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Jan 17

Zentralrat der Schwaben und Bayern im Iran

DirndlMan stelle sich einmal vor, der Zentralrat der Schwaben und Bayern würde im Iran fordern, dass sich z.B. die Iraner mehr von Maultaschen, Weißwürsten und Spätzle ernähren sollen und sie (die Schwaben und Bayern) alle paar Meter einen Stand mit Wurstsalatverkauf und Butterbrezeln errichten dürfen. Die schwäbischen/bayrischen Frauen laufen im Alltag in hübschen Dirndl herum und die Männer in kurzen Lederhosen. Außerdem beklagt sich der schwäbisch/bayrische Zentralrat bei den Herrschenden in Teheran, dass zu wenig Integration stattfindet und verlangt mehr finanzielle Mittel und Zeitungen und offizielle Dokumente in deutscher Sprache. Für die Schwaben und Bayern die nicht arbeiten gibts Sozialleistungen ein Leben lang, kostenlose Arztbesuche sowieso. Dafür leben die Schwaben und Bayern nach preussischen Gesetzen und Traditionen und verhöhnen die iranische Polizei, hängen deutsche Fahnen aus dem Fenster und bauen Kirchen.

Dann regen sich ein paar Iraner auf und meinen, dass sie die Schwaben und Bayern nicht unbedingt versorgen müssten, dass die Dirndl zu kurz sind, die Männer zu viel Bier trinken und überhaupt, dass sie keine Christen in ihrer Nähe haben möchten. Die iranische Regierung wird daraufhin ihren Bürgern nach heftigsten, empörtesten Protesten des Zentralrates der Schwaben und Bayern, (der die Iraner als unsägliche Rassisten beschimpft) den Mund verbieten, Sympatisanten im Regierungslager sofort ausschließen und mundtot machen, die Schwaben und Bayern mit der iranischen Regierung an einen runden Tisch setzen und diskutieren. Als Ergebnis gibt es mehr Schwaben und Bayern als Lehrer, christlicher Religionsunterricht in den Schulen, deutsche Priesterausbildung an iranischen Unis und mehr Schwaben und Bayern im öffentlichen Dienst Irans. Im Gegenzug müssen Iraner mehr private Gesundheitskosten und private Altersvorsorge übernehmen und die Dirndl werden noch kürzer.

Die Schwaben und Bayern sitzen in ihren Gasthäusern, essen Haxn und spielen Skat, hören laute Volksmusik im Auto, hängen deutsche Fahnen an die Heckscheiben und Innenspiegel und schauen jeden Samstag um 18 Uhr die Sportschau auf den deutschen Kanälen an. Die Schwaben und Bayern hängen an öffentlichen Plätzen rum, pöbeln iranische Frauen an, verhauen zu fünft einen Iraner, werden festgenommen und gleich wieder freigelassen, Monate später vielleicht zu Sozialstunden verurteilt, die sie nie ableisten. Sie sprechen überall nur deutsch, auch vor Iranern über Iraner, lachen sich kaputt und sagen im Zweifelsfall nix verstehen.

Der Zentralrat der Schwaben und Bayern interveniert bei allen nur erdenklichen innenpolitischen Themen und weist jegliche Andeutungen über eine Schattengesellschaft vehement zurück um im selben Atemzug noch weitere Forderungen zu stellen. Iraner beschimpfen sich gegenseitig als Rassisten und fordern mehr Integration und mehr Schwaben und Bayern im Land.

1 Kommentar

  1. AeltererKnecht

    Wenn´s erlaubt ist, dann möchte ich dies´ als Ergänzung des Obigen, anfügen.
    Aus einem „E-mil“ vom Jahre 2008!

    Wenn Sie wirklich etwas erleben möchten, bereiten Sie sich doch mal auf ein Abenteuer vor, wie Sie es sich niemals hätten vorstellen können:

    1. Gehen Sie illegal nach Pakistan, Afghanistan, Irak, Marokko, Albanien oder in die Türkei.

    2. Sorgen Sie sich nicht um Visa, internationale Gesetze, Immigrationsregeln oder ähnliche, lächerliche Vorschriften.

    3. Wenn Sie dort angekommen sind, fordern Sie umgehend von der lokalen Behörde eine kostenlose medizinische Versorgung für sich und Ihre ganze Familie, auch für die Daheim gebliebenen.

    4. Bestehen Sie darauf, dass alle Mitarbeiter bei der Krankenkasse deutsch sprechen und dass die Kliniken Ihr Essen nur so vorbereiten, wie Sie es in Deutschland gewohnt sind.

    5. Bestehen Sie darauf, dass alle Formulare, Anfragen, und Dokumente in Ihre Sprache übersetzt werden.

    6. Weisen Sie Kritik an Ihrem Verhalten empört zurück indem Sie ausdrücklich betonen: „Das hat mit meiner Kultur und Religion zu tun; davon versteht Ihr nichts“.

    7. Behalten Sie unbedingt Ihre ursprüngliche Identität. Hängen Sie eine Deutschlandfahne ans Fenster (am Auto geht es auch, vergessen Sie das nicht).

    8. Sprechen Sie sowohl zu Hause als auch anderswo nur deutsch und sorgen Sie dafür, dass auch Ihre Kinder sich so verhalten.

    9. Fordern Sie unbedingt, dass an Musikschulen deutsche Volksmusik und Fahnenschwingen unterrichtet wird.

    10. Verlangen Sie sofort und bedingungslos einen Führerschein, eine Aufenthaltsgenehmigung und was Ihnen sonst noch einfallen könnte.

    11. Betrachten Sie den Besitz dieser Dokumente als eine Rechtfertigung Ihrer illegalen Präsenz in Pakistan, Afghanistan oder Irak.

    12. Lassen Sie sich nicht diskriminieren, bestehen sie auf Ihr gutes Recht, verlangen Sie Kindergeld.

    13. Fahren Sie ohne Autoversicherung. Die ist nur für die Einheimischen erforderlich.

    14 .Bestehen Sie darauf, dass Beamte, Polizisten, Gerichte Sie höflich behandeln und respektieren, sonst organisieren Sie Protestzüge gegen Ihr Gastland und dessen Einwohner. Unterstützen Sie ausnahmslos Gewalt gegen Nicht-Weiße, Nicht- Christen und gegen eine Regierung, die Sie ins Land gelassen hat.

    15. Verlangen Sie, dass Ihre Frau (auch wenn Sie sich inzwischen 4 davon angeschafft haben) sich nicht vermummen muss, keine Burka zu tragen hat.

    VIEL GLÜCK WÜNSCHEN WIR IHNEN DABEI!

    IN DEUTSCHLAND IST DAS ALLES MÖGLICH!

    Wenn Sie mit dem Text einverstanden sind, leiten Sie ihn weiter!

    Wenn nicht, packen Sie Ihre Koffer, verlassen Sie Deutschland und finden Sie mal heraus, ob Sie zu den oben genannten Bedingungen in Pakistan, Afghanistan oder Irak, Marokko & Türkei willkommen sind.

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