Kirche sollten nach herrschender Lehre durch Brandsätze und andere Brandverstärker infernalische Temperaturen dazu geführt haben, daß an manchen Stellen Menschenasche in Höhe eines Meters gefunden wurde – ohne Knochen. Unerklärlicherweise ist aber ein nur 6 mm dünner Beichtstuhl unversehrt geblieben, obwohl ein vor ihm stehender ausgeglühter Kinderwagen aus Metall auf einige hundert Grad schließen lassen soll. Diese und andere Beweise sind so entlarvend, daß sein Buch Die Wahrheit über Oradour14 in Frankreich verboten und der Autor vor Gericht gezerrt, aus dem Schuldienst entlassen und wegen »Billigung eines Kriegsverbrechens« verurteilt wurde. Er mußte mit seiner Familie nach Belgien emigrieren.

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1 Meyers Großes Handlexikon A-Z, Mannheim-Wien-Zürich 1989.

2 Tulle, Stadt südöstlich Limoges mit damals starker Partisanentätigkeit.

3 Lidice, tschechisches Dorf bei Kladno, das 1942 nach der Ermordung des Reichsprotektors HEYDRICH wegen Partisanen-Unterstützung zerstört und dessen männliche Bevölkerung teilweise erschossen wurde. Dies widersprach nicht dem Völkerrecht.

4 Marzabotto, siehe: Beitrag Nr. 233, »Der Fall Marzabotto«. Inge AICHER-SCHOLL schrieb über Oradour in den Evangelischen Kommentaren im November 1985 »Oradour in Italien« und verlagerte damit die Unwahrheit von Frankreich nach Italien.

5 Partisan (frz. Parteigänger), Freischärler hinter dem Rücken des Feindes operierend; auch Maquisard (frz. vom korsischen Maquis >Buschwald<): die im Untergrund gegen die deutschen Truppen kämpfenden Widerständler der Résistance im Zweiten Weltkrieg.

6 Über die Vorgänge in Tulle siehe: Beitrag Nr. 237, »Das Massaker von Tulle«.

7 Pierre MOREAU, »Was die Steine schreien – Lokaltermin in der Kirche von Oradour zur Klärung eines Kriegsverbrechens«, in Deutsche Monatshefte, Nr. 8, 1985, S.16

8 Ebenda

9 Herbert TAEGE, Wo ist Kain? Enthüllungen und Dokumente zum Komplex Tulle und Oradour, Askania, Lindhorst 1981, S. 227

10 Herbert TAEGE ebenda, S. 304 ff

11 Neuere Forschungen mit Bestätigung des Dargelegten: Herbert TAEGE, Wo ist Abel? Weitere Enthüllungen und Dokumente zum Komplex Tulle und Oradour, Askania, Lindhorst 1985; Herbert TAEGE, Der Fall Oradour-sur-Glane, Sondernummer 12 der Askania-Studiensammlung für Zeitgeschichte und Jugendforschung, Askania, Lindhorst 1991.

12 Er war gedeckt durch den (völkerrechtlich legalisierten) Bandenkampfbefehl vom 3.1.1944 (den sogenannten >SPERRLE-Befehl<) und den Tagesbefehl des Oberbefehlshabers WEST vom 8. 6. 1944. Diese waren korrekt nach der Haager Landkriegsordnung vom 10.10.1907 und der Genfer Konvention vom 27. 7. 1929.

13 La Libre Belgique, 30.1.1953, behauptete dies fälschlicherweise.

14 Vincent REYNOUARD, Die Wahrheit über Oradour. Was geschah am 10. Juni 1944 wirklich? Rekonstruktion und Forschungsbericht eines Franzosen, Druffel, Stegen2 2005.

14 Kommentare

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  1. Harald44

    Dieses Buch: „Vincent REYNOUARD, Die Wahrheit über Oradour. Was geschah am 10. Juni 1944 wirklich? Rekonstruktion und Forschungsbericht eines Franzosen“ hatte ich mir damals gekauft und es regelrecht beim Lesen verschlungen, weil die Beweisführung des Autors und Franzosen eine glasklare war.

  2. Manzony

    So geht es doch schon seit 1945! Nur Lügen oder Halbwahrheiten. Eine halbe Wahrheit ist immer eine ganze Lüge. Ob Oradour, Lidice oder Katyn. Es muss immer der Deutsche sein, welcher die Verbrechen verübt. Über die Verbrecher, wie Briten, Amis, Polen, Russen, Tschechen, Italiener und Jugoslawen, wird geschwiegen. Obwohl Berichte, Zeugenaussagen und Dokumente vorliegen, schweigen die Medien.
    Garantiert sind Verbrechen in einer Armee von 10 Millionen Soldaten vorgekommen, ist logisch. Aber in vielen Fällen wurden die geahndet durch die Militärgerichtsbarkeit.
    Inwieweit die Wehrmacht in die Judenverfolgungen verstrickt war, lässt sich überhaupt nicht hachvollziehen, sondern beruht in vielen Fällen auf Vermutungen der „Historiker“. Sicher sind die Juden restriktiv behandelt worden, streitet wohl auch hier niemand ab. Aber ist zu dem Thema überhaupt eine ehrliche Aufarbeitung erfolgt? Von den Richtern wird immer als Begründung angegeben: „Es sind offensichtliche, allgemein anerkannte Tatsachen!“. Allerdings sind es „Tatsachen“, welche zu den Nürnberger Prozessen geschaffen wurden. Nachweislich sind dort Falschaussagen von „Zeugen“ gemacht worden, Beweismaterial zur Entlastung wurde nicht zugelassen usw. Ein Gericht hat nur nach wirklichen Tatsachen zu urteilen und nicht nach herbeigelogenen Beweisen. Bestimmt waren einige Verurteilte auch nach den damaligen Gestzen schuldig. Aber das ganze stank doch zum Himmel. Solange es keine unabhängige Aufklärung, Beweisführung und Aufarbeitung erfolgt, solange werden wir denen nicht glauben, die uns jeden Tag versichern, wie schuldig wir Deutschen sind.
    Semper GD!

  3. Manzony

    Noch eines zum Bild oben. Die Fresse vom Gauckler kotzt mich an. Dieses tieftraurige Geheuchle in seinem Antlitz! Bahhh! Wenn diese Blitzbirne wenigstens einmal auf einem deutschen Soldatenfriedhof stehen und Trauer bezeugen würde. Aber er ist auch einer der nützlichen Idioten, dieser Schleimer. Das deutsche Volk und dessen gebrachte Opfer ist dem Volksverräter egal.
    So, jetzt mach ich Feierabend.
    Semper GD!

  4. Waffenstudent

    TULLE – FRANKREICH – MÄRZ 1944 – MASSAKER AN DEUTSCHEN SOLDATEN:

    ERSTER BEITRAG: Das Massaker an einer deutschen Landwehr-Schützen-Kompanie von etwa 180 Mann, die dort nach Eroberung durch die kommunistischen Maquisard-Bestien zu Tode kamen! Ein dort tief in der fzr. Provinz zur Besetzung dieser Kleinstadt stationiertes “Landwehr-Bataillon” in From einer Kompanie älterer Soldaten der Jahrgänge 1895-1900 unter dem Kommando eines Reservehauptmanns des Jahrgangs 1879 – er war also 65 Jahre alt – ergab sich dort in einer kleinen Kaserne nach einem Angriff einer etwa 400 Mann starken frz. Widerstandsgruppe dieser Übermacht. Dem dt. Hauptmann wurde von Seiten des Maquisard-Kommandeurs faire Kriegsgefangenschaft zugesichert. Als die deutschen älteren Männer aber die Waffen niederlegten, wurden sie gnadenlos v. d. frz. Widerständlern/Partisanen ermordet, über noch Lebende wurden mitgeführte Lkw gefahren, die sie zerquetschten. Weibliche Partisanen sollen nach Augenzeugenberichten einige Male den Getöteten oder noch Lebenden Geschlechtsteile abgeschnitten haben, ein grausames Blutbad an wehrlosen Kriegsgefangenen. Dies geschah weit im Hinterland der Invasionsfront, wo sonst weit und breit keine deutschen Wehrmachtsverbände diesen armen Landsturmmännern zu Hilfe kommen konnten.

    Etwa 3 Monate später, als die SS-Division “Das Reich” von Marseille an die Invasionsfront verlegt wurde, kam eine Zug unter einem SS-Leutnant und einem Dolmetscher – einem Elsässer – nach Tulle, um die abscheuliche Tat an den deutschen Soldaten zu rächen. Der Offizier ließ an allen Häusern in Tulle – nachdem er mit dem Bürgermeister gesprochen hatte, der ihm erklärte, die Einwohner v. Tulle hätten mit der schrecklichen Tat nichts zu tun, sie wäre ausschließlich von “Nicht-Tullern” ausgeführt worden, solgeich bei den Bewohnern die Herkunft feststellen. Das geschah in der Weise, als jeder der Überprüften, der in seinem Ausweis nicht den Wohnort Tulle stehen hatte, wurde festgenommen und auf den Kasernenplatz geführt. Bei einigen, die keinen Ausweis vorzeigen konnten, wurde durch den Dolmetscher die anderen Hausbewohner befragt, ob dieser aus Tulle sei, was diese aber verneinten. So kamen 98 Männer zusammen, die nun erschossen werden sollten, was angesichts der 180 deutschen Opfer nun eher gering war, da ja ansonst Geiseln im Verhältnis 1:10 erschossen wurden. Trotzdem gewährte der SS-Offizier noch einem Franzosen die Freilassung und Verschonung, weil dieser dem Dolmetscher flehentlich erklärte, er habe an der Ermordung der Deutschen nicht mitgewirkt und sei auch kein Mitglied der Resistance und aus anderen Gründen hier in Tulle. Der Lt. ließ auf Bitten und Vorschlag des Elsässers diesen also frei, die übrigen wurden an die Wand gestellt und erschossen, wes waren wirklich Partisanen, die hier zum Teil in Tulle untergetaucht waren.

    In Frankreich wird diese berechtigte – nach der Haager Landkriegsordnung – Geiselerschießung wie die nachfolgende von Oradur-sur-Glane als “deutsches SS-Massaker” verurteilt und beschrieben, die Vorgeschichte mit der Partisanen-Untat an den wehrlosen alten Soldaten wird “vergessen”. Werte französische Medien, berichten Sie endlich mal die Wahrheit, und lassen Sie nichts weg, wie es unsere deutschen gehirngewaschenen devoten Siegerknechte tun! P.S: Ich hätte nichts dagegen, wenn jemand diesen Text ins Französische übersetzt und versucht, seinen Inhalt bei unseren Nachbarn “medial unterzubringen”!

    ZWEITER BEITRAG: Noch eine Version vom Massaker von Tulle

    Quelle: http://de.metapedia.org/wiki/Massaker_von_Tulle

    Beim Massaker von Tulle wurden am 8. Juni 1944 ca. 120 deutsche Soldaten von französischen Maquisards grauenhaft massakriert. Nachdem Frankreich Deutschland den Krieg erklärt hatte, kam es zum erfolgreichen Westfeldzug und der anschließenden vorübergehenden Besetzung Frankreichs, wobei eine Reihe von Stützpunkten eingerichtet wurden. Die kleine deutsche Garnison von Tulle war am 7. Juni 1944 auf Befehl der französischen Vichy-Regierung kampflos zurückgelassen worden, so daß die deutsche Garnison allein die Abwehr gegen die bolschewistischen Partisanen übernehmen mußte. Noch nach dem Ende der Kämpfe erschossen dann die französischen Maquisards gefangengenommene deutsche Soldaten. Die „Francs-Tireurs-Partisans“ wußten genau, was sie taten. Unter ihnen befanden sich Polen, Rotspanier und auch vier uniformierte sowjet-Bolschewisten. Nach Abschluß der Kämpfe erschossen sie mehr als 12 deutsche Gefangene unterhalb des Friedhofs, nachdem diesen der lothringische Abbé Chateau die Absolution erteilt hatte. Eine weitere Massenexekution fand im Wald statt, wo ein anderer Priester etwa 20 deutschen Gefangenen die Absolution vor deren Erschießung gewährte. Insgesamt wurden etwa 120 wehrlose deutsche Soldaten nach ihrer Gefangennnahme erschossen.[1] Die Leichen waren dabei in unmenschlicher Weise verstümmelt worden. Straßenweiber hatten auf den Leichen herumgetrampelt und waren sogar in der Stadt herumgezogen und trugen dabei Organe in den Händen mit sich.[2] Einige dieser Toten mußten als „unbekannt“ beerdigt werden, da sie durch unglaubliche Gesichtsverstümmelungen einfach nicht mehr zu erkennen waren.

    Deutsche Einheiten der Panzerdivision „Das Reich“ eroberten am folgenden Tag Tulle zurück. Die Soldaten fanden zuerst die Leichen von 40 deutschen Landsern. Ihre Schädel waren eingeschlagen, ihre Augen ausgestochen worden. Darüber hinaus waren an der Friedhofsmauer von Tulle zehn deutsche Soldaten abgeschlachtet worden. Augenzeugen berichteten, daß die entmenschten Maquisards mit schweren Lastwagen über die noch lebenden deutschen Soldaten hinweggefahren waren, ihre Begleiterinnen besudelten die bis zur Unkenntlichkeit verstümmelten Deutschen und ließen sich auf ihren Leichen lachend photographieren. Bei einem Toten stellten die Soldaten schaudernd fest, daß ihm die Partisanen beide Fersen durchbohrt und durch die Löcher einen Strick gezogen hatten. 62 weitere deutsche Soldaten, die den Maquisards beim Angriff auf Tulle in die Hände fielen, hauptsächlich Eisenbahner und Sanitäter, waren in einem Wäldchen bei Naves, zehn Kilometer nördlich Tulle, erschossen worden. Mit Unterstützung der französischen Bevölkerung wurden aus den gefangenen Maquisards 99 Männer herausgesucht, die der Teilnahme an diesem Massaker von Tulle überführt worden waren. Diese wurden gehängt.[3] Die Strafaktion fiel demzufolge relativ milde aus. Statt der völkerrechtlich erlaubten Hinrichtung im Verhältnis 1:10, beschränkte man sich nicht nur auf das Verhältnis 1:1, sondern blieb sogar noch darunter.
    m Kriegstagebuch des LVIII. Pz.Korps heißt es:[4]

    Als der Morgen des 9. Juni graute, erlebte der Zugführer Hofmann nach seinen eigenen Worten folgendes: „Im frühen Morgengrauen des nächsten Tages mußte ich mich bei meinem Kp.Führer zur Entgegennahme weiterer Befehle melden. Hier erzählte mir mein Kp. Führer, daß die Maquis aus der Stadt vertrieben seien und sich höchstens noch einige wenige in den Häusern versteckt hielten. Er ging mit mir und mit uns der Präfekt der Stadt Tülle zu einer Schule, an der viele Einschüsse zu sehen waren. Vor deren Türen und auf dem Platz vor der Schule lagen mehrere tote deutsche Soldaten. Zahlenmäßig möchte ich hier nichts Bindendes sagen, ich glaube, es waren 20, 30. Die meisten hatten Schüsse im Rücken oder Hinterkopf. Selbst auf Tragbahren lagen einige Tote. Es hatte den Anschein, daß sie erst auf der Trage erschossen wurden. Auch ein LKW stand vor der Schule, unter dem Tote lagen. Es war ein Führer vom S.D. dabei… Danach führte der Herr Präfekt meinen Kp. Führer und mich zu einem Hospital, in dem ungefähr 30 Verwundete dieser Wehrmachtseinheit lagen. Sie erzählten uns von dem Überfall der Maquis. Auch sprachen sie von der Hilfe einzelner Tuller Bürger, denen sie ihr Leben verdankten, und der vorbildlichen Haltung des Chefarztes, der sie unter den Schutz des Roten Kreuzes gestellt habe, als ein Bataillonskommandeur der Maquis sie habe erschießen lassen oder mitnehmen wollen.“

    Obwohl die offizielle französische Seite anhand der Dokumente genau weiß, was sich tatsächlich zugetragen hat, unterdrückt sie bis heute die Wahrheit über das Massaker an Deutschen und die Leichenschändung in Tulle und beschönigt das Verhalten der Partisanen bis zur völligen Verdrehung der Wahrheit. Die Akten über Tulle und Oradour sind in den französischen Archiven bis weit über das Jahr 2000 hinaus gesperrt, sicher nicht ohne Grund.
    Verweise

    Das Massaker an Deutschen in Tulle
    Otto Weidinger: Tulle und Oradour, die Chronologie
    Herbert Taege: Der Fall Tulle in Dokumenten der Gegenseite

    Literatur

    Der Große Wendig, Band 2, Kapitel 237, S. 93 ff.: „Das Massaker von Tulle“
    Heinz Roth: Der Schwindel mit der Umerziehung (PDF-Datei)
    Otto Weidinger: Tulle und Oradour. Die Wahrheit über zwei „Vergeltungsaktionen“ der Waffen-SS (Klappentext)
    Herbert Taege: Tulle und Oradour, Askania-Verlag, Lindhorst 1981.
    Fußnoten

    1 Der Große Wendig, Band 2, Kapitel 237, S. 93 ff.: „Das Massaker von Tulle“
    2 Par un Chef de Corps de la Milice; Pour la Milice Justice, Edition Etheel, Paris, o. J., Sammlung TAEGE, S. 60 u. 63
    3vgl.: Heinz Roth: Der Schwindel mit der Umerziehung
    4 Werner Hofmann, ehem. Zugführer der 3. SS-Panzer-Aufklärungs-Abteilung „Das Reich“, Bericht über Gefechte während des Marsches der Abteilung zur Invasionsfront, 11.8. 1949; Sammlung Otto Weidinger

    Quelle: http://de.metapedia.org/wiki/Massaker_von_Tulle

    DRITTER BEITRAG: Die Lügen der französische Resistance(Widerstandsgruppen) 9. März 2012

    Wer waren die Résistance-Kämpfer?

    Das frz. Original Qui étaient les résistants? wurde am 08. März 2012 von Tancrède Lenormand auf seinem Blog penser rend libre („denken macht frei“) veröffentlicht. Übersetzung durch Sternbald.

    Es gab zwei Kategorien von Widerstand in den 1940er Jahren in Frankreich. Die erste Gruppe bestand aus französischen Nationalisten, die zweite, welche uns hier interessiert, aus Einwanderern, Juden und Kommunisten größtenteils. Letztere nahmen nicht den Kampf für Frankreich auf, sondern gegen Deutschland und, vor allem, für den Kommunismus. Hier besteht ein großer Unterschied. Diese Fremden, welche nach ihrer Ausweisung aus ihren vorigen Aufnahmeländer wegen ihrer antinationalen Aktivitäten großzügig in unserer Heimat aufgenommen worden waren (mit Ausnahme M. Manoukians), begannen ihre feigen Morde und Attentate gegen die deutschen Truppen im Jahr 1941, d.h. ab dem Moment, als Deutschland die Sowjetunion angriff, was klar erkennen lässt, wem sie verpflichtet waren. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte sogar eine perfekte Zusammenarbeit bestanden. Hatte die Zeitschrift L’Humanité nicht die Besatzer gebeten, wieder an den Kiosken verkauft werden zu dürfen?

    Diese Terroristen – denn genau darum handelt es sich nach der Haager Landkriegsordnung – fühlten sich in keiner Weise für die französische Nation verantwortlich; sie hatten keine Skrupel, die gallische Zivilbevölkerung den Repressalien auszusetzen, zu denen die Wehrmacht unter diesen Umständen gezwungen war. Nach jedem Anschlag auf einen Güterzug und nach jedem Mord an einem deutschen Offizier zogen die Banditen sich unter völliger Missachtung der unvermeidlichen Konsequenzen ihrer Tat in den Untergrund zurück. So kam es, dass zahlreiche Unschuldige erschossen wurden. Aber die Deutschen täuschten sich. Sie glaubten, durch diese Erschießungen die Familien der französischen Widerstandskämpfer zu bestrafen und an die nationale Solidarität und den Gemeinsinn zu appellieren, jene auf Blutsbanden beruhenden Gefühle, die zu dieser Zeit in Deutschland hochgehalten wurden. Dies war vergebens. Bis zu jenem Tag, an dem sie unsere Retter aufscheuchten: Sie stießen auf Schreckgespenster mit dichtem, schwarzem Kraushaar, die vor relativ kurzer Zeit die Ghettos des Ostens verlassen hatten.

    Diese Niederträchtigkeiten, durch die sich bereits damals die Verachtung für Menschen, die heute Bürger zweiter Klasse in ihrem eigenen Land sind, offenbarte, führten zum Massaker von Oradour-sur-Glane; einer wirklich traurigen Tragödie, bei der mehr als 600 gallische Zivilisten starben, die meisten von ihnen Frauen und Kinder (man lese diesbezüglich die Arbeit Vincent Reynouards). Ein Großteil dieser so genannten Widerstandskämpfer, die es nicht scherte, wenn hier und da ein paar hundert Gojim erschossen wurden, waren Spanier, Polen und Rumänen, darunter zahlreiche Juden. Es darf allerdings nicht verschwiegen werden, dass auch ein paar französische Schurken dabei waren. Im Falle des untenstehenden Beispiels ist das Verhältnis 2 (Cloarec und Rouxel) zu 23.

    Das Beispiel der Gruppe Manoukian, erschossen im Februar 1944
    siehe weiter hier: http://schwertasblog.wordpress.com/2012 … e-kampfer/

    VIERTER BEITRAG – FRANKREICH – ORADOUR – JUNI 1944:

    Als am Schluß des zweiten Weltkrieges die deutschen Truppen sich aus dem besetzten Teil Frankreichs zurückzogen, bekamen diejenigen Kräfte in Frankreich freie Hand, die als „Maquisards“ oder „Franc-Tireurs“ während der Besatzungszeit einen völkerrechtswidrigen Heckenschützenkrieg (Partisanenkrieg) gegen die deutschen Besatzungstruppen geführt hatten. Sie wüteten jetzt mitleidlos und grausam gegen die sogenannten „Kollaborateure“, d.h. Gegen diejenigen Franzosen, die während der Besatzungszeit z.B. als Verwaltungsbeamte mit den deutschen Stellen bei der Versorgung der Bevölkerung und sonstigen Wirtschafts- und Ordnungsaufgaben pflichtgemäß zusammengearbeitet hatten. Die Toten sind nie gezählt worden, man schätzt aber, daß weit über 100.000 „Kollaborateure“ außerhalb aller Gesetzlichkeit erschlagen oder erschossen worden sind. Eine Amnestie schloß das Kapitel ab.

    Zuvor hatten sich diese entgegen der Haager Landkriegsordnung nach Heckenschützenart tätige Gruppen gebildet, als nach Abschluß des Frankreichfeldzuges zwischen der deutschen Reichsregierung und der französischen Regierung Petain (Vichy-Regierung) ein Waffenstillstand abgeschlossen war. Manche ihrer Führer waren russische, spanische und französische Kommunisten. Ziel der für die deutschen Soldaten verlustreichen hinterhältigen Mordanschläge war die Erzwingung deutscher Abwehrmaßnahmen und damit die Aufputschung der Zivilbevölkerung, um eine sich anbahnende Verständigung zwischen deutschen Soldaten und der französischen Bevölkerung zu unterbinden. Waffen und Munition erhielt der Maqui durch Abwurf englischer Flugzeuge.

    Im Juni 1944 befand sich die 2. SS-Panzerdivision in Frankreich auf dem Marsch nach Norden an die durch die englisch-amerikanische Landung entstandene Invasionsfront. Sie erreichte Limoges, in dessen Nähe das Dorf Oradoure sur Glane liegt. Zu dieser Zeit war ein Bataillonskommandeur dieser Division, Kämpfe, in die Hand der Partisanen gefallen und es wurde infolge einer Agentenmeldung vermutet, daß er in Oradour gefangen gehalten und gefoltert wurde. Daraufhin erhielt die 3. Kompanie eines SS- Panzergrenadier-Bataillons am 10.6.1944 den Befehl, Kämpfe zu suchen, nach Möglichkeit zu befreien und andernfalls Geiseln zu nehmen, die zum Austausch gegen Kämpfe dienen sollten. Zu dieser Zeit war der Truppe noch nicht bekannt, daß es sich bei Oradour um ein typisches Partisanendorf handelte. Aber bereits vor dem Dorf fand die Kompanie eine mit allen 12 Insassen, Sanitätern und Verwundeten, verbrannte Sanitätsstaffel des Heeres. Die verbrannten Fahrer waren am Lenkrad ihrer Wagen angebunden. Im Dorf fand sich die verstümmelte Leiche eines deutschen Offiziers, aber es war wahrscheinlich nicht Kämpfe. Er war am Vormittag desselben Tages gefoltert und verbrannt worden. Es fanden sich weitere Leichenteile deutscher Soldaten, und auf dem Gehöft Picat lagen unidentifizierte Leichen im Brunnen.

    Nach der Besetzung des Dorfes wurden die Einwohner aufgefordert, sich auf dem Marktplatz zu versammeln. Von dort wurden die Frauen und Kinder in die Kirche gebracht. Die Männer wurden in Scheunen eingewiesen und bewacht. Die Kompanie wurde eingeteilt für die Sicherung um das Dorf, für die Bewachung der Männer und für die Durchsuchung des Dorfes. Kämpfe wurde nicht gefunden, aber in fast allen Häusern fanden sich Waffen und Sprengstoff. Diese Häuser wurden zur Vernichtung der Munition in Brand gesetzt. Diese Maßnahme entsprach einem für den Partisanenkampf gegebenen Befehl des Oberbefehlshabers West und dem geltenden internationalen Kriegsrecht. Partisanen stehen nicht unter dem Schutz der Haager Landkriegsordnung. Ferner stellte sich heraus, daß schätzungsweise 100 Maquisards dem Befehl zur Sammlung auf dem Marktplatz nicht gefolgt waren. Es entwickelten sich aus Partisanenverstecken Schießereien im Dorf und auch um die Kirche. Später wurde festgestellt, daß es ideale Verstecke gab, z.B. unter der Kirche und auf dem Friedhof. In Oradour und im weiteren Umkreis schätzte man etwa 1000 organisierte Partisanen. Explosionen und danach Brand in der Kirche hatten zur Folge, daß die Frauen und Kinder die Kirche wegen Zerstörung der Ausgänge nicht mehr verlassen konnten und darin umkamen. Die seitdem verbreitete Behauptung, die Kirche sei von den SS-Soldaten angezündet worden, ist unwahr. Zuerst explodierte der Oberteil des Kirchturmes, weil er versteckte Munition enthielt. Weitere Munition explodierte in einem Raum unter der Sakristei. Die Kirche war nicht untersucht worden, so daß das Vorhandensein der Munition und die nachgewiesene Anwesenheit von Partisanen in der Kirche und in Verstecken unter der Kirche den Soldaten unbekannt gewesen war. Die Möglichkeit liegt nahe, daß die Sprengung von Partisanen ausgelöst wurde.

    Daß die Kirche nicht von deutschen Soldaten angezündet wurde, jedoch einige Frauen und Kinder von deutschen Soldaten gerettet wurden, ist sehr viel später von geretteten Frauen bestätigt worden, nachdem vorherige Vorgänge, so auch der Oradour-Prozeß in Bordeaux, eher zur Verschleierung als zur Klärung des Hergangs gedient hatten.

    Während dieser unübersichtlichen Verwirrungen, auch verbunden mit einem Ausbruchsversuch von Männern, ist die zuvor keineswegs beabsichtigte Erschießung der etwa 180 Männer befohlen worden und erfolgt. Die Zahl der umgekommenen Frauen und Kinder konnte nicht festgestellt werden, weil die ungeheure Hitzeentwicklung der explodierenden Munition die größte Zahl der Leichen gänzlich vernichtete. Daß die Glocke im Turm schmolz, ist der beste Beweis für die Entzündung hochexplosiver Sprengstoffe, ohne die ein Brand des Gebäudes das Kupfer nicht hätte zum Schmelzen bringen können.

    Daß es Kreise gibt, die zwecks Diffamierung der deutschen Kriegführung und besonders der Waffen-SS die wahren Vorgänge um Oradour zu verschleiern bemüht sind, ergibt sich aus folgender der einschlägigen Literatur entnommenen Feststellung:

    Das, was die Vichy-Behörden über Oradour ermittelt haben, wurde durch Gesetze von Charles de Gaulle vom Oktober 1944 für 50 Jahre (und länger) in die Staatsarchive verbannt und verschlossen. Auch dort wird sich also voraussichtlich später die Bestätigung finden, daß die tragischen Ereignisse von Oradour durch die völkerrechtswidrigen Mordanschläge während des mit Frankreich geschlossenen Waffenstillstandes hervorgerufen wurden.

    Quelle: Unabhängige Nachrichten, Bochum 1985

    1. PAUKENSCHLAG

      Danke für die Informationen!

    2. manzony

      Auch von mir Dank für diesen sehr aufschlußreichen Beitrag. Sehr fundiert. Leider werden immer noch oder erst recht die Tatsachen und Handlungen der sogenannten „Widerständler“ o. Partisanen nicht beschrieben, sondern es werden grundsätzlich die Strafaktionen der deutschen Besatzungstruppen hervorgehoben und als unentschuldbares Verbrechen beschrieben, sowie die Hinrichtung der Armeeangehörigen als geltendes Recht bezeichnet.
      Semper GD!

  5. Peter Tank

    Steht zur Wahrheit, Euren Namen und Adressen wie Deutsche !
    Glaubt nicht der Lügenpresse und den Nestbeschmutzern.
    Was ist nur aus unserem Vaterland geworden ? Nur wenige wissen noch was Ehre und und Deutschland bedeutet.
    Danke für Eure Arbeit !
    Ein alter Mann aus Danzig.

  6. U. Klages

    Wahrscheinlich ist es auch nicht wahr, dass die Deutschen Frankreich überfallen haben?

    1. PAUKENSCHLAG

      Fakt ist folgendes: Am 3. September 1939 erklärten Großbritannien und Frankreich dem Deutschen Reich den Krieg.

    2. Manzony

      Hallo du Gutmensch und „Bildleser“,
      freue mich irrsinnig, daß es sich wieder einmal beweist, wie die Propaganda seit 1939 weiter wirkt. Anstatt sich in der politischen Geschichte mit dem Notenaustausch der Reichsregierung und den Regierungen von Britannien und Frankreich zu beschäftigen, kommt hier solch ungequirlte Sch….e zuTage.
      Kein Patriot hier auf Paukenschlag will noch einmal einen bewaffneten Konflikt mit den o.g. Völkern. Tatsache ist, Kriege werden grundsätzlich von Politikern begonnen die sich kennen, töten werden sich immer Menschen die sich nicht kennen, weil von Politikern in Kriege geschickt.
      Freundschaft zwischen Frankreich und Deutschland ist immer zu begrüßen, hat ja auch lange gedauert bis Vernunft einkehrte. Allerdings wurde Frankreich damals von England massiv unter Druck gestzt um dem Reich auch den Krieg zu erklären. Lust hatten die nicht, aber wer hatte überhaupt ein Interesse an Krieg?Wem nutzte das Abschlachten von Tausenden? Wem störte die wirtschaftliche Eigenständigkeit des Reiches unter Ausschluss des Einflusses von außen?
      Die sogenannte Erzfeindschaft zwischen dem Reich und den Franzosen währte schon hunderte von Jahren und einer der Auslöser war die Annexion von Elsass und Lothringen durch die Franzosen zu Zeiten des 30jährigen Krieges, als das Reich völlig wehrlos und durch den von aussen geschürten Religionskrieg ausgeblutet war.
      So gibt es immer wieder Beweise, daß Landraub am Reich und deren Bevölkerung, zu kriegerischen Auseinandersetzungen führte. Sagt dir die Abtrennung von Memelland, Pommern, Schlesien, Ostpreussen, Danzig und dem Hultschiner Ländchen was? Ich glaube eher nicht, will auch nicht zu viel verlangen.Viel Glück noch für die „Zukunft“ in der BRiD.
      Und was bedeutet Völkerverständigung bei dir? Das Deutschland grundsätzlich und widerspruchslos alle Verbrechen am eigenen Volk hin nehmen muss? Bedeutet Völkerverständigung bei dir, daß Deutschland den Zahlaugust für Pleitestaaten machen muss bis hin, daß die nationale Eigenständigkeit aufgegeben wird. Dass letztendlich die Politverbrecher in Brüssel Gesetze beschließen, an die ich mich und meine Freunde halten müssen? Nein, ich bin hier geboren und lehne es ab, daß sich der Islam hier ausbreitet. Das Recht nehme ich mir heraus. Ich lehne es ab, daß Sozialschmarotzer hier eingeschwemmt werden, Ansprüche stellen die kein Deutscher je stellen würde. Ich lehne es ab, das dieses Volk an einer wahren Volksdemokratie gehindert wird.
      Semper GD und den Freunden hier!

  7. U. Klages

    Anstatt so viel Energie in das Aufdecken angeblicher Lügenberichte zu stecken, sollte einige vielleicht man anfangen, die Schuld und die Fehler nicht bei anderen zu suchen, sondern Ihren Beitrag zur Völkerverständigung zu leisten. Dass heute keine Feinsschaft mehr zwischen z.B. Frankreich und Deutschland besteht, ist sicher nicht der Verdienst solcher Menschen wie meiner Vorredner. Legt doch mal einen Schalter um in eurem Kopf.

    1. PAUKENSCHLAG

      Warum wird soviel Ernergie verschwendet, daß Deutsche Volk als „Tätervolk“ in Büßerhaltung zu erziehen? Damit wir zahlen, wie Gauck jetzt wieder mit seinen Griechenlandforderungen beweist!

      1. Manzony

        Habe mich schon zu den EInlassungen oben geäußert. Will aber nur daran erinnern, der 14.05. ist der Tag unserer ruhmreichen Jagdflieger. Denkt daran!
        Semper GD!

  8. Rainer Klee

    Fakt ist, Zivilisten sind umgekommen, die die Besatzuer aus dem Land haben wollten. Was haben die in Orador zu suchen gehabt? Nichts! … und ohne Partisanenbewegungen in solchen Kriegen schaffen es die Besatzer! Napolenon musste es lernen und die USA in Vietnam auch!
    Es bleiben zum Schluss Verbrechen an der Menschheit von Deutschen im 2.WK! … von napolionischen Soldaten 1802-1813! … von USA-Soldaten in Vietnam. Angreifer und Krieg sind menschliche Wortkategorien, mit denen man nicht spielen sollte! Königsberg würde es noch geben. Ein blühendes Königsberg! Einmalig auf der Welt. Nur die gesamte deutsche Bevölkerung wollte damals mehr und hat das Chaos auch von heute zu verantworten und nie zu lamentieren!
    Rainer Klee

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