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Mrz 13

Weiter Zulauf für Pegida

Image635618697033928637Die Bürgerbewegung „Pegida“ gewinnt erneut an Zulauf. Nach unterschiedlichen Angaben versammelten sich in Dresden vergangenen Montag zwischen (Polizeischätzung) 6500 und (laut Veranstalter) 15000 Menschen. In anderen deutschen Städten trafen sich jeweils nur einige hundert Anhänger von Pegida-Ablegern, die teils massiv von gewalttätigen Linksextremisten bedrängt wurden. Einige Bürger wurden durch linke Gewalt verletzt.
Die Abspaltung „Direkte Demokratie für Europa“ (DDfE) unter der kurzzeitigen Pegida-Sprecherin Kathrin Oertel hat sich unterdessen aufgelöst. In einem Aufruf heißt es: „Alle Bürgerbewegungen sollen gemeinsam unter der Überschrift Frieden, Freiheit, Demokratie öffentlich protestieren.“ Spaltungen würden von Medien und Politik provoziert, „wir haben uns unbemerkt und ohne Absicht in deren Fahrwasser begeben, haben leider den falschen Menschen vertraut“, so Oertel und ihr Mitkämpfer René Jahn.
Die „Sächsische Zeitung“ meldet, dass sich sächsische CDU-Politiker, darunter Landesinnenminister Mar­kus Ulbig, schon mehrfach mit einer Gruppe von 14 Pegida-Anhängern getroffen hätten. Der Sprecher der Bürgerbewegung, Lutz Bachmann, begrüße die Gespräche.
Bei den Grünen löste die Nachricht von dem Kontakten zwischen CDU und Pegida erwartungsgemäß Protest aus. Für die AfD ist die Entwicklung indes auch nicht unproblematisch. Die Partei hatte ein Aufnahme-Ersuchen von Oertel unlängst abgelehnt. Zwar verteidigte Parteichef Bernd Lucke den Dialog mit der Bürgerbewegung. Dennoch blieb, wie der Fall Oertel zeigt, das Verhältnis durchwachsen. Womöglich haben die sächsischen Unionspolitiker hierin ihre Chance entdeckt, die Bürger für sich zu gewinnen. (PAZ)

1 Kommentar

  1. harald44

    Wichtig ist im Moment für alle PEGIDA-Anhänger nur eines: WEITERMACHEN! Daher werde auch ich am Sonntag hier am Ort an einer, wenn auch nur kleinen PEGIDA-Demonstration, teilnehmen. Wichtig ist nur, daß ich dabei bin, um die kleine Zahl zu vergrößern und um den noch unbeteiligten Mitbürgern Mut zu machen.
    Wir müssen zäher, entschlossener und unnachgiebiger sein als die in Staatsdiensten stehenden ANTIFANTEN.

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