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Mrz 09

Anmerkungen zum Wieder-Anschluß Österreichs ans Deutsche Reich 1938

AnschlußWie jedes Jahr erinnert sich Österreich in diesen Tagen an die Ereignisse, die vor 70 Jahren zum Anschluß an Deutschland – oder besser zur Wiedervereinigung mit dem Deutschen Reich geführt haben. Dies wird nun selbstverständlich in politisch korrekter Weise getan. Österreich wird als erstes Opfer eines aggressiv expansionistischen „Hitlerdeutschland“ gezeichnet. Eine Darstellung, die einer ernsthaften historischen Aufarbeitung nicht standhält.

Darum hier etwas ausführlichere Fakten zur österreichischen Geschichte.

Ab 976…

Auf dem Gebiet des heutigen Österreich bestand seit 976 die „Marchia Orientalis“, die Ostmark auch „Ostarrîchi“ genannt. Diese Bezeichnung wandelte sich später zu Österreich. Am 8. September 1156 wurde Österreich von Kaiser Friedrich I. auf dem Hoftag in Kreuzhof bei Regensburg zu einem eigenständigen, von Bayern unabhängigen Herzogtum erhoben. Damit beginnt die Geschichte Österreichs als selbständiges Territorium innerhalb des Heiligen Römischen Reiches.

Ab 1278 stand Österreich unter der Herrschaft der Habsburger. Es wurde dann ab 1453 zum Erzherzogtum und wuchs zu einem der wichtigsten Machtfaktoren im Reich und erlangte darin eine Vorrangstellung.

Ab 1438 besaßen die Habsburger fast durchgehend die römisch-deutsche Königs- und die damit verbundene Kaiserwürde.

Ende des Reiches

Erst 1806 legte Kaiser Franz II unter dem Druck Napoleons die Kaiserkrone des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation nieder, womit dieses zu bestehen aufhörte.

1866 verlor Österreich im „Deutschen Krieg“ in der Schlacht von Königgrätz seine Vormachtstellung im „Deutschen Bund“ an Preußen. Die für das Kaisertum Österreich schwerwiegendste Folge dieses Krieges war die Isolierung durch die erzwungene Trennung von den deutschen Staaten.

So hatte Preußen infolge zunächst im „Norddeutschen Bund“ und nach den Einigungskriegen auch im Deutschen Kaiserreich die Führung, während Österreich ab 1868 Teil der Österreichisch-Ungarischen Monarchie wurde.

Einigungsbestreben nach 1918

Nach dem Ersten Weltkrieg suchten Deutschland und Österreich die Wiedervereinigung. So wurde denn „Deutschösterreich“ seit dem 12. 11. 1918 offizieller Name der österreichischen Republik. Im „Staatsgesetzblatt für den Staat Deutschösterreich“ heißt es wörtlich: „Deutschösterreich ist ein Bestandteil der Deutschen Republik“.

Aufgrund des Diktats von Saint-Germain-en-Laye (1919) mußte die Republik Deutschösterreich auf Südtirol und die sudetendeutschen Gebiete verzichten. Am 21. Oktober 1919 wurde der Name des Landes gemäß den Vertragsbestimmungen von Staat Deutschösterreich auf Republik Österreich geändert. Die Bestrebungen zum Zusammenschluß mit dem Deutschen Reich wurden durch entsprechende Artikel sowohl im Vertrag von Saint-Germain für Österreich wie auch im Versailler Vertrag für das Deutsche Reich unterbunden.

Dies war ein klarer Verstoß gegen das Selbstbestimmungsrecht der Völker – Siegerwillkür!

In den Folgejahren wurde Österreich ähnlich wie Deutschland ausgezehrt durch Klassenkampf, Weltwirtschaftskrise und Massenarmut.

1931 wagen Österreich und Deutschland noch einmal einen Annäherungsversuch, die deutsch-österreichische Zollunion. Auch diese scheitert wieder am Protest der Siegermächte.

Die Wiedervereinigung

Eine Parlamentskriese in Österreich im März 1933 endet damit, daß der österreichische Bundeskanzler Dollfuß den Nationalrat auflöst und fortan gestützt auf eine so genannte Vaterländische Front als Diktator allein regiert. Er verbietet zunächst die Kommunistische Parte, dann die Nationalsozialisten. Schließlich werden auch die Sozialdemokraten und Gewerkschaften verboten. Politische Gegner werden in „Anhaltelagern“ inhaftiert, die den Konzentrationslagern vergleichbar waren, die im gleichen Jahre in Deutschland eingerichtet werden.

Dollfuß lehnte anders als die Mehrheit seiner Landsleute eine Wiedervereinigung mit Deutschland ab, da dies für Ihn den Verlust seiner diktatorischen Macht bedeutet hätte. Am 25. Juli 1934 wurde Engelbert Dollfuß bei einem Putschversuch österreichischer Nationalsozialisten im Bundeskanzleramt erschossen. Dem Diktator folgt Bundeskanzler Schuschnigg, der den Regierungsstil seines Vorgängers mit aufgelöstem Parlament, mit Parteienverboten und Konzentrationslagern fortsetzt. Auch er versucht, entgegen dem Wunsch einer breiten Bevölkerungsmehrheit eine Vereinigung Österreichs mit Deutschland zu verhindern.

Noch Ende Februar 1938 hatte sich das autoritäre Regime von Bundeskanzler Kurt von Schuschnigg Hoffnung gemacht, mit einer Volksabstimmung am 13. März den drohenden Anschluß an Deutschland verhindern zu können.

Er setzt am 9. März, ganz überraschend eine Volksabstimmung zur Anschlußfrage für den nächsten Sonntag an, also für gerade vier Tage später. Für dies Abstimmung hat Schuschnigg angeordnet, daß die Stimmauszählung allein von der „Vaterländischen Front”, also vom Regierungslager vorzunehmen sind. Desweiteren begrenzt Schuschnigg das Wahlalter nach unten auf 25 Jahre. Gerade die junge Wähler könnten zu einem Anschluß an das Deutsche Reich tendieren. Und als letztes verfügt Schuschnigg, daß in den Wahllokalen nur Stimmzettel mit dem Aufdruck “JA” ausgegeben werden, was ein Ja zur Unabhängigkeit bedeutet. Die Stimmauszählung nur durch eigene Leute riecht nach Fälschungsabsicht, und, die jungen Wähler auszuschließen, ist der offensichtliche Versuch, pro-deutsche Wähler von den Urnen fernzuhalten. Auf deutscher Seite übernimmt Minister Göring das Handeln.

Am 11. März gegen 14.30 Uhr, ruft der österreichische Innenminister Seyß-Inquart aus Wien bei Göring in Berlin an. Er teilt Minister Göring mit, daß Bundeskanzler Schuschnigg noch immer nicht gewillt ist, die Volksabstimmung zu verschieben. Eine faire Volksabstimmung erscheint nicht gewährleistet. Erst auf intensives deutsches Intervenieren hin ist Schuschnigg zur Verschiebung der Wahlen bereit. Auf weiteren deutschen Druck hin und Drohung mit einem deutschen Einmarsch kommt es letztlich zum Rücktritt Schuschniggs.

Am Samstag, den 12. März 1938 – marschieren deutsche Truppen in Richtung Salzburg, Linz und Innsbruck. Blumenschmuck und Fahnen auf den Militärfahrzeugen sollen zeigen, daß dies kein Eroberungsfeldzug sondern eine Wiedervereinigung nach langen Jahren deutscher Trennung ist. Dies Zeichen wird auch so verstanden. Die österreichische Bevölkerung reagiert zunächst freundlich dann mit zunehmender Begeisterung. Als Zeichen der freiwilligen Wiedervereinigung marschieren tags darauf österreichische Truppen nach München, Dresden, Stuttgart und Berlin.

Schon am Vormittag des Tages hatten Seyß-Inquart als neuer Bundeskanzler, Glaise-Horstenau als Vizekanzler und Justizminister Hueber ein neues “Bundesverfassungsgesetz” verfaßt und unterschrieben, in dem es in Artikel I heißt: „Österreich ist ein Land des Deutschen Reiches.“    Artikel II verkündet, daß am 10. April 1938 eine freie und geheime Volksabstimmung über die Wiedervereinigung mit dem Deutschen Reich stattfindet.

Bei dieser Volksabstimmung stimmen 99,73% für die Wiedervereinigung mit Deutschland.

Bereits 1928 hatte der große österreichische Sozialdemokraten Dr. Renner in einer öffentlichen Rede wohl prophetisch gesprochen:

„Der Friede von Saint-Germain hat das Selbstbestimmungsrecht der Deutschen in Österreich vernichtet. … Laßt Österreichs Bürger frei abstimmen und sie werden mit 99 von 100 Stimmen die Wiedervereinigung mit Deutschland beschließen.“

Das deutsche Volk in Deutschland und Österreich war wieder vereinigt. Aber die Geschichte lehrt uns, daß es stets die Sieger sind, die die Geschichtsbücher schreiben. Und so wird auch heute das deutsche Volk mit einem Geschichtsbild erzogen, das nichts davon weiß, daß die Geschichte Österreichs eine tausendjährige deutsche Geschichte ist. Dennoch zeigt die Geschichte auch, daß eines sich auf Dauer nicht unterdrücken läßt: Die Wahrheit. Sie gleicht dem Wasser, daß sich letztlich bohrend eine Bahn schafft auch durch Gebirge der Lüge. Doch sollten wir auch heute aufmerken wenn wir an die Worte Friedrich Engels denken:

Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu vergessen, so ist dies kein Ausfluß von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen.“ – Cui bono?

12 Kommentare

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  1. Manzony

    Raus aus der EU und dann sofort die Wiedervereinigung mit der Ostmark( Österreich). Das wäre ein Szenarium, welches den sogenannten Siegermächten garantiert nicht gefallen dürfte. Eine Kriegserklärung wie die vom 24.März 1933 würde auf dem Fusse folgen, kennen wir doch schon!

    1. Ex oriente lux

      Wir kommen aus der EU nicht raus. Unser derzeitiges Wirtschaftssystem ist auf diese Abhängigkeit aufgebaut. Und dann hätten wir auch wieder die prekäre Zentrallage zwischen den gierigen Osten, den neidenden Westen und unfähigen Süden. Aber es sind Veränderungen im Gange. Die Siegermacht Großbritannien wird ja nun auch von innen angezweifelt. Schottland möchte sich den Einfluss Englands entziehen, England als Wurzel allen Übels. Das erkannte auch Engels vor 120 Jahren. Sein hier angeführtes Zitat bezieht sich auf Irland welches massiv von England kolonisiert wurde

      1. Manzony

        Wieso nicht? Warum sollten wir nicht aus der EU rauskommen? Mit der D-Mark lief es doch bestens!! Als Wirtschaftsmacht steht D noch immer in Europa ganz oben an.
        Nach 1945 hat die BRiD einen Beweis der deutschen Wirtschaftskraft hingelegt, vor denen sich unsere „Freunde“ Frankreich, Britannien und noch so einige „wichtige“ Staaten fürchteten. Deshalb der Zwang zur EU und dem Euro. Natürlich kommen wir nicht aus dem Exportzwang heraus, aber es gibt weiterhin die Märkte, auf denen die deutschen Produkte gekauft werden. Gehen würde es, mit dem Austritt aus der EU und der NATO. Aber wie im Artikel vom 10.03.2014 schon beschrieben, droht mit größter Sicherheit ein ähnliches Prozedere wie vom 24.03.1933.
        Denn dann würden einige Geldkonzerne, die dem Rothschild-Imperium angeschlossen sind, nicht mehr die totale Kontrolle über Deutschland und der Wirtschaft haben.
        Allerdings sind die nationalen Wirtschaften schon so verflochten, die wird man kaum auseinander dröseln können. Hier wird das Problem drin liegen. Aber Probleme können gelöst werden und die Wirtschaft hat immer einen Weg gefunden zu funktionieren. Mit OPEL ( GM) hat es sogar bis 1945 bestens hingehauen. AMBIBUD in Berlin gehörte zu einem großen Teil auch den AMIS und hatte die VW-Kübel für die Wehrmacht gebaut. Ich denke, diese Liste könnte noch um einige Namen erweitert werden.

        1. Ex oriente lux

          Die EU ist nicht unbedingt was neues, man könnte das Habsburger Reich als einen gelungenen, der Zeit entsprechenden Vorläufer der EU betrachten nur das die Verwaltung konsequent deutsch war. Das passte einigen Volksgruppen nicht, mit bekannten Folgen. Man hatte diesen Teil Europas Jahrhunderte lang aufgebaut, gestaltet, geprägt und wurde zum kleinen Nationalstaat Österreich degradiert…

          1. Manzony

            Irgendwie schon richtig. Das ganze Bestreben von England, Frankreich u. den USA geht immer zu einer Destabilisierung der derzeitigen Lage hin. Das wurde dann immer sofort ausgenutzt. Siehe Ergebnis des 30 jährigen Krieges, das Deutsche Reich wurde zerstückelt, die Franzosen bemächtigten sich Elsass/Lothringen. Ergebnis IWK: Abtrennung von riesigen Gebieten des Reiches, Ergebnis IIWK Abtrennung von weiteren Gebieten + Auflösung des Staates Preussen!!!
            Eine EU, wie sie dem internationalen Bankenkartellen vorschwebt, geht einher mit der Vernichtung zumindetens des deutschen Staates. Als Zubrot vernichtet man den nationalen Rest von EUropa!
            Es wird nie eine EU geben, welche sich um das Wohl der Bürger kümmert. Es wird nur reguliert ( Krumme Gurken, Sparlampen) und verboten!!
            Ein Europa der Vaterländer, wie es von 1945 bis ca. 1990 bestand, ohne Krieg und mit wirtschaftlichen Verbindungen, daß ist genau das Richtige. Aber das geht den Bankenkartellen und der internationalen Großindustrie gegen den Strich. Aber uns geht die jetzige EU auch gegen den Strich. Mal sehen wie sich es entwickelt.

    2. Mario Hilgenfeld

      Friedens(völker)preis (unilateral) März 2014

      Was sind wir bereit, für den Frieden zu tun?
      Wir könnten sogar für den Weltfrieden uns einen Preis ausdenken und ein bisschen spenden. Jeder für sich mag entscheiden, einen Beitrag für den Frieden zu leisten. Ständig die Kriege, wir Menschen ertragen, auch die vielen Arbeitssklaven. Mal etwas neues wagen in unseren Tagen?
      Ein erstes mal Geld selbst an einen Staatschef überweisen, damit Dank und Anerkennung seines Friedenstreiben.
      Wenn die Enkel uns später fragen, was hattet ihr zum Frieden beigetragen? Dann zeigen wir vor, den (eingerahmten) Überweisungsbeleg aus vergangenen Tagen. Bei Verwendungszweck Friedensvölkerpreis eingetragen. Kontodaten konnte man hier erfragen(http://eng.letters.kremlin.ru/send).
      Noch bevor die EU Sparerkonten rasiert, freiwillig gespendet, es uns angenehm berührt. Negativzins, Währungsreforme, bringen wir doch besser den Friedensstaatschef nach vorne.
      Anstatt die unbezahlbar „Schulden“ unsrer Enkelin aufzubürden, hätten wir doch etwas vom EU-Rasierten, rechtzeitig an V. Putin & E. Snowden überwiesen. Für Zweifler, in der Tat, Hand aufs Herz, wir haben allemal Fehler, auch in der Jugend, gemacht.
      Nich Jury, nicht Juroren, jeder für sich selbst ist auserkoren, zu voten den Friedenspreis der Nationen, und anspornend weiterer Friedensmissionen. Der Stimmzettel ein Überweisungsbeleg, vielleicht so noch weitere Friedenszone entsteht, wie die Antarktis und die Celac Staaten, lasst uns starten.
      In Folge mancher guten Tat gabs endlich den fälligen Friedensvertrag.
      c.d.m. (carpe diem)

  2. Gungnir

    Die Wiedervereinigung Österreichs mit dem Deutschen Reich war kein Akt der Aggression, sondern folgerichtig und revidierte den Geburtsfehler des 2. Deutschen Reiches, nämlich die Reichsgründung unter Ausschluß Österreichs! Wenn ich bei dieser Wiedervereinigung live dabei gewesen wäre, hätte ich sie zweifelsohne als Sternstunde der deutschen Geschichte empfunden und wäre restlos begeistert gewesen. Negativ ist in diesem Zusammenhang allerdings anzumerken, daß Hitler Südtirol seiner Bündnispolitik mit den verräterischen Italienern geopfert hat. Das hätte nie passieren dürfen! Wie dem auch sei, der Traum vom Deutschland aller Deutschen ist nicht ausgeträumt! In diesem Sinne, von der Maas bis an die Memel, von der Etsch bis an den Belt!

    Mit patriotischem Gruß Gungnir

    1. Manzony

      Südtirol wurde nicht von Hitler geopfert, sondern von den Staaten der Entente , nach 1918, an Italien verschenkt.
      Hitler hat aus politischen Gründen auf Südtirol verzichtet, da er einen Verbündeten auf der internationalen Plattform brauchte.Und eine Wiedervereinigung zwischen dem Reich und Deutschösterreich war zu der Zeit ein wichtiges Ziel, da es gegen die Bestimmungen des „Vertrages“ von Saint Germain verstieß.
      Allen Repräsentanten des Reiches war klar, daß Italien ein Wackelkanditat ist, wenn es um Einhaltung von Verträgen geht. Was sich zeigte mit den Seitenwechseln der Italiener im IWK und dann im IIWK.
      Typisch Italien, immer dahin wo es am leichtesten ist, Probleme schaffen und selbst nicht in der Lage, diese dann auch alleine zu lösen.

      1. Gungnir

        Hallo Manzony!

        Ja es gab nicht nur einen Versailler Schandverterag, sondern auch einen Schandvertrag von Saint Germain, in dem wie Du richtig geschrieben hast, die Siegermächte den Italienern Südtirol als Beute für ihren Verrat im ersten Weltkrieg zugeschanzt haben. Allerdings schrieb Hitler schon in „Mein Kampf“, daß die Novemberverbrecher daran Schuld seien, daß Südtirol nicht mehr zu Österreich gehört und das er wegen künftigen gutnachbarlichen Beziehungen zu Italien, auf Gebietsansprüche Richtung Südtirol verzichten will. Ein paar Seiten weiter schreibt er, daß er nicht ruhen will bis Deutschlands Grenzen den letzten Deutschen umschließen. Was soll man davon halten??? Also ich bin der Meinung, daß es gelungen wäre ihnen Südtirol abzutrotzen, ansonsten stimme ich Dir völlig zu!

        Mit patriotischem Gruß Gungnir

        1. Manzony

          Sicher hätte es Hitler schon hingebogen bekommen, Südtirol dem Reich zuzuführen. Aber vorerst war Deutschösterreich wichtiger. Leider litt er unter einer Art von Nibelungentreue, wenn Mussolini zu ihm und dem Reich gestanden hätte, bekäme Italien von ihm im Austausch sicherlich andere Gebiete zugestanden.
          Tja, und genau diese Äusserung von den Grenzen um den letzten Deutschen, die wirft man ihm heute doch als „Welteroberungsplanung“ vor.
          Leider war Hitler kein Bismarck! Dem wären solche unbedachten Äusserungen nie über die Lippen gekommen. Dem können die heutigen Politverbrecher keine Weltmachtpläne vorwerfen!
          Und mit Nibelungentreue meine ich auch sein unverständliches Verhältnis zu England, da hat er sich völlig verrechnet . Englands Bestreben war immer, die entscheidende Hegemonialkraft in Europa zu sein. Hätte er die Ergebnisse der europäischen Geschichte der letzten 150 Jahre beachtet und auch berücksichtigt, dann, ja dann ………..!!!
          Aber toll, hier Leute zu finden, die gleiche oder ähnliche Meinungen vertreten.
          Semper GD!

          1. Gungnir

            Hallo Manzony!

            Ich finde es auch immer wieder toll sich mit Gleichgesinnten wie mit Dir hier bei Paukenschlag austauschen zu können, was Dank der Beharrlichkeit und dem unermüdlichen Einatz unseres lieben Admin möglich ist!

            Ein schönes Wochenende wünsche ich Dir, dem lieben Admin, meinem Freund dem AelterenKnecht und allen Freunden Paukenschlags!

  3. Manzony

    Hallo Gungnir,
    auch Dir ein schönes WE. Dank an Paukenschlag, daß es weiterhin gut funktioniert.Aber große Ereignisse kündigen sich auf der Krim an, da haben wir Themen zu kommentieren, um die es sich lohnt zu sprechen. Hoffe doch, du bist dann dabei!?
    Semper GD

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