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Jan 30

Königsberg: Zurück zu den deutschen Wurzeln

Junge Russen bekämpfen sowjetische Hinterlassenschaften und nehmen die deutsche Geschichte Ostpreußens an

Nachdem 1990 Nord-Ostpreußen den Status eines militärischen Sperrgebietes verloren und sich nach außen zumindest teilweise geöffnet hatte, waren die Hoffnungen vieler Deutscher auf eine strahlende Zukunft des Königsberger Gebietes groß. Von diesen Hoffnungen sind leider nicht viele in Erfüllung gegangen. Das Gebiet ist nach wie vor innerhalb Europas als russische Insel isoliert, die wirtschaftliche Lage desolat, eine Aufbruchstimmung ist nur schwer erkennbar. Dennoch scheint sich vor allem in der Pregelmetropole etwas zu entwickeln.

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Es sind vor allem junge Russen, die die deutsche Geschichte Ostpreußens für sich entdecken, die Mythen der sowjetischen Propaganda hinterfragen und nicht mehr akzeptieren wollen. So nehmen die heutigen Bewohner langsam die deutsche Geschichte der Region an und sehen die deutsche Kulturlandschaft mit anderen Augen als vorherige Generationen.

Seit einigen Jahren schon fallen beispielsweise Autokennzeichen mit dem Zusatz „Königsberg“ auf. Unter den Jugendlichen der Stadt ist ohnehin nicht mehr von Kaliningrad, sondern stets nur von Königsberg bzw. einfach nur kurz „König“ die Rede. Es sind kleine, schleichende Veränderungen, die oft erst auf den zweiten Blick sichtbar werden. Dennoch spiegelt sich darin eine sich wandelnde Geisteshaltung wider, die öffentlich zur Schau gestellt wird.

Eine Abstimmung zur Rückbenennung Königsbergs könnte noch in diesem Jahr stattfinden

Image635266872175995501Rustam Vasiliev geht noch einen Schritt weiter. „Selbstverständlich ist das hier Preußen und nicht eine Oblast Kaliningrad“, sagt der junge Russe entschlossen. Er ist führender Kopf einer Bewegung, die seit einigen Jahren in der Hauptstadt der Provinz klare politische Forderungen stellt. Zu diesen gehören weitgehende Autonomie von Moskau und eine Öffnung der Region nach außen. Für die Nachkommen der vertriebenen Deutschen sollen Rahmenbedingungen zur Rückkehr geschaffen werden. Die Zusammenarbeit von Deutschen und Russen soll in Nord-Ostpreußen zu einer gemeinsamen, lebenswerten Zukunft führen. Darüber hinaus wünschen sich die Anhänger der Bewegung eine Rückbenennung der Städte, Dörfer und Straßen in ihre deutschen Ursprungsnamen. Den Anstoß dazu soll die Rückbenennung der größten Stadt der Region geben. Wenn erst einmal wieder der Name Königsberg etabliert sei, würden die anderen Städte nachziehen, hoffen die Aktivisten. Ohnehin sei die Existenz einer Stadt mit dem Namen „Kaliningrad“ ein absoluter Skandal im Jahr 2013, schließlich sei Kalinin ein sowjetischer Massenmörder gewesen, erklärt Vasiliev.

Doch bilden die Kommunisten die zweitstärkste Kraft in der Stadtduma, und auch die Veteranenverbände haben einen nicht zu unterschätzenden Einfluß. Von den staatlichen Repräsentanten gibt es bisher keinerlei ernsthafte Vorstöße, daher sind die Königsberger selbst tätig geworden. Sie sammelten Unterschriften und brachten das Thema somit auf die Agenda der Politik. Diese muß nun handeln. Da es bisher kein Gesetz gibt, das eine Abstimmung zur Rückbenennung zuläßt, wird ein solches momentan von einem Gremium erarbeitet, in welchem ebenfalls Vasiliev vertreten ist. Eine Abstimmung zur Rückbenennung könnte bereits in diesem Jahr stattfinden.

Die Bewegung formiert sich von Anhängern der „Baltisch Republikanischen Partei“. Diese ist vom Kreml schon lange nicht mehr als Partei zugelassen und fungiert daher mehr als Träger der Idee des Regionalismus. Viele Unterstützer sind dagegen in keiner festen Struktur organisiert, ohnehin biete eine solche nur die Gefahr, verboten zu werden. Die Anhänger der preußischen Idee kommen insgesamt aus den verschiedensten gesellschaftlichen und politischen Bereichen. Einen ersten Schritt, die Isolation der Region aufzuheben, konnte mit dem kleinen visafreien Grenzverkehr erreicht werden, der 2012 eingeführt wurde. Dieser ermöglicht es vorerst Einwohnern Nord-Ostpreußens und Teilen Süd-Ostpreußens mit Danzig, ohne Visa den russischen bzw. polnischen Bereich zu bereisen. Dem Beschluß von Moskau, Warschau und der EU ging eine Kampagne von Vasiliev voraus, die diese Idee auf die Tagesordnung brachte.

Die Regionalisten sind zuversichtlich, daß es zur Rückbenennung kommen wird.

Um den Forderungen in der Öffentlichkeit Nachdruck zu verleihen, scheuen die jungen Russen nicht davor zurück, auf die Straße zu gehen. So konnte bereits mehrfach eine Preußisch-Russische Parade („Prusskij Parad“) abgehalten werden. Selbst für die Einwohner der Stadt dürfte es ein mehr als ungewöhnliches Bild sein, die vielen Aktivisten mit den Fahnen Ostpreußens, Königsbergs und sogar des Deutschen Ordens durch die Straßen marschieren zu sehen und Märsche wie Preußens Gloria dabei zu hören. In Königsberg sind die Regionalisten auf der Seite Preußens, von Moskau ist man schließlich weit entfernt.

Über derlei finanzielle Mittel verfügen die Regionalisten nicht. Dennoch konnten im November 2013 wieder die deutschen Fahnen wehen, durch die Erlaubnis der russischen Nationalen, am hiesigen „Russenmarsch“ zum Tag der Einheit des Volkes teilzunehmen. Alles in allem sind die Regionalisten jedoch zuversichtlich. Immerhin konnten sie dazu beitragen, Ostpreußen zurück in das Gedächtnis der heutigen Einwohner der Stadt zu bringen und junge Leute sogar für die preußische Bewegung zu begeistern.

Sollte die Rückbenennung kurzfristig nicht erfolgen, haben sie sich vorgenommen, vor dem Sitz der FIFA in der Schweiz zu demonstrieren, um die Forderung auch außerhalb der Region öffentlich zu machen. Schließlich wird die Fußball-Weltmeisterschaft 2018 auch in der Hauptstadt Ostpreußens ausgetragen. Unter keinen Umständen allerdings in einer Stadt mit dem Namen Kaliningrad, da sind sich die russischen Königsberg-Anhänger sicher. Quelle: DeutscheLobby

34 Kommentare

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  1. Franz

    Eine coole und kluge Idee,dieses Land hat wesentlich mehr verdient !!!
    Königsberg 4 ever !

    1. Jutta

      Danke fuer den Bericht aus Koenigsberg. Als einzige geborene Koenigsbergerin, die hier ihre Meinung gibt, und ein ueberlebendes Kind des grauenvollen Russeneinmarsches, moechte ich nie wieder meine Geburtsstadt besuchen. Ich lese Berichte in der PAZ und im Ostpreussenblatt, und es scheint sich nur um das Geld der deutschen Touristen zu handeln.

      In meinem Herzen sehe ich die schoenschte und kultuvierteste Stadt der Welt, die es nie wieder geben wird.

  2. Atreides

    Die Russen sind keine Preußen, und die Entscheidung über Ostpreußen wird von anderer Stelle kommen. Diesem Rustam ist gar nicht über den Weg zu trauen, der sieht die Ostpreußen nur als geldquelle für nostaligische Führungen, wie er selbst einmal mit echter Besatzermenthalität sagte.

    1. Gungnir

      Hallo Atreides!

      Ich kann Deine Bedenken verstehen, aber was auch immer diese Menschen umtreibt sich mit unseren Symbolen zu identifizieren und die Rückbenennung Königsbergs zu fordern, ist auf jeden Fall besser, als die jahrzehntelang gewollte Russifizierung.

      Mit patriotischem Gruß Gungnir

  3. Ralf Jakubowski

    Königsberg sollte unbedingt wieder Königsberg heißen. Schon zu lange wurde das schöne Ostpreußen von den, in diesem Fall den Russen, verunstaltet. Gibt es endlich den deutschen zurück, unser gesamtes Ostpreußen !!!

    1. Gungnir

      Hallo Ralf!

      Ich weiß es nicht genau, aber es hätte im Zug der Wiedervereinigung von russischer Seite auch das Angebot gegeben, den russisch besetzten Nordteil Ostpreußens an Deutschland zurück zu geben, aber die Regierung Kohl hat es ausgeschlagen. Hans-Dietrich Genscher soll gesagt haben, daß er Königsberg nicht einmal geschenkt nehmen würde! Wenn das so war, dann wurde eine großartige Chance vertan, von der man nicht weiß, ob und wann sie nochmal kommt. Wenn es so war, dann war das Hochverrat deutscher Politiker an ihrem Volk und Land, aber was will man von den Statthaltern der Alliierten auch Anderes erwarten?
      Wie auch immer, in der ersten Strophe des Deutschlandlieds heißt es: „Von der Maas bis an die Memel, von der Etsch bis an den Belt“! Das ist Auftrag und Verpflichtung!

      Mit patriotischem Gruß Gungnir

      1. AeltererKnecht

        Gungnir mein Lieber,

        ein Wahlspruch der preußischen Soldaten lautet: „keyn Unjlyk auf ewigk.“ Kein Unglück hält ewig an!

        Es hat natürlich in der Umbruchzeit 1989/90 ganz klare Angebote von Seiten Gorbatschows gegeben, nur sind die hier im „freiheitlichsten Westen der Republik aller Zeiten“ mit dem Stiefel der Besatzungsmächte, der westlichen Alliierten, niedergetrampelt worden, so daß damals nur spärliche Informationen, wenn überhaupt, an die Öffentlichkeit gelangten.

        Ich habe Dir mal ´ne Gockl-Seite ausgewählt, auf der ich die Berichte, die sich mit meinem damaligen Informationen decken, aufgefunden. Wenn Du lust hast, dann wähle selbst aus, seeehr interessant!

        https://www.google.de/search?q=gorbatschow+will+deutsche+ostgebiete+zur%C3%BCckgeben&oq=gorbatschow+will+deutsche+ostgebiete+zur%C3%BCckgeben&aqs=chrome..69i57.34321j0j7&sourceid=chrome&espv=210&es_sm=93&ie=UTF-8

        Mit froindschaftlichem Gruße
        AeltererKnecht

        1. AeltererKnecht

          Gungnir mein Guter,

          ich sehe grad, der Linkverweis ist nicht komplett, da die Zeilenlänge wohl nicht ausreichend ist. Eventuell solltest Du ihn bei Bedarf kopieren und einfügen!

          1. Gungnir

            Lieber AeltererKnecht das mache ich!

            Danke und Gruß Dein Freund Gungnir

      2. Ex oriente lux

        Der Theo wollte Königsberg nicht geschenkt haben, der Theo mit den großen Augenbrauen. Theo seinerzeit Finanzminister bei Kohl wusste ja nicht einmal wie er die DDR bezahlen sollte. Außerdem hätte er zu wenige gefunden welche diese Wildnis wieder besiedeln und dann sind ja da noch die 2 Mio ansässigen faulen Russen. Die Polen wären an die Decke gesprungen und hätten wieder halb Europa aufgehetzt. Die Enklave ist momentan ein von Putin hochsubventioniertes Gebiet und die Investitionsfreude der Europäer hält sich in Grenzen, es findet da keine großartige Entwicklung statt. Bei einer Regermanisierung müsste Berlin da ordentlich reinbuttern.
        Und Russen mit ihrer Mentalität können niemals irgendetwas Preußisches ersetzen, maximal das Fähnchen halten. Mal in die Historie schauen, vielleicht braucht der Zar ja wieder deutsche Siedler um die Wirtschaft in Gang zu bringen…

  4. Andreas

    mal nicht so Schlecht über die Russen reden ,die haben wenigstens eine Kultur die USA nicht.Putin wird das DEutsche Volk schon nicht im stich lassen.

  5. Jürgen Jauch

    Schön wär’s, aber seien wir mal vorsichtig. Ganz abgesehen davon, dass mit dem vorhandenen politischen Personal in Deutschland nichts Vernünftiges in dieser Richtung anzufangen ist. Die kümmern sich jetzt darum, dass die Ukraine auf die Alimentationsliste der EU-Steuerzahler kommt und die Nato näher an Russland. JJ

    1. Rainer

      Mal langsam werwill denn, daß Ostpreussen an die BRvD angeschloss3n wid ? Das ist immerhin Preussisches Staatsgebiet!

  6. Klaus Schmidt

    Alles zu seiner Zeit, denn wenn man Ostpreußen in die EU (EU = konsequente Fortführung des Nationalsozialismus von Adolf Hitler), und die Bundesrepublik nach deren Abwicklung auch in dieser NAZI – EU ist, dann stimmen die Deutschen womöglich darüber ab ob die EU ein Europäischer Gesamtstaat wird und schaffen damit die 1871er Verfassung ab. Seit 1918 versuchen Zionisten, Nazis und Faschisten der schwarzen katholischen Kirche die 1871er Verfassung los zu werden, genau so lange schützt diese Verfassung und das Deutsche Reich (in den Grenzen von 1914) unsere Heimathstaaten die 25 + 1 Bundesstaaten des Deutschen Reich vor dem Zugriff Dritter und das sehr erfolgreich.

    Ich bin dafür so lange die Einheit und Freiheit der Deutschen Völker nicht vollzogen wird ihnen die Möglichkeit der Volksabstimmungen zu nehmen, in dem man niemals das vollständige Deutsche Reich in die EU lässt. Es ist schon richtig so, wenn Königsberg vom Russen aus gehindert wird in die EU zu gehen. Nur so kann die EU als imperialistischer, kommunistischer Gesamtstaat mit einer Parteidiktatur verhindert werden.

    Kein Beitritt Ostpreußens zur Bundesrepublik von GERMANY (GERMANY nach Shaef Gesetz Nr. 52 Artikel VII Abschnitt (e)) oder zur Europäischen Union, das ist die einzige Hoffnung den Plan zur NWO als Kommunismus nach Chinesischem Modell zu verhindern und wieder eine Heimath zu bekommen. Die Deutschen müssen um ihre Volkssouveränität wieder zu erlangen in den letzten Rechtsstand vor Kriegsbeginn zurück und das ist vor der Mobilmachung am 1. August 1914, alles andere ist Unfug.

    Das Deutsche Reich ist im Waffenstillstand und seit dem 28. Oktober 1918 handlungsunfähig. Es war außerdem ein Verein, dessen Mitglieder die 25 + 1 Bundesstaaten sind und so war die Weimarer Republik niemals ein Völkerrechtssubjekt und damit auch alle ihrer Nachfolger nicht.

    Weimarer Reichsverfassung von 1919

    Artikel 1
    (1) Das Deutsche Reich ist eine Republik.

    Damit hat die Weimarer Republik weder Staatsvolk noch ein Staatsgebiet…, alle anderen Auswertungen dieses Werkes sind damit unnötig.

    (2) Die Staatsgewalt geht vom Volke aus.

    Welches Volk meinen die nun? Das von Timbuktu oder von Honolulu…

    Artikel 2
    (1) Das Reichsgebiet besteht aus den Gebieten der deutschen Länder. Andere Gebiete können durch Reichsgesetz in das Reich aufgenommen werden, wenn es ihre Bevölkerung kraft des Selbstbestimmungsrechts begehrt.

    Welche deutschen Länder meinen die? Denn das Deutsche Reich kennt keine Länder sondern Staaten und Stadtstaaten die Bundesstaaten des Deutschen Reich sind. Dem Deutschen Reich konnte man beitreten, denn die Gründungsurkunden und Hoheiten bleiben bei den Staaten. Eine Republik hat meines Wissens weil sie ein Staat ist nicht die Möglichkeit seine Identität aufzugeben. Frankreich oder England werden sich offiziell niemals auflösen und einem Deutschen Gesamtstaat beitreten. Das werden wir sehen, wenn man die EU als 4. Reich ausruft, wie die auf die Barrikaden gehen werden.

  7. M. Wolfrum

    Königsberg sollte wieder Königsberg heißen! Die Tage des Schlächters von Stalin, Kalinin, sind hoffentlich bald gezählt. Es kann nur im Sinne einer guten deutsch-russischen Nachbarschaft sein, wenn Königsberg wieder seinen alten Namen bekommt, und Deutsche dort auch wieder siedeln können. Dem Gebiet würde es nur einen Auftrieb geben. Nur leider sehe ich wenig Engagement von deutscher Seite, Westdeutschland geht gerade im Muku-Wahn unter und Mitteldeutschland wird absorbiert. Dazu kommt der sog. demographische Wandel, das Ausstreben der Deutschen. Wer soll da noch Ostpreußen besiedeln? Die gutmeinenden Deutschen? In Westdeutschland fühlt man sich schon lange nicht mehr heimisch. Mir liegt auch die russische Kultur und Mentalität näher als die türkisch-muslimische. Auch das Gutmenschentum meiner verbliebenen „Landleute“ ist mir ein Graus. Deshalb liegt mir der Gedanke nach Ostpreußen auszuwandern nicht so fern, nur leider fehlen mir z.Zt. die finanziellen Mittel. Und ob es so eine gute Idee ist, das Gebiet dem Berliner Merkel-Regime zu unterstellen, sei mal dahingestellt? Es würde genauso schnell zur Muku-Region wie der Rest der BRD. Da sind mir die Russen immer noch lieber! Es muß nur ein deutschfreundliches Klima herrschen. Putin will ja den Dialog, den müssen wir nur auf greifen!

    LG M. Wolfrum

  8. Heike

    ich könnte heulen vor Freude, wenn ich diese Bilder sehe. Und Königsberg ist Königsberg. Was ist so schlimm daran, das Russen sich mit Königsberg und Preussen indentifizieren? Mit Russland verbindet Deutschland eine sehr sehr lange gemeinsame Geschichte. Länger schon, als es die USA gibt. Ich sage nur: Katharina I und Peter II und Friedrich der Große. Die großen Probleme begannen erst, als sich Zar Nicolaus mit dem Königshaus Englands verbündete. Queen Victoria hat bis heute ihre Krakenarme im Festland Europa gekrallt und Zwietracht gesäat. Wo ist das Problem mit den jungen Russen in Königsberg? Ich sehe keine darin,außer einen Neubeginn zwischen Deutschland und Russland. Wer schürrt momentan den Krieg in der Ukraine? Es kommt aus den USA und Polen. Nichts ist schlimmer, als ein neuer Zusammenhalt von Deutschland und Russland. Ich sage JA dazu.

  9. Manzony

    Wenn Putin gewitzt wäre, würde er den unmittelbaren Nachkommen der Reichsdeutschen ein entsprechendes Angebot machen. Eine Republik zu schaffen, wie ehemals sie die Wolgadeutschen hatten. Hauptsitz Königsberg, Land Deutsch-Preussen, zugehörig zur Russischen Föderation.Seitens Russland dann entsprechende , finanzielle Förderung und schon wäre in absehbarer Zeit eine prosperierende Region entstanden.
    Allerdings befreit vom Waffendienst für Russland und nur zur eigenen Verteidigung verpflichtet.
    Na ja, spinnen dürfen wir alle mal. Aber ich glaube schon, daß mittlerweile in der BRvD genügend Leute bereit wären, noch einmal was wirklich Wichtiges zu leisten. Ich wäre dabei und mit mir einige von meinen Freunden, denen es hier stinkt in der „besten deutschen Republik“!
    Also Präsident Putin, komm in die Puschen und warte nicht, bis es wieder mal zu spät ist.
    Semper Preussen!!!

  10. Sudete

    Ich hätte nichts dagegen nach Königsberg auszuwandern. Sollte allemal besser sein als in der drecks BRD. Und wer weis was die nachkommen der Vertriebenen bewirken könne, wenn sie nur zusammen halten. ich sag ja schon immer, sie müssen nur von sich aus dort wieder Siedeln. So das der Bevölkerungsanteil der Deutschen in den alten Ostgebieten wieder steigt. Dann erledigt sich der Rest von alleine.

    1. Manzony

      Die Idee ist nicht so klug. Sofort werden wieder Vorbehalte gegen uns Deutsche bei den Russen wachgerufen. Putin wäre gut beraten, wieder Deutsche ins Königsberger Gebiet zu holen. Aber er wird Rücksicht auf die Kommunisten und Kriegsveteranen( wenn für mich, viele von denen Kriegsverbrecher sind!) nehmen müssen, da auch er auf demokratische Verfahren baut und dazu gehören nun mal WAHLEN!!!
      Ein autonomes Gebiet mit einem Anteil deutscher Bevölkerung, auch den Namen Preussisch-Königsberg einführen. Ok.
      Aber durch Zuzug von Deutschen und aus den jetzigen Einwohnern eine Minderheit machen, daß geht nicht gut! Außerdem haben die Eurokraten samt ihren Einflüsterern dann alle Gründe in der Hand, massiv aktiv zu werden. Polen wird dann wieder die Mär hervorkramen von der Umzingelung durch die Deutschen. England und Frankreich aktivieren mit Sicherheit alte Feindbilder und können damit von den wirklichen Problemen im eigenen Land ablenken.
      Nein! Gemeinsam mit den Russen dort was aufbauen, gleiche Rechte und gleiche Pflichten. Es soll als Aushängeschild für den Rest von Europa gelten. Jeder soll willkommen sein, außer Muselmänner und dergleichen.Hauptsache frei von der EU!!!

      1. Ex oriente lux

        Mit Russen kann man nichts gemeinsam aufbauen, das funktioniert nicht, hat auch noch nie funktioniert. Die Balten versuchen auch seit über zwanzig Jahren ihre Russen los zu werden. Putin fördert momentan einen Zuzug in das Königsberger Gebiet, darunter ganz massiv Asiaten. So richtig will da keiner hin, ist für die Russen immer noch eine fremde Heimat. Die Enklave ist hoch subventioniert und aus seinem Reich interessieren sich sehr wenig Kapitalanleger da zu investieren. Das bisschen Königsberg, Rauschen und Kranz machen das Kraut nicht fett und auf dem Land ist totale Flaute. Militärisch ist Ostpreußen durch seine Insellage wertlos geworden und wirtschaftlich wird es mit Europa nicht annähernd mithalten können. Wir werden sehen was kommt, ewig wird es nicht russisch sein sowie auch das EU Paradies wird mit großen Knall auseinanderfliegen wird.

  11. RoHi

    Gorbatschow machte die Aussage, dass zu der Wiedervereinigung 1990 auch die deutschen Ostgebiete verhandelt werden sollten. Das wurde von Kohl und Genscher abgelehnt. Ja, sie bestärkten sogar noch die polnische Regierung, auf die Oder-Neiße-Grenze zu bestehen. Das ist die traurige Wahrheit.

  12. NIB

    Einen Tag wird Ostpreußen bei Bundesrepublik Deutschland (BRD) beitreten, da bin ich ganz sicher. Solange heute besetzt diese Russen noch, aber wird niemals zu lange aufhalten und wird diese russiche Volk von Preußen nach Rußland zurückgekehrt müssen! Alle preußische Volk, Herzlichen Glückwünsch zum künftige Abstimmung zur Bundesrepublik Deutschland! Liebe Grüße aus Pfalz

    1. Manzony

      Totaler Quatsch! Selbst wenn, ich sage wenn, der russicch besetzte Teil von Ostpreussen einen Beitritt zur BRiD erlaubt würde, käme sofort die Eu und versaut auch den Teil. Nee, dann soll es lieber ein Teil von Russland bleiben und wir können weiter träumen.

    2. Rainer Klee

      Kaliningrad soll irgend jemanden Beitreten?
      Alle Grenzen wurden von 1990 bis 2000 relativ neu gezogen. Neue alte Länder entstanden. Das Erbenis ist = Es waren Rückschritte!
      Besser wäre die Eurasische Wirtschaftszone von Lissabon bis Wladiwostok ohne Zollgrenzen u.a. Grenzen gewesen, um alle Menschen in diesem Gebiet an den Erfolgen aus Wissenschaft und Technik für deren Lebensstandard teihaben zu lassen. Kleinstaaterei ist dabei fehl am Platz.
      Traditionen dabei erhalten, aber keinen Nationalismus zulassen! Deutsche sind nicht besser als Russen oder Portugiesen. Möge jeder seinen eigenen Lebensstil leben dürfen, bei einem maximalen Beitrag aller Bürger zum Wohle aller!
      Das geht! Man muss nur wollen!
      Zur Zeit geht nichts, außer Wahnsinnsaktionen aus alten vergangenen Zeiten, ausgegraben von Deutschen u.a. Unbelehrbaren!
      Rainer Klee

  13. Werner

    Natürlich sind es keine Ostpreußen dort(mit Preussen hat es eigtl. nichts zu tun-für die Experten hier…)aber es ist natürlich schön das sie nicht wie in Deutschland die Geschichte umschreiben bzw. vergessen wollen.Junge Russen beteiligen sich auch an Ausgrabungen um diese vor Raubgräbnern zu schützen und natürlich weil sie sich für die Geschichte int. in Deutschland ist dagegen Forschung was Ostpreußen betrifft verpönnt da jeder Angst hat als ewig gestriger hingestellt zu werden.

    Der Witz in Schlesien ist auch das die grösste Autonomiebegegung von Polnischen Schlesiern ausgeht und sehr viele leben sogar erst seit 1945 dort da sie ja aus Ostpolen von den Russen/Ukrainern vertrieben wurden.

  14. Waländer

    So dann mein Kommentar noch dazu !Ich spreche jetzt im Namen einer echten Königsbergerin die in der Schrötterstraße gewohnt hat.
    Als ich Sie fragte ob sie nicht ihr geliebtes( Könichsberch) nicht noch einmal sehen wöllte hat Sie gesagt mein (Könichsberch) ist beim dritten Angriff von den Russen untergegangen ich habe (Könichsberch) brennen sehen und untergehen! Was für mich heist ( Diese Land bleibt Deutsch) Inschrift eines Denkmals in Ostpreußen und da ich von Preußen abstamme und mich auch als solcher fühle ,ist dieser Spruch Mahnung und Verpflichtung!

  15. Manzony

    „Könichsberch“, klingt immer noch gut. Leider ist der ostpreussische Dialekt untergegangen, den hörte ich noch von meiner Großmutter. Sie werden uns unser Preussen nicht wieder zurück geben. Schaut euch nur mal „Könichsberch“ heute an. Ist nicht wieder zu erkennen! Beton, Beton , Beton. Der blanke Betonsozialismus!
    Ganze Dörfer wurden dem Verfall überlassen und von der Roten Armee als Übungsgelände genutzt.
    Nur die polnischen Besatzer haben nach der “ Wiedervereinigung“ entscheidende Reparaturen ( nicht Reparationen!!!) geleistet, aber nur, weil sie das Land von den Politikverrätern geschenkt bekamen. Ist doch kaum noch zu begreifen, wie mit unserem deutschen Erbe umgegangen wird. Jetzt sind die NationalStaaten dran. Da kommt doch echt Freude auf!
    Semper GD!

  16. Waffenstudent

    Kulturerbe Kopfsteinpflaster

    Bürgerinitiative für historischen Straßenbelag

    Kopfsteinpflaster ist in Kaliningrad mehr als nur ein Straßenbelag: Es ist ein lebendiges Andenken an das historische Erbe der Stadt. Entsprechend stießen Pläne zur vorgeblichen Modernisierung alter Straßen in der Bevölkerung auf Widerstand.

    Von Jelena Jakowlewa
    – See more at: http://www.mdz-moskau.eu/kulturerbe-kopfsteinpflaster/#sthash.svMnsFf8.dpuf

    Quelle: http://www.mdz-moskau.eu/kulturerbe-kopfsteinpflaster/

  17. Rainer Klee

    Königsberg wäre heue schon eine blühendes Hongkong des Westens. Putin hat mir persönlich 2001 in Kaliningrad gesagt: Investieren Sie! Königsberg wird international und ein Internationales Sonderwirtschaftsgebiet. Es begann eine Entmilitarisierung in Kaliningrad ungeahnten Ausmaßes! Kredite gab es keine für Kaliningradivestoren und andere Investoren mit viel Geld aus West gab es nur wenige. BMW – nur Montage kleinster Stückzahlen aus Containern. Frau Trautmann hat mit ihren 70 Kühen seit 1992 versucht zu überleben. Nicht nur sie ist gescheitert. Nicht am Willen der Russen!
    Mehr als 5 Jahre habe ich gebraucht, um zu erkennen, dass Deutschland und die EU es nicht so wollen. Heue, 2015, ist klar was man will: „Rückeroberung, um den 2. Weltkrieg nachträglich zu gewinnen!“
    Ich wünsche allen Königsbergern und den Kaliningradern Erfolg, denn es gibt nicht UNSER und FREMD, sondern GEMEINSAM dieses Leben gestalten und die Welt erhalten!
    Rainer Klee

  18. Jörg Falkenhagen

    sollte sich die fluechtlingspolitik in deutschland nicht aendern, wuerde ich in des ehemalige deutsche koenigsberg auswandern. ich habe einige freunde die den gleichen gedanken haben. ich lebe viel lieber mit russischen freunden zusammen. hier wird es die naechsten jahre heftig berg ab gehen.
    vg

  19. Basixs

    und warum ist das so.wie war das Deutschland wurde von russischer Seite entlassen. Aehm ja die Besatzung die ja eigentlich nur ne Verwaltung ist …. .und wenn ich mich nicht irre ist rechtsnachfolger ja auch … das Haus hohenzollern. .Da fragt man sich was für ein rechtsnachfolger Haus ist denn Russland ah ja hohenzollern.

  20. ulrich groß

    Hätte man damals mit FJS
    gesprochen wäre das schon längst wieder DEUTSCH – PREUSSISCH Für mich als gebürtiger Königsberger wäre das natürlich toll. Mein Vater 1903 geboren hat immer gesagt er würde rückwärts zu Fuß nach Hause gehen nach KÖNIGSBERG

  21. K. Friese

    K.D.Große

    Ich würde mich sehr freuen wenn wir es Alle erleben können die Heute über 7ojährigen.

    Denn Heute haben wir trotz Vergangenheit viele Flüchtlinge in unser Vaterland kommen ja aufgenommen.

    Und eines ist Gewissheit nicht nur Deutschland allein sonder die Völker Jedes Land für sich hat auch eine Große Schult am Völkermord.

    Denn schaut auf die Völker der Erde dort wo es die höcht entwickelste Technik gibt ist der Kriegsgedanke nicht weit.

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