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Jul 05

Die Ostgebiete – urslawischer Siedlungsraum oder Deutscher Osten?

 

BesatzungEin Leser unserer Seite stellte einst in seinem Kommentaren die Behauptung auf, die Deutschen Ostgebiete seien letztlich „Westpolen“ und wir müßten dies akzeptieren. Hierzu ein paar Fakten. Zunächst aber ein Zitat:

Brecht„Immer schreibt der Sieger die Geschichte des Besiegten.

Dem Erschlagenen entstellt der Schläger die Züge.

Aus der Welt geht der Schwächere und zurück bleibt die Lüge.”

Bertold Brecht (1898-1956)

Die Sicht Polens war schon vor dem 2.Weltkrieg , diese:

-die Gebiete östlich der Oder-Neiße-Linie und zum Teil auf weiter westlich gelegene Gebiete seien „urpolnisches Land“ Land gewesen

-und daß gar die Menschen in diesen Gebieten Polen gewesen seien, denen nur durch einen kolonialen Germanisierungs-prozeß die deutsche Sprache aufgezwungen worden sei.

Es stellt sich hier nun die Frage, seit wann und worauf basierend diese polnische Sicht existiert, und ob diese so gerechtfertigt war.

Eine große Rolle spielten bei dem historischen Rückblick bis ins 20. Jahrhundert hinein immer wieder die Zeit der Dynastie der polnischen Piasten (Ende 10. Jahrhundert bis 1370) und besonders die romantisch-mythisch verklärten „eisernen Grenzpfähle", die der polnische piastische König Boleslaw Chrobry (der Tapfere) zur Kennzeichnung der Westgrenze seines Reiches um das Jahr 1000 n. Chr. der Legende nach in die Oder hat rammen lassen.

Hierzu aber einige geschichtliche Fakten

Das Gebiet Ostpreußens, hat abgesehen vom 1466-1772 der polnischen Krone unterstellten Ermland, trotz 131jähriger Lehnsabhängigkeit niemals zu Polen gehört.

– Der Frieden von Meldensee vom 27. September 1422 legte Ostpreußens Außengrenzen so fest, wie sie ein halbes Jahrtausend lang bis zur völkerrechtswidrigen Wegnahme des Memelgebietes nach dem Ersten Weltkrieg bestanden.

-Pommern wurde bereits 1181 ein Reichslehen und 1231 ein Lehen der Markgrafschaft Brandenburg.

Die schlesischen Teilherzogtümer wurden am 7. April 1348 nach ihrer Anfang des 14. Jahrhunderts erfolgten Unterstellung unter die böhmische Krone vom deutschen König Karl IV. feierlich in das deutsche Reich inkorporiert, nachdem Kasimir III. der Große von Polen im Vertrag von Trentschin (unterzeichnet am 24. August 1335, ratifiziert am 9. Februar 1339) für alle Zeit auf jegliche polnische Ansprüche verzichtet hatte.

– Die offizielle Aufnahme in den deutschen Staatsverband wurde am 9. Oktober 1355 nach der Krönung Karls zum deutschen Kaiser wiederholt.

Mit dem Frieden von Kalisch vom 23. Juli 1343 erkannte Kasimir der Große den Erwerb Westpreußens durch den Deutschen Orden an und verzichtete damit auf alle Gebietsansprüche.

Weiter wird die Besetzung der Ostgebiete durch Polen häufig als Kompensation für die Verluste Ostpolens scheinlegitimiert.

Auch hier muß widersprochen werden.

Die Curzon-Linie war nach dem ersten Weltkrieg von den Westalliierten als Demarkationslinie zwischen dem neugegründeten Staat Polen und Rußland festgelegt worden.

Polen war damit nicht einverstanden und führte in den Jahren 1919-21 Krieg gegen das durch Bürgerkrieg geschwächte Rußland. Das Resultat war letztlich die Eroberung „Ostpolens“ durch Polen.

In den eroberten Gebieten befand sich die polnische Bevölkerung in der Minderzahl.

Curzon

Dieses Gebiet verlor Polen dann später wieder an die Sowjetunion.

Nach dem Verlust dieser Gebiete an die Sowjetunion Kompensation von Deutschland zu fordern ist nicht schlüssig und völkerrechtlich ein Verbrechen.

Wie aber sollen wir Deutschen nun damit umgehen?

Der Altkommunist und ehemaligen SPD-Fraktionsführer Herbert Wehner erklärte am 14. September 1950 im Deutschen Bundestag zur Oder-Neiße-Grenze:

„Das deutsche Volk sieht in der Anerkennung der Oder-Neiße-Linie …, in der Missachtung des Heimatrechtes der Vertriebenen Verbrechen an Deutschland und gegen die Menschlichkeit. Der Deutsche Bundestag spricht allen, die für diese Verbrechen verantwortlich sind …, das Recht ab, im Namen des deutschen Volkes zu handeln …“

Oder Wehner mit Willy Brandt auf dem Schlesiertreffen 1963:

„Verzicht ist Verrat! Wer wollte das bestreiten? Das Recht auf Heimat kann man nicht für ein Linsengericht verhökern. Niemals darf auf dem Rücken der heimatvertriebenen oder geflüchteten Landsleute Schindluder getrieben werden.“

In einem Interview von 1966, das der damalige Programmdirektor des Südfunks und spätere „Ständige Vertreter“ der Bonner Regierung in Ostberlin, Günter Gaus, mit Herbert Wehner führte fragte Gaus:

„Wenn es richtig ist, dass die Selbstbestimmung für Deutschland nur mit kriegerischen Machtmitteln durchgesetzt werden kann …, haben wir dann nicht das Recht und auch die Pflicht, über das Verlangen jener, für die die Selbstbestimmung sein soll, hinwegzugehen?“

Hier der genaue Wortlaut von Wehners Antwort:

„Nein, das Recht hätten wir nicht. Wir wären Strolche. Es sind zwei völlig verschiedene Fragen, ob ich ein Recht durchsetzen kann oder ob ich das Recht, das nicht durchzusetzen ist, wachhalte. Wenn es nicht geht, dann geht es eben mehr oder weniger lange nicht; dann bleibt diese Frage zwischen diesen Staaten oder Mächten offen, so lange, bis sie einmal lösbar sein wird. Aber mit dem Preisgeben eines Rechts versündigen wir uns am Nächsten und würden uns selbst sehr schaden.“

Ich denke, wir sollten hier auf Herbert Wehner hören!

19 Kommentare

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  1. Waffenstudent

    Die Erfindung der Slawen – Die Slawenlegende

    – SLAWENLEGENDE – ( Gefunden bei: http://www.theapricity.com/forum/showth … ic-lies%29 )

    Die Deutschen Opfer einer irrigen Geschichtsbetrachtung von Lothar Greil

    Default Slawenlegende (Exposing Pan-Slavic lies)

    Slawenlegende by Lothar Greil

    VORWORT ZUR 2. AUFLAGE

    Der bekannte englische Historiker und Geschichtsphilosoph Arnold Joseph Toynbee faßte die desolat-mangelhafte Geschichtsbildung unserer Epoche in den Worten zusammen: „Unsere geschichtliche Schau gleicht dem Gesichtsfeld, wie es etwa ein Pferd zwischen seinen Scheuklappen oder ein U-Boot-Kommandant beim Blick durch sein Periskop vor sich hat.“ Diese richtige und in ihren Konsequenzen unheilvolle Feststellung bedarf lediglich einer Ergänzung: von derart eingeengter, somit jeglicher Wunsch- und Zielvorstellung geöffneter Betrachtungsweise der Geschichte schlechthin reicht nur ein kleiner Schritt zu ihrer Manipulation. So gesehen, werden — im Gefolge daraus entstandener Pseudogrundlagen – die Werkzeuge auf Lügen und Fälschungen basierender Machtpolitik demjenigen in die Hände manövriert: der sie mangels eigener historisch fundierter Substanz bedenkenlos zur Durchsetzung seiner hintergründigen Absichten einsetzen kann.

    Wir sind heute Zeugen dieser Politik, die sich die geballten Kräfte des europäischen Ostens, mit der vom Russentum bestimmten Sowjetunion als Vorreiter, zu eigen und nutzbar gemacht haben, deren Wurzeln tatsächlich in ferne Zeiten zurückzuverfolgen sind. Als Werkzeug stellt sich der vor über 100 Jahren aus der Retorte raffinierter Geschichtsalchimisten geborene sogenannte Panslawismus dar. Die ungeheuerlichen Auswirkungen dieser in die weltumstürzende Praxis verwandelten Theorie unerbittlicher, aggressiv bestimmter Expansion durch „das Slawentum“ aller Spielarten sind evident. Das menschenmögliche dazu trugen und tragen unwissende Historiker, teils „von Rang und Namen“, und in deren Gefolge dilettantische oder bestochene Politiker des Westens bei.

    Am Taufbecken des gigantischen Völkerbetruges und am voll entfalteten Reifeprozeß der daraus entwachsenen weltbedrohenden Tragödie standen und eiferten – sozusagen als Geburtshelfer, Ziehväter und Wegbereiter explosiver panslawistischer Energieentladung — Bluts- und Artverwandte der „Slawen“: philanthropische Schwarmgeister, phantasierende Philosophen, in „Scheuklappensicht“ historisierende Geschichten- und Märchenerzähler und kosmopolitisierende Intellektuelle –deutscher Zunge!

    Seit etwa 170 Jahren webten – und knüpfen bis auf den heutigen Tag — an dem Netz der Lüge mit größter Vehemenz, die einer besseren Sache wert wäre, vor allem deutschsprachige „Slawen“-Begünstiger (Slawophile). Ob dieses seltsame Treiben sträflich-fahrlässig, bewußt und absichtsvoll oder aber durch gekaufte Kreaturen vor sich geht, ist unerheblich. Tatsache bleibt, daß diese Spezies geistiger Hilfsarbeiter genau nach dem deprimierenden Fazit Bismarcks handelt, wonach so manchen Deutschen seit eh und je daran gelegen ist, in erster Linie die Belange fremder Nationen (er meinte damals aus besonderem Anlaß: „der polnischen“!) anstatt die vitalen Interessen des eigenen Volkes zu verfechten. Niemand also sollte darüber erstaunt sein, daß dienstbeflissene Hilfestellung deutscherseits die Agitatoren des Panslawismus geradezu animiert, mit der Anvisierung immer weiter gesteckter Ziele das deutsche Volk — und mit ihm auch Rest-Europa — in die Enge zu treiben.

    Begünstigt — oder besser noch: ausgelöst — wurde dieser in der Weltgeschichte einmalige Vorgang allerdings von einer schon im Mittelalter durch klerikale Reichsfeinde ins Werk gesetzten „Vorprogrammierung“. Systematisch experimentierte und operierte man schon vor 900 Jahren im Zuge der Ostchristianisierung byzantinischer, vor allem aber vatikan-römischer Provenienz mit dem mönchslateinischen Wortbegriff „sclavi“ – daraus erst sehr viel später der Sprach-Homunkulus „Slawen“ -, um diesen dem noch aus der Antike stammenden und im ganzen zisuralischen Ostraum ortsansässigen indogermanischen Vielvölkerbrei der Iranier, Skythen, Sarmaten, Nord- und Ostgermanen sowie (in Nordrußland) der Ugro-Finnen als gegen die mitteleuropäische Ordnungsmacht Deutsches Reich gerichtetes Unterscheidungs-Siegel aufzudrücken. Die Resultate derartiger Machinationen vermag man unschwer aus dem „sprungweisen Vorarbeiten“ der aus einst deklassierten germanischen und anderen arischen Völkerschaften „kunstvoll“ geschmiedeten „großen slawischen Nation“ gegen den verblüfften Westen abzulesen. Das Rätseln, ob es sich bei den willigen Helfershelfern hierzulande um eigensüchtige Herostraten oder um „altruistische“ Schreibtischagenten handelt, dürfte auch hier ein müßiges Unterfangen sein.

    So hat es — um nur eines von hunderten makabrer Beispiele, und das aus jüngster Zeit, zu nennen — vor wenigen Jahren erst der bundesdeutsche Historiker (und „Neu-Slawophile“) Percy Ernst Schramm in einer seiner Schriften fertiggebracht, den großartigen Lehrer und Berater Kaiser Ottos III. (983-1002), den fränkischen Erzbischof Gerbert von Reims (etwa 945—1003), in unzulässiger, aber umso arroganterer Manier zu „korrigieren“. Gerbert, der den unberechtigten Ansprüchen des Kaisers von Byzanz (Ostrom) auf die römische Kaiserkrone seines jungen Herrn Otto mit aller Schärfe entgegentrat, tat dies u. a. mit folgender überlieferter, schriftlicher Formulierung: „Kräfte spendet das früchtereiche Italien, das männerreiche Gallien und Germanien, und nicht fehlen uns die tapferen Reiche der Skythen . . .“ Textergänzend setzt Schramm in Klammern hinter Skythen: (d. h. Slawen)! So macht man das. Rudolf Pörtner schildert Gerbert (den späteren deutschgesinnten Papst Silvester II.) in einem seiner neuesten Werke „Das Römerreich der Deutschen“ u. a. wie folgt: „Gerbert war der größte Gelehrte seiner Zeit, … und ein seltsamer Fremdling auf der Bühne des ausgehenden 10. Jahrhunderts: ein geistreicher, zuchtvoller und rationaler Kopf, dem Plato und Cicero mehr bedeuteten als die Verheißungen der Bibel oder die eruptiven Schriften der Kirchenväter.“ Und während man im „Großen Brockhaus“ (Ausg. 1956) nachlesen kann, Gerbert „war einer der größten Gelehrten seiner Zeit, seine Kenntnisse auf dem Gebiet der Naturwissenschaft und Mathematik brachten ihm den Ruf des Zauberers ein“, lastet Prof. Schramm 1000 Jahre später und posthum dem wissendsten Mann seiner Zeit an, statt „der Slawen“ der dort bestehenden Skythenreiche Erwähnung getan zu haben.

    Dies ist nur ein, dafür aber besonders typischer Fall, mit welcher Impertinenz deutsche „Historiker“ die überlieferte — und auch bewiesene – Geschichte zugunsten fremder Interessen umzumodeln, d. h. zu verfälschen wagen. Bischof und Kanzler Gerbert, „der größte Gelehrte seiner Zeit“, aber wußte natürlich genau, was er sagte und schrieb: die von ihm zitierten Skythenvölker bewohnten damals ganz Süd- und Mittelrußland, „Slawen“ aber existierten „noch“ lange nicht. Sonst hätte der korrekte Wissenschaftler d i e s e genannt.

    Wer aber waren nun „die Slawen“, ein Volk, dessen „Hauptstamm“ noch nicht einmal mit eigenem Namen aufwarten konnte, oder eine zielgerichtete kirchenpolitische Manipulation?

    Woher kamen „die Polen“, waren sie als „slawischer“ Volksstamm plötzlich aus der Versenkung aufgetaucht oder stellen auch sie das Produkt einer wohlberechneten – klerikalen – Kunstschöpfung (des 13. Jahrhunderts) dar? Und wer eigentlich bewohnte das böhmisch-mährische Becken, waren und sind es Germanen bis auf den heutigen Tag oder etwa „Tschechen“, denen man nach jahrhundertelanger Vor- und jahrzehntelanger Präzisionsarbeit diese konstruierte Bezeichnung als geistig-politische Trennmauer zum Deutschtum aufgezwungen hat? Waren „die Wenden“ der Mark Brandenburg sowie anderer mittel- und norddeutscher Gebiete einst etwa „Slawen“ gewesen oder nicht vielmehr heidnisch gebliebene, erst später zwangschristianisierte Germanen? Was spielten die Bulgaren für eine Rolle, auf welche Weise traten Serben und Kroaten ins Licht der Geschichte?

    Als Hebel für die Zangengeburt der „slawischen Nationen“ fungierte das Phänomen der sogenannten „Glagolica“, der glagolitischen Kunst- und Geheimsprache. Dieses mit peinlicher Akribie ausgeklügelten Gebildes bedienten sich dazu bestimmte und berufene Kleriker des Mittelalters im höheren Auftrag der Romkirche: die überwiegend germanisch-blütigen Menschenmassen des Ostraumes sollten mit anderen Zungen reden lernen, ihre Brudervölker in Mitteleuropa nicht mehr verstehen können, ihnen sich somit bis zur Eifersucht, Rivalität und offenen Feindschaft entfremden! Auf diese Weise glaubte man, das Reich der Deutschen nun auch von Osten her in sicheren Griff zu bekommen. Wann und wie kam es zur Aufpfropfung dieser Glagolica, eines wahrhaft satanischen „Kontra-Esperanto“?

    Und eine Kardinalfrage: Bildeten die deutschen Ostgebiete einschließlich Danzig, Westpreußen, Posen/Wartheland und weitere Landstriche östlich und südlich davon – dazu die nördliche Balkanregion – in ihrer Frühzeit derartige Vakuen, daß sich „die Slawen“ vom sogenannten „Karpatenhorst“, ihrem „Urwohnsitz“ (wie einige „Wissenschaftler“ allen Ernstes behaupten), in die „menschenleeren Wüsteneien“ – sich lawinenartig vermehrend – ergießen konnten, dabei auch gleich fein säuberlich in „Ost-, Nord-, West- und Südslawen“ zerlegt? Oder waren Ost- und Balkanraum nach wie vor von germanischen, keltischen, illyrischen und anderen verwandten Stämmen dichtbesiedelt geblieben, wobei es dann im Zuge der „großen slawischen Landnahme“ unweigerlich zu Vernichtungskriegen ungeahnten Ausmaßes hätte kommen müssen, aus denen „die Slawen“ als Sieger hervorgingen – worüber aber weder Archäologie noch Historie etwas zu berichten wissen? Woher kommt es, daß es in der Tat gar keinen „slawischen Typ“ gibt und geben kann?

    In der vorliegenden brillant abgefaßten Dokumentation beantwortet der Verfasser nicht nur diese und zahlreiche andere entscheidenden Fragen, sondern erklärt auch, wer eigentlich „wir Deutschen“ sind, wie das Deutschtum in Europas Mitte entstehen konnte, welche grundlegenden Gemeinsamkeiten infolge kontinentaler Mischungsstrukturen zwischen allen Völkern Europas, besonders in dessen Osten und Südosten, es zum Kern einer großen Schicksalsgemeinschaft werden ließen.

    Die prägnanten Aussagen dieses Buches tragen ganz wesentlich zur endgültigen Aufhellung und Richtigstellung der Völkergeschichte Europas bei, indem sie unter Verwendung unwiderlegbaren Quellenmaterials, durch Anhäufung historisch exakt bewiesener Fakten und wichtiger Zitate, schließlich aber mit der Argumentationskraft des unbestechlichen (und unbestochenen) Forschers, des unbeeinflußten (und unbeeinflußbaren) Historikers die Schleier der Unwahrhaftigkeit, Fälschung und Geschichtsklitterung, die über lange Jahrhunderte von „interessierten“ Hintergrundkreisen und ihren Vollzugsorganen in Politik, verweltlichter Kirche, bestellter Geschichtsschreibung und „Forschung“ über die Völker des Großraums Europa gesenkt wurden, zerreißen. Der trügerische Verputz gelenkter „orthodoxer Historienmalerei“ wird entfernt und damit das wahre Bild des europäischen Geschichtsgebäudes freigelegt. Mit einer kalkulierten Legendenbildung und -pflege wird hier endlich Schluß gemacht.

    Das unter Anlegung eines souveränen geistigen Maßstabes geschriebene Geschichtswerk mit seiner das Gesichtsfeld des Interessierten weitenden Schau möge nun dazu beitragen, nicht nur im deutschen Volks- und Lebensraum anhand unumstößlicher Tatsachen die durcheinander geratenen und festgefahrenen Fronten zu klären, sondern auch den Weg freizukämpfen für die Auffindung und Nutzbarmachung historisch geprägter Artverwandtschaft der um die Wahrheit ihrer Vergangenheit betrogenen Menschen dieses Erdteils. Nicht zuletzt aber zum Wohle der über zahlreiche Generationen hinweg falschinformierten Völker Europas, vornehmlich derjenigen des großen germanisch-indoarischen Ostraumes. Vor den unausbleiblichen Folgen der Fortdauer einer tragischen Fehlentwicklung der Geschichte, der zu durchsichtigen Zwecken – mittels infamer Manipulierungen – künstlich erst „Probleme“ oktroyiert wurden, eindringlich zu warnen, darf als Hauptaufgabe dieser bedeutenden Schrift .

    Guntram F. Döllnitz

  2. Altezze

    man sehe sich diese Videos an, die aufzeigen, dass es keine Slaven gibt. Es sind Ostgermanen

    https://www.youtube.com/watch?v=3I4Gs395faA
    hhttps://www.youtube.com/watch?v=x2-RzJz0r7o
    hhttps://www.youtube.com/watch?v=oKzwO–3GMI
    https://www.youtube.com/watch?v=LoC3UvqoEQY

    man sehe und staune. Das sollte der Osten wissen

  3. U.Schmidt

    Nach dem 1. und vor allen dem 2.Weltkrieg war es vor allem Churchill in seinem unbändigen Haß gegen Deutschland, der Deutschland klein machen wollte und seine verlogene Politik gegen Polen (Sikorski-Gibraltar-Katyn) kaschieren wollte und alles unterstützte, was Deutschland schadete (Grenzziehung in Schlesien) – und was hat es ihm genutzt? Sein England ist nach WKII in die 2. Liga der Weltpolitik abgestiegen und da nutzte auch Churchill´s späte Erkenntnis nichts mehr, als er nach WKII aussprach: „Wir haben das falsche Schwein (Hitler) geschlachtet“
    Hochmut kommt bekanntlich zu Fall und das ist gut so! Andererseits – selbst wenn Deutschland wieder Herr über die deutschen Ostgebiete werden würde, wer sollte den Wiederaufbau anolog zur „DDR“ bezahlen und was soll mit den jetzt dort lebendforderte Polen werden?. Diese waren ja selber teilweise Vertriebene aus der heutigen Ukraine. Und Rußland wird nicht weichen, es sammelt ja derzeit „russische Erde“ – sehr zum Verdruß der für „Selbstbestimmung und Demokratie“ engagierten westl. Staaten, EU, USA und NATO. Wer solche „Freunde“ hat benötigt keine Feinde: denn in einem sind sich alle einig: Deutschland muß niedergehalten werden, muß als Melkkuh dienen, d.h.wir werden weltweit keine Unterstützung für unser nationales Anliegen erhalten – im Gegenteil: wer so etwas fordert ist ein NAZI dank der „Gutmenschen“ hier.

    1. Kommentierer

      Genau so ist das! Ich empfehle allen, die meinen, es wäre anders, das Buch „Wahrheit für Deutschland“ von Udo Walendy, welches diese Sachverhalte belegt.
      Polen war einem Größenwahn verfallen und hatte tatsächlich Großmachtansprüche, womit es sich zum Spielball von England und den USA machte. Später hat Churchill Polen gar nicht mehr interessiert, da wäre es mal besser auf die vielen großzügigen Verhandlungsangebote des Reiches eingegangen, anstatt ernsthaft zu glauben, man könne Polen bis zur Elbe ausdehnen.
      Churchill ist sowieso eine der miesesten Gestalten der Weltgeschichte. Ein Massenmörder, an dessen Händen das Blut nicht nur der Deutschen, sondern auch anderer Völker wie der Buren und schlußendlich auch das seiner eigenen Landsleute klebt, da er sie in einen sinnlosen Krieg schickte. Den Niedergang seines eigenen Landes und des Empires hat er dadurch auch zu verschulden, übrigens auch die Grundlage für die Masseneinwanderung nach Großbritannien.
      Ich kann es daher nicht nachvollziehen, wie manche den heute tatsächlich als großen Politiker ansehen. Er war ein fanatischer Kriegstreiber und hat anderen wie seinem eigenen Land nur nachhaltig massive Schäden zugefügt.

      Was Polen heute angeht, so dürfte es hier wohl keine Hoffnung mehr geben, daß die Gebiete an Deutschland zurückkehren. Es würde auch wenig Sinn ergeben. Die dortige Bevölkerung ist mehrheitlich polnisch, die Deutschen wurden vertrieben und solches Unrecht sollte man freilich nicht mit neuem Unrecht ausgleichen.
      Ich behaupte auch mal, daß die polnische Regierung – auch wenn ich deren Politik keineswegs gutheiße – mehr für ihr Land tut als die deutsche Regierung. Von den typisch westeuropäischen Phänomen ist Polen jedenfalls bislang verschont geblieben.

    2. ex oriente lux

      Nichts währt ewig, Preussen ist tot, das Mittelalter wird massiv importiert, dem Land gehen die Fach und Führungskräfte aus, das deutsche Unternehmertum als Garant für den Wohlstand wird wohl dem amerikanischen Zockersystem weichen müssen, die Steuergelder bleiben aus, wir rutschen ab in die Zweitklassigkeit. Mal sehen ob und was dann gewählt wird. Wenn der Wohlstand weg ist werden alle wieder munter.

      1. manzony

        Preussen ist nicht tot!!! Zumindestens nicht als Idee und auch nicht in unseren Herzen, sondern es wird polnisch verwaltet. Nicht mehr und nicht wéniger. WIr wissen, daß wir die Heimat nicht zurück bekommen. Wir können daran auch nichts ändern, es ginge nur mit Gewalt und unermesslich vielen Toten auf beiden Seiten. Warum sollen jetzt noch deutsche Menschen sterben für ein Land, was von den westlichen „Demokratien“ gestohlen wurde? Sehen wir es doch pragmatisch, fahren wir dort hin und besuchen die alte Heimat.
        Der offizielle Imperialismus der polnischen Eliten besteht weiterhin, die ändern sich nie! Aber der Normalbürger dort, mit dem kann man ganz gut klar kommen.
        Demokratie ist immer Diktatur der Mächtigen. Mir braucht kein Mensch mehr etwas über „Demokratier“ erzaählen. Über 30 Jahre der EU-Demokratie reicht mir und meiner Familie. Ich hätte nie geglaubt, daß sich nach dem Beitritt zur BRD unser Land restlos auflösen wird. Dann hätte ich lieber die alte DDR behalten, denn dort gab es keine Muselmanen und es herrschte ein wirklicher Nationalstolz vor. Abgesehen von den Kommunisten und den Assis ( daraus entstanden die Dissidenten und „Bürgerrechtler“!) war der menschliche Zusammenhalt einfach toll.
        Semper GD!

        1. Gungnir

          Hallo Manzony!

          Als alter ehemaliger Zoneninsasse weiß auch ich wovon ich schreibe. Diese hirnverbrannte Kommunistenbande wollte den Deutschen, die dort lebten einreden, daß es eine bürgerliche Nation im Westen gäbe und eine sozialistische in der DDR, gemäß dem marxistischem Duktus, daß angeblich das Sein, daß Bewußtsein bestimmt. Sie behaupteten dies unter völliger Ausblendung der ethnischen Komponente, weil ja außerdem der Arbeiter ja gar kein Vaterland hat, sondern ein proletarischer Internationalist sein und sich nur über seine Klassenzugehörigkeit identifizieren soll! Dumpfer nationaler Gefühle bedienten sie sich nur ungern und selten, wenn sie einsehen mußten, daß sie mit ihrem dummen Kommunistengeschwätz nicht weiterkommen! Naja wir haben ja alle gesehen, daß ihre Rechnung letztlich nicht aufgegangen ist, was nicht bedeutet, daß jetzt alles in Ordnung ist, aber es sollte uns auch hier in der real vegetierenden Bunzelrepublik nicht davon abhalten jederzeit die Lanze für deutsche Interessen und Ganzdeutschland(von der Maas bis an die Memel usw.) zu brechen!

          Mit patriotischem Gruß Gungnir

          1. manzony

            Na, wusste ich’s doch!
            Stimmt genau, weil die Kommunisten die sogenannte Arbeiter-und Bauernmacht in den Händen hielten, war der Zusammenhalt innerhalb der Bevölkerung einmalig! Keiner glaubte den Phrasendreschern in Ost-Berlin. Wir waren stolz, Teil eines Deutschlands zu sein, welches es eines Tages wieder geben würde. Mit dem Beitritt zur BRD, dachten wir, würde sich der Traum erfüllen. Aber er mutierte sich zum Albtraum! Das es so schlimm werden würde, hätte ich nie gedacht. Aber damals schon war meine Meinung zum Beitritt: Die DDR-Bevölkerung hat den Versprechungen eines H.Kohl geglaubt und die Heimat für einen Beutel Bananen und nen Kassettenrecorder verschenkt.
            Hätten damals alle die Nationalhymne gehört, wie sie in der Bunzelrepublik ertönt, dann hätte auffallen müssen, dass „von der Maas bis an die Memel“ und „Deutschland , Deutschland über alles“ fehlt! Hier hätte schon der Zweifel an einer ehrlichen Wiedervereinigung aufkeimen müssen! Damals hatten wir noch die Instrumente des öffentlichen Protestes in den Händen, heute ist überhaupt nichts mehr in Ordnung. Schon garnicht in der sogenannten BRiD!
            Deshalb werde ich grundsätzlich zur alten Heimat und den abgetrennten Gebieten stehen und jederzeit auf die Unrechtmäßigkeit der Abtrennung hinweisen! Bloß zurückgeben werden sie uns die Gebiete nie! Ginge wirklich nur mit einem Krieg, da ist es mir schon lieber, wir nutzen die Möglichkeiten der Urlaubsreisen und Besuche. Denn ob die heutige Armee, welche sich Bundeswehr nennt, einen lokalen Kampf mit der polnischen Armee gewinnen würde, glaube ich eher nicht. Die Soldaten/innen sind alle auf die versprochenen KITAS fixiert. Aber schon klar, die Bundeswehr hat eben keine Tradition!
            Semper GD!

        2. ex oriente lux

          Preußen ist toter als tot. Der Landstrich wo es einst beheimatet war, ist jetzt einer der ärmsten Europas. Seine Ideale werden diskreditiert, die Historie ist mit Verdrehungen und Lügen behaftet. Ein Hr. Platzeck behauptete einst preußisch zu denken und zu handeln, weit ist er nicht gekommen. Auch die DDR als das letzte bisschen Teilzeitpreußen wurde total eingestampft. Es war zu klein und seine Lage war ungünstig, nur durch Expansion und seinen gut organisierten Militär konnte es existieren.

          1. Gungnir

            So wie des siehst ist es tot, aber es lebt in den Herzen seiner Treuen!

            Mit patriotischem Gruß Gungnir

          2. manzony

            Ich weiss zwar nicht, welches Preussen du meinst, aber wenn ich Westpreussen und die von Polen besetzten Masuren sehe, dann kannst du diesen Teil nicht meinen. Die stehen zumindestens besser da, als viele Gegenden in Spanien, Portugal, Sizilien und Griechenland. Landwirtschaft funktioniert, Tourismus funktioniert, Industrie gibt es immer noch und die Polzacken sind zufrieden. Was nicht heissen soll, dass ich mit dem derzeitigen „Verwaltungskonstrukt“ einverstanden bin!
            Wenn wir nach Königsberg schauen, sehen wir dort, dass die Oligarchen es vollkommen modernisieren und aufräumen. Putin hat die nähere Infrastruktur der Stadt verbessert, natürlich geschuldet der Tatsache, dass er für sein Militär ein erträgliches Umfeld schaffen musste. Natürlich gehört diese Stadt zum Reich! Aber die gequälten Demokraten, wie Kohl und Genscher, haben sich vehement gegen die Rückgabe gewehrt. Käme jetzt die Gegefrage von mir, wer hätte die jetzige Bevölkerung aus Ost-und Westpreussen, Pommern, Schlesien und dem Königsberger Gebieten vertrieben oder aufgenommen? Ausserdem stand der Widerstand der westlichen Demokratien dagegen! Die hätten es nie erlaubt!
            Schlussendlich, zu den ärmsten Gebieten Europas gehört die alte Heimat nicht mehr, das war unter den Kommunisten eine Tasache, die nicht zu leugnen ist!
            Trotzdem schmerzt es mich jedes mal, wenn ich nach Masuren fahren und die polnischen Ortsnamen lesen muss, RUMMELSBURG= Miastko, PREUßISCH STARGARD= Starograd usw., usw.! Mehr als eine Land-und Starßenkarte des Benzolverbandes Nr.4 nutze ich nie um die alte Heimat meiner Vorfahren zu besuchen, wenigstens die ist uns geblieben.
            Semper GD!

  4. Waffenstudent

    VON WEGEN PANSLAWISMUS – BIS ZUM 10. JAHRHUNDERT SPRACH MAN AM DON GERMANISCH:

    Die Medien berichten über ein Dialogforum, in denen weitere Forderungen der Ktn. Slowenen behandelt werden sollen. Amtssprache (im Verkehr mit Verwaltungsbehörden, Gerichten u. öffentl. Leben), topographische Aufschriften, Flurnamen usw. sind anscheinend (nach Ortstafeln) nun das Hauptproblem der „Nationalslowenen“. Wo bleiben die Vertreter der Windischen Bevölkerung? Nämlich jener Nachfahren, die 1920 für ein ungeteiltes Kärnten gekämpft und gestimmt haben. Sie sind seit vielen Generationen in Kärnten beheimatet und werden von Politikern, Historikern, Sprachforschern u. dgl. einfach ignoriert.

    Franz Jeza, übrigens ein GEBÜRTIGER Slowene, schreibt in seinem Buch „Der skandinavische Ursprung der Slowenen“ folgendes: „ Slowenisch ist so verunstaltet worden, dass man es heute als eine unnatürliche, künstliche Sprache bezeichnen muss. Somit haben die Slowenen heute zwei Sprachen. Eine, die man in den Schulen als Rechtschreibung lernt, sie gilt für Schrifttum. Die Andere aber spricht man zu Hause in den Familien und untereinander. Wir dürfen unseren Sprachforschern mit Recht vorwerfen, dass sie sich nicht genügend mit der Vergangenheit der Slowenen befasst und die echte slowenische Sprache verunstaltet haben. Die uralten Wörter, vor allem die, die ihnen fremdartig oder als von anderen Völkern ausgeliehen vorkamen, wurden aus der slow. Sprache ausgemerzt und durch neue ersetzt“. (Zitat)

    Der große Sprachforscher Sigismund Popovic, geboren 1705 in Arclin bei Celje (Slowenien), konnte deswegen schon gut den „Gleichklang“ der wirklich wahren Sprachverwandtschaft unterscheiden, zumal er auch perfekt Schwedisch beherrschte. (Beispiel: der Berg Triglav, hat seinen Namen behalten u. wird jetzt als „slawisch“ ausgegeben, obwohl er eindeutig an die dreiköpfige Gottheit der GERMANEN erinnert) Um auch den Ursprung der Windischen etwas näher zu beleuchten, haben namhafte Historiker, Sprachforscher, Anthropologen etc. Bücher u. Werke hinterlassen, die aber „gewissen“ Gelehrten nicht passen. Gegen jene durch KEINE historischen Tatsachen begründeten Ansprüche der Slowenen in Kärnten kann nur mit wahren Fakten entgegengewirkt werden. Das Wort „Slawen“ im heute allgemein gebrauchten Sinne ist eine rein politische Schöpfung der Neuzeit mit der Absicht, die Ostvölker gesammelt zu erfassen. Petersburger Kreise missbrauchten den Namen des germanischen Volkes der „SCLAVI“ für ihre aggressiven Absichten und haben sich aus demselben Grunde bemüht, mit dem erst geschaffenen Begriff „Panslawismus“ (übrigens musste am ersten Panslawisten-Kongress DEUTSCH als Verhandlungssprache gewählt werden) alle diese Völker zusammenzufassen. Unterlagen aus dem 10. Jahrhundert bestätigen noch ausdrücklich, dass bis zum Don germanisch gesprochen wurde. Die Behauptung, Mitteleuropa sei der Stammsitz der „Slawen“ gewesen, wurde bereits vor Jahrzehnten widerlegt, und viele „Slawisten“ haben ihren Irrtum eingesehen und zugegeben. Leider wird seit über einem Jahrhundert eine geschichtsfalsche Auffassung der Quellenforschung betrieben, diese ungehindert an den Universitäten u. Schulen gelehrt, so unter die deutsche u. windische Bevölkerung verbreitet u. schließlich zum allgemein anerkannten u. deshalb zäh verteidigten „Wissenschaftsgut“ erhoben. Der Weg zu einem friedlichen Miteinander in einem freien Europa kommt letztendlich an einer notwendigen Richtigstellung falscher eingeschleuster historischer Hypothesen nicht vorbei. Geschichte duldet keine Verdrängungen. (Zitat)

    Dr. Dieter Pohl sagt (erschienen in „Zur Zeit“ Nr. 50/03): „Das Windische gehört auf jeden Fall zum historischen Erbe der Region. Die Windischen bekennen sich aber NICHT ausdrücklich zum slow. Volkstum, v.a. politisch nicht. Hier ist im Falle Kärnten für „Windisch“ als eigene Sprache, auch als „Mischsprache“, KEIN Platz. (Zitat)

    Ich jedenfalls, bin eine stolze Kärntnerin Windischen Ursprungs, verstehe diesen Dialekt bzw. kann ihn auch sprechen. Als Slowenin möchte ich aber in keiner Weise bezeichnet werden. Auch brauche ich keine zweisprachigen Ortstafeln, um mich wohl zu fühlen, wenn ich in den Heimatort fahre, geschweige denn um zu wissen, welche Geschwindigkeitsbeschränkung es im Ortsgebiet gibt. Außerdem lasse ich mich nicht von Herren, wie Inzko, Sadovnik, Sturm etc. „vertreten“, nur weil man uns Windisch sprechenden automatisch zu den Slowenen zählt. Meiner Meinung nach ist Windisch NICHT Slowenisch und dazu bekenne ich mich auch.

    Quelle: http://www.woche.at/voelkermarkt/leute/ … 62126.html

  5. Waffenstudent

    ES STAND GESCHRIEBEN BEI POLSKAWEB:

    POLNISCH-TSCHECHISCH EINE KUNSTSPRACHE:

    1. Bis dato ging ich davon aus, dass man mich auf dieser Seite eher weniger mit Artikeln zu IHM beglückt. Solche Artikel haben immer einen fadenscheinigen Beigeschmack und erinnern mich zu sehr an Bild und Spiegel.

    Hier mal ein „Spiegel“ für unsere Nachbarn:

    „In Polen wurde noch unter König Jagel (Jagiello) weder im amtlichen Verkehr noch in der Literatur die polnische Sprache gebraucht; 1501 bei Johann von Ostrorog heißt es: “Wer in Polen leben will, soll polnisch lernen!” Im 16. Jh. wird die Bevölkerung mit allen Mitteln der Gewalt, mit Enteignung des Besitzes, Vertreibung und Mord gezwungen, die polnisch-glagolitische Sprache anzunehmen.“
    … Kopernikus (Copernicus)., Begründer neuzeitlicher Himmelskunde, geb. 1473 in Thorn, gestorben 1543 in Frauenburg. Im Schloß Heilsberg arbeitete er seine neuen astronomischen Erkenntnisse aus. Kopernikus sprach und schrieb nur deutsch und lateinisch. Veit Stoß, 1450 bis 1533, arbeitete in Nürnberg und Krakau. Überlieferte Briefe an seine Mutter gibt es nur in deutscher Sprache. … Aus Nikolaus Kopernikus, der kein Wort polnisch sprach, machte Polen Mikolaj Kopernik, aus Veit Stoß wurde der Pole Wit Stowsz.“

    Bevor man über einen winzigen Geschichtszeitraum eines anderen lästert, sollte man zuerst über sich selbst reden. Es empfiehlt sich für unsere Nachbarn vielleicht mal die eigenen Depeschen aus der Zeit zwischen London und seinem eigenen Diktator zu lesen. Oder vergleichen Sie doch einfach mal Zeitungen aus Deutschland mit Zeitungen aus Polen (zw. 1938 und 1939).

    Der 2. Weltkrieg begann im Oktober 1938 mit dem Einfall Polens in die damalige Tschechoslowakei. Genauer gesagt hat Polen von 1919 bis 1939 nur 3 Monate Frieden mit seinen Nachbarn halten können. Wie sagt man so schön: „Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen !“

    2. hallo,
    daß tschechisch eine Kunstsprache ist,geschaffen von der Kirche, wußte ich,mit polnisch,daß ist mir neu.Aber letzlich dient es der deutschen Spaltung und der Gestaltung von Kriegen. Polskaweb kommt mal auf den Grund der Dinge.

    Quelle: http://polskaweb.eu/kommentare/viewallreplies-289.html

  6. Waffenstudent

    PANSLAWISMUSKONGRESS:

    (Google löscht fast alle neuen Beiträge zum Panslawistenkongress, welcher auch Panslawismuskongress genannt wird.)

    Der Panslawistenkongress von 1848 in Prag verlangt die Vertreibung der Deutschen. – Diese Veranstaltung wurde übrigens ganz bewußt in deutscher Sprache abgehalten; denn Deutsch war die einzige Sprache, welche von allen Teilnehmern des Kongresses verstanden wurde.

    Der Panslawistenkongress, der oft auch Panslawismuskongress genannt wird, tagte anno 1848 in Prag und verlangt die Vertreibung der Deutschen aus dem Osten.

    Auf dem 1. Slawenkongresses 1848 in Prag wurde die Forderung erhoben ” neben allen Türken aus Europa, alle Italiener vom Ostufer der Adria, alle Finnen an der karelischen Nase bei Petersburg und alle Deutschen östlich einer Linie Triest – Stettin zu vertreiben.

    Diese Forderungen des Slawenkongresses wurden von vielen Ernst genommen und löste Befürchtungen aus. Schärfsten Protest gegen diese Forderungen und Pläne formulierte u.a. Karl MARX. 1855 schrieb Karl MARX in der “Neuen Oder-Zeitung”: “Panslawismus ist eine Bewegung , die ungeschehen zu machen” strebt , was eine Geschichte von tausend Jahren geschaffen hat , die sich nicht verwirklichen kann , ohne die Türkei , Ungarn und eine Hälfte Deutschlands von der “Karte Europas wegzufegen , die, sollte sie diese Resultate erreichen , ihre Dauer nicht sichern kann , außer durch die Unterjochung Europas

    Bereits zwanzig Jahre zuvor, anno 1820 hatte sich Frankreich darauf vorbereitet, seinen Machtbereich bis zum Rhein auszudehnen

    Vor dieser Drohkulisse entstand das Deutschlandlied. So sind die Zeilen “Deutschland Deutschland über alles, über alles in der Welt, wenn es stets zum Schutz und Trutze, Brüderlich zusammenhält” entstanden. Mit diesen Zeilen setzte sich Hoffmann von Fallersleben gegen die Hegemonieansprüche Frankreichs dichterisch zu Wehr. Es ging also um die Verteidigung Deutscher Interessen gegen Hegemonieansprüche Dritter.

  7. Waffenstudent

    Siehe unter Habsburger – Einführung von Tschechich 1897 in Böhmen

    Quelle:

    http://www.iglauer-sprachinsel.de/

    UNTER HABSBURGER FINDET MAN:

    5.4.1897 erließ Badeni die berüchtigten Sprachenverordnungen für Böhmen und Mähren, wonach das Tschechische zur Amtssprache erhoben wurde, und zwar auch in den rein deutschen Gebieten.In Böhmen gehörten 63% dem tschechischen und 36% dem deutschen Volk an, wobei aber beide Völker in geschlossenen Siedlungsgebieten beheimatet waren, mit Ausnahme einiger Orte, die als deutsche Sprachinseln im tschechischen Gebiet lagen (Iglau, Brünn ).Das bedeutete nun, dass in jedem kleinen Ort in den geschlossenen deutschen Gebieten alle Beamte, vom Bürgermeister über den Postbeamten bis zum Hilfsdiener die tschechische Sprachein Wort und Schrift zu beherrschen gehabt hätten. Da dies praktisch kaum erreicht hätte werden können, drohten Entlassungenund Zwangspensionierungen. Und die neuen Beamten wären Tschechen gewesen! Diese Regelung empörte die deutsche Bevölkerung der gesamten Monarchie, war doch das Deutschtum in diesem Gebiet, das so groß wie das heutige Tirol war,in seinen Wurzeln bedroht. Ein Sturm der Entrüstung brauste über unser Land, der auch die Sozialdemokraten undetwas später auch die Christlichsozialen mit einschloß. Die Arbeit im Parlament wurde durch die „Obstruktion“, das ist pausenloses Lärmen, unmöglich gemacht. Am 18.5. schloß sich auch die sozialdemokratische Partei den Obstruktionengegen die Verordnungen an. In der christlichsozialen Reichspostvom
    14.7.1897 sagte der christlichsoziale Abgeordnete Dr. Scheicher: „Es ist vollkommen am Platze, wenn sich die Deutschen gegen die Sprachenverordnungen wehren.“ Es kam zu Kundgebungen in vielen Städten und in Eger auch zu blutigen Gewaltmaßnahmen gegen die deutsche Bevölkerung.Der 10.11.1897 brachte die erste Studentendemonstration: 2000 Studenten zogen in einem Schweigemarsch über den Ring. Im Parlament kam es zu immer schärferen Auseinandersetzungen und auch Handgreiflichkeiten.
    Dann der 26.11: Sozialistische Abgeordnetewurden im Reichsrat von den Tschechen verprügelt.Schließlich rief Badeni die Polizei, der Führer der Sozialdemokraten protestiert erfolglos, sozialdemokratische, deutschnationale und christlichsoziale Abgeordnete wurden abgeführt. Die tschechische Gewalt ihres Führers Dr. Kramarsch hat gesiegt! Wieder gab es Studentendemostrationen. In der Aula der Universität erinnerte ein Redner an das Jahr 1848, als die Studenten ihr Leben für Volk und Freiheit einsetzten.Gemeinsam sangen dann die deutschnationalen und sozialdemokratischen Studenten das Lied „Wenn alle untreu werden“.Es formierte sich der Zug Richtung Parlament, wurde aber von der Polizei in einer regelrechten Schlacht gewaltsam aufgelöst. Am 27.11.1897 kam es noch ärger: wieder Demonstrationen, von Studenten und bald der ganzen Wiener Bevölkerung. Die Menge drohte das Gefangenenhaus zu stürmen. In anderen Städten gab es ebenfalls nationalen Aufruhr. Überall waren die Straßen voll Studenten und sozialdemokratischer Arbeiter, die gegen die Sprachenverordnungen protestierten. Erstmals wurde Militär eingesetzt, das Husarenregiment Nr. 15 fegte den Wiener Ring vor dem Burgtor leer. Badeni gab auf: Er erbat vom Kaiser seine Entlassung und erhielt sie. Österreich atmete auf.
    Der neue Ministerpräsident Freiherr Gautsch von Frankenthurm milderte die Sprachenverordnungen am 5.März 1898 (Teilung in tschechische, deutsche und gemischte Bezirke, Sprachkenntnisse nicht generell, sondern nur nach Erfordernis). Die Tschechen verursachten daraufhin in Prag gewalttätige Ausschreitungen, besonders die deutschen farbentragenden Studenten wurden überfallen und deutsche Geschäfte gestürmt und zerstört: Tschechischer Kristalltag 1897. Doch statt die Gewalttäter zu verhaften, wurde ein ungesetzliches Farbenverbot verhängt. Worauf die Studenten auf allen deutschen Hochschulen Zisleithaniens in den Ausstand traten.
    Erst am 14.10.1899 wurden die Sprachenverordnungen gänzlich aufgehoben.In diese Zeit fällt auch die Gründung der Los von Rom Bewegung durch Schönerer , in der sich militanter Antiklerikalismus mit radikalem Nationalismus verband. Diese Bewegung sollte uns allen noch zu schaffen machen denn durch sie und Ihre Ableger wie zum Bsp. der „Orden der neuen Templer“ ( ONT) mit Lanz v. Liebenfels und Theodor Czepl wurden Adolf Hitler und seine Kreise richtungsgebend beeinflußt. Im Jahre 1899 ist Lanz von Liebenfels aus dem von Templern geführten Stift Heiligenkreuz ausgetreten und machte sich die „Los von Rom“ Parole zu eigen. Damals gab es schon die ersten Ansätze der Rassenkunde, ein Zweig der Anthropologie, und man begann sich im Zuge eines selbstbewußten Nationalismus und Pangermanismus sich für die Rolle der Rasse, insbesondere der nordischen Rasse zu interesssieren. Der Gedanke, dass die nordische Rasse eine höhere Form von Mensch sei, gefiel dem Östereicher Lanz von Liebenfels und er machte sie zum Mittelpunkt seiner „ariosophischen Lehre“. Er gründete den Orden der Neuen Templer und den Lumen Club, welcher in Östereich im Jahre 1932 als illegal verboten wurde.
    Im Jahre 1908 schenkte er Hitler der gerne alle bis dahin aufgelegten 33 Hefte besitzen wollte und damals nicht gut bei Kasse war die von Ihm aufgelegten Ostara Hefte.(Wilhelm Daim)
    1903 wurde der Deutsche Volksrat ins Leben gerufen, der bis 1918 bestehen blieb und die deutschen Parteien zusammenzuführen vesuchte. 1895 gründete der Literaturhistoriker August Sauer die wertvolle Zeitschrift „Deutsche Arbeit“.

    Unter ruhigeren Verhältnissen bemühte sich der Ministerpräsident des Reiches um den böhmischen Ausgleich, aber nur in Mähren gelang 1905 der nationale Ausgleich. Dort wurde alles, was bisher zu Reibereien geführt hatte, beseitigt .In Böhmen kam kein Ausgleich zustande. Die Tschechen waren durch den raschen wirschaftlichen und sozialen Aufstieg in Böhmen und Mähren ein Volk von europäischer Bedeutung geworden.. Zahlreiche junge Tschechen studierten im westlichen Ausland. Ein Politiker wie Thomas Masaryk hatte als Gelehrter und Publizist einen internationalen Ruf. Seine Bücher über die „Böhmische Frage“, die „Soziale Frage“, „Rußland und Europa“ fanden starke Beachtung. Der Großteil der tschechischen Parteien erklärte sich zu einer Verständigung bereit, steigerte seine Forderungen aber in dem Maße, in dem sich die internationale Lage des deutschen Volkes verschlechterte und die Bedeutung der österreichischen Slawen wuchs

  8. Waffenstudent

    ES DARF GELACHT WERDEN:

    Von wegen in Polen, „Am Neuendorfer See“ in der Uckermarcker Heide, der Neuendorfer See gehört zu Vorpommern! Und Slawen gab es dort vor etwa 9000 Jahren auch keine! Gut, zumindest noch nicht; denn die werden sicherlich bald nachträglich wissenschaftlich herbeiphantsiert

    http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de/2014/07/meteoritenfragment-in.html

  9. Waffenstudent

    FRAU TRAUTMANN:

    Mir gereicht es zur allergrößten Ehre, daß ich diese Frau persönlich kennenlernen durfte. Wo immer sie auch lebte, sie war immer auf dem Weg in de Heimat. Und jedem Gast wurde ihr Kaffee voller Stolz in dem auf der Flucht lädierten Familienservice eingeschenkt. Kurz bevor es aus dem Saarland, wo sie einen Aussiedlerhof bewirtschafteten, ostwärts ging, wurde ihre große Hoffnung, der einzige Sohn und Jungbauer Jens Trautmann, nicht einmal dreißigjährig bei der Heuernte vom Blitz erschlagen. Trotzdem treckte sie zurück.

    http://www.focus.de/panorama/reportage/reportage-ausgewandert-in-die-heimat_aid_166258.html

    http://www.webarchiv-server.de/pin/archiv00/2200ob41.htm

    http://www.spiegel.de/spiegel/spiegelspecial/d-22937259.html

    http://www.berliner-zeitung.de/archiv/ursula-trautmann-lebte-ein-halbes-jahrhundert-als-landwirtin-in-westdeutschland–dann-entschied-sie-sich–ins-fruehere-ostpreussen-zurueckzukehren-neue-alte-heimat,10810590,9924040.html

    http://www.koenigsberger-express.com/index.php?b=1&id=19&a=5&id_article=1227&PHPSESSID=ab90991c1abc78f61b7410f5106ba684

  10. Gungnir

    Wer sich jemals die Mühe gemacht hat, den Siedlungsraum unserer germanischen Vorfahren vor der Völkerwanderung zu betrachten, weiß das die Behauptung vom „urslawischen Siedlungsraum“ der alten Deutschen Ostgebiete erstunken und erlogen ist! Nach der Gründung des Deutschen Reiches begannen Heinrich I. und seine Nachfahren diesen germanischen Siedlungsraum wieder zu gewinnen in denen einst Goten, Langobarden, Burgunder, Vandalen und Markomannen lebten! Also wurde nur das wieder geholt was einst unser war! Wenn wir auch momentan die alten Ostgebiete nicht zurückbekommen können so müssen wir im Gedenken an die Ahnen den Anspruch aufrecht halten!
    Von der Maas bis an die Memel, von der Etsch bis an den Belt!

    Mit patriotischem Gruß Gungnir

  11. Ruhnau

    Ich spreche nur für „Ostpreußen“. Siedlungsraum des baltischen Volkes der Prußen seit mehr als 4.000 Jahren. Ständig überfallen von den Vorfahren der Polen. Als unsere Vorfahren sich wehrten und „Polen“ unterlagen suchten diese mächtige Verbündete. So kam es, dass „Deutscher Orden“ in einem Krieg von 1230 bis 1283 das Land der Prußen eroberte und unterjochte. So wurden über Jahrzehnte alle prußischen Männer zur Sklavenarbeit verdammt und ihre Familien hungerten, darbten oder starben. 1945 ging Ostpreußen unverdienter Weise an Polen und auch an die Sowjetunion verloren. Doch was ist heute? Ich gewinne mehr und mehr junge russische Freundinnen und Freunde, die sich für das „davor“ mehr als interessieren. Beim Spiel Deutschland – Brasilien und beim Endspiel haben Russen deutschen Sieg enthusiastisch gefeiert. Also was wird die Zukunft sein? Ich bin sicher, dass in meiner Zukunft Twangste / Königsberg / Kaliningrad die entscheidende Rolle spielen wird. Es sind dort ja schon erfolgreiche deutsche Geschäftsleute. In der Summe hoffe ich auf langes Leben und Frieden!

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