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Jan 15

Gastarbeiter kamen nicht “gerufen”

Wer nun heute das Internet speziell nach der Geschichte der türkischen Gastarbeiter absucht, wird auf 99 Prozent aller Seiten gleich in den ersten Sätzen belogen, denn es heißt da stereotyp, wir hätten Arbeiter gebraucht und die Türkei sei so nett gewesen, welche zu schicken. Danke, aber dies stimmt nicht:

Gastarbeiter[5]Die Initiative für das deutsch-türkische Anwerbeabkommen ging, was wenig bekannt ist, von der Türkei aus. Die Türkei hatte ein erhebliches Interesse daran, einen Teil der rasch anwachsenden Bevölkerung befristet als Gastarbeiter ins Ausland zu schicken. Neben der Entlastung des eigenen Arbeitsmarktes versprach sie sich zu Recht dringend benötigte Deviseneinnahmen sowie einen Modernisierungsschub durch zurückkehrende Gastarbeiter, die sich entsprechende Qualifikationen angeeignet haben würden. Rund 77 Prozent der Erwerbstätigen waren damals in der Landwirtschaft tätig, nur etwa zehn Prozent in der Industrie. „Sowohl Anfang der sechziger Jahre als auch zu Beginn der siebziger Jahre war die Türkei darauf angewiesen, Arbeitskräfte ins Ausland zu schicken, da sie nur auf diese Weise die Arbeitslosigkeit im Lande reduzieren und mit Hilfe der regelmäßigen Gastarbeiterüberweisungen ihr hohes Außenhandelsdefizit ausgleichen konnte."

Man wolle als NATO-Mitglied insbesondere gegenüber Griechenland – mit dem ein Anwerbeabkommen im März 1960 geschlossen worden war – nicht diskriminiert werden, ließ der Vertreter der türkischen Botschaft in Bonn im Dezember 1960 wissen. Die deutsche Bundesregierung hatte zunächst keine Notwendigkeit gesehen, auch noch mit der Türkei oder anderen außereuropäischen Ländern ein Abkommen zu schließen, man wollte sich auf Arbeitskräfte aus Europa beschränken. Aus außenpolitischen Rücksichten – die Türkei sicherte die Südost-Flanke der NATO – entschied man sich allerdings anders. Noch vor Abschluss des Anwerbeabkommens wurde eine deutsche Verbindungsstelle der Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung im Juli 1961 im Gebäude des türkischen Arbeitsamtes in Istanbul bezogen.

Der Ansturm sei sofort erheblich gewesen, berichtet die deutsche Botschaft, das Generalkonsulat werde „von türkischen Arbeits- und Auskunftssuchenden geradezu überschwemmt und belagert." War die offizielle Anwerbung schon begonnen worden, so waren hingegen die internen Abstimmungen innerhalb der Bundesregierung keineswegs abgeschlossen. Das Bundesinnenministerium legte – in weiser Voraussicht – Wert darauf, in der Anwerbevereinbarung die Aufenthaltsgenehmigungen jeweils auf maximal zwei Jahre zu beschränken. Es solle „deutlich gemacht werden, dass eine Dauerbeschäftigung türkischer Arbeitnehmer im Bundesgebiet und eine Einwanderung, auf die auch von der Türkei kein Wert gelegt wird, nicht vorgesehen sind."

Weiter verlangte das Innenministerium, alle Verweise auf einen möglichen Familiennachzug (wie er u. a. in der Anwerbevereinbarung mit Griechenland ausdrücklich enthalten war, zu streichen. Beiden Forderungen wurde – zunächst – entsprochen. So hieß es in der Fassung des Jahres 1961: „Die Aufenthaltserlaubnis wird über eine Gesamtaufenthaltsdauer von 2 Jahren hinaus nicht erteilt." Zudem fehlte im Übereinkommen mit der Türkei jeglicher Hinweis auf möglichen Familiennachzug.

Dass die Anwerbevereinbarung mit der Bundesrepublik Deutschland auf Initiative und Druck der türkischen Regierung zustande kam, bleibt in der Literatur meist unerwähnt. Als Grund für die Arbeitsmigration wird in der gängigen Lesart auf den Arbeitskräftebedarf der westdeutschen Wirtschaft verwiesen.
Das Interesse in der Türkei an einer Zuwanderung war seit Beginn der 1960er Jahre groß und blieb es über die Jahrzehnte. Aufgrund des starken Bevölkerungswachstums überstieg das Arbeitskräfteangebot den Bedarf der einheimischen Wirtschaft erheblich. Die Förderung des „Exports” von Arbeitskräften wurde von der türkischen Politik seit den 1960er Jahren als „eine wesentliche beschäftigungspolitische Maßnahme eingesetzt." Das „Ventil” Arbeitsmigration war für die Türkei von existenzieller Bedeutung. „Der Druck auf den Arbeitsmarkt konnte in der Vergangenheit, besonders bis zum Anwerbestopp von 1973, durch die hohe Auswanderung gemildert werden."

So ließen sich von 1961 bis 1973 viermal so viele Bewerber bei der „Deutschen Verbindungsstelle” der Bundesanstalt für Arbeit registrieren, wie tatsächlich vermittelt wurden. Der Präsident der Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung, Anton Sabel, berichtete 1966: „In der Türkei ist das Angebot gewaltig. Und bei jedem Besuch dort wird versucht, uns plausibel zu machen, wir sollten in der Türkei noch mehr Arbeitskräfte anwerben. Ich muss immer wieder deutlich machen, dass unsere Anwerbungen sich nach dem Bedarf richten. Das heißt, wir werben nur an, wo eben Kräfte angeboten sind. Aber es sind gewaltige Zahlen, die uns genannt werden. 400.000 Türken warten darauf, bei uns Beschäftigung zu finden."

Bis 1971 war die Zahl jener, die bei den türkischen Behörden für eine Arbeitsaufnahme im Ausland (insbesondere in Deutschland) gemeldet waren, auf über 1,2 Millionen angestiegen. „Das Gros der Bewerber sind Hilfsarbeiter, jedoch können auch beruflich qualifizierte bzw. teilqualifizierte Bewerber in größerem Umfange gewonnen werden … Die Wartezeit bis zur Berücksichtigung einer Bewerbung um eine Arbeitsplatzvermittlung im Ausland beträgt derzeit für Hilfsarbeiter bereits sechs bis sieben Jahre. Bei den starken Geburtsjahrgängen in der Türkei, die in den nächsten Jahren neu in das Erwerbsleben eintreten, ist – selbst bei einer intensiveren Zunahme des Arbeitsplatzangebots in der Türkei – mit einem grundlegenden Wandel auf dem dortigen Arbeitsmarkt nicht zu rechnen. Insofern werden türkische Arbeitskräfte in größerer Zahl – auch langfristig gesehen – an einer Beschäftigung im Ausland interessiert sein”, hieß es im „Erfahrungsbericht 1971” der Bundesanstalt für Arbeit.

Der Andrang blieb auch nach dem Anwerbestopp sehr groß. So berichtet „Die Zeit” im April 1976: „Als das deutsche Anwerbebüro vor einigen Monaten vorübergehend geschlossen wurde, standen noch eine Million Türken auf der Liste, Fachkräfte unter 45, Hilfsarbeiter unter 35 Jahren. Ohne dieses Alterslimit … wären es drei Millionen, die sofort in die Bundesrepublik aufbrechen wollten."

Der Überschuss an Arbeitskräften in der Türkei belief sich 1972 auf 1,6 Millionen, 1977 lag er bei 2,2 Millionen.

Türkische Arbeitnehmer im Ausland 1977 (ohne Familienangehörige):
Gesamtzahl 710.209
Davon BRD 515.830
Frankreich 42.000
Niederlande 41.434
Österreich 28.552
Belgien 16.030
Schweiz 16.000
Libyen 12.500
Australien 12.000
Saudi-Arabien 6.000
Dänemark 5.719
Schweden 5.600
Iran 4.000
England 2.500
Norwegen 1.694
Kuwait 350

(Quelle: Stefan Luft, Abschied von Multikulti, 2006, S. 101 ff.)

Da in der Türkei eine hohe Arbeitslosigkeit und ein starkes Bevölkerungswachstum herrschte, war die Rückkehrneigung gering. Von 1965 an stieg die Bevölkerung der Türkei um 890.000 Personen pro Jahr. Wohin damit, wenn nicht ins Ausland?

Während also das türkische Mutterland bis auf den heutigen Tag von seinen Auswanderern profitiert, hätte Deutschland diese nie gebraucht oder nur einen verschwindend geringen Teil davon. Deutschland hat der Türkei geholfen und nicht umgekehrt! Unter dem Strich haben wir seit dem Abkommen 45 Jahre, einen Monat und eine Woche lang mit den türkischen Gastarbeitern und Einwanderern nichts gewonnen, sondern nur draufgezahlt

Quelle

30 Kommentare

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  1. Marga

    Danke für den Bericht das klärt doch schon einmal die Tatsachen auf , Jahre lang wurde uns was anderes erzählt , als wenn wir Sie dringend gebraucht hätten . Und dann erdreisten sie sich auch noch hier bei uns im Land Deutschland , die Mähr aufzubringen , sie hätten unser Land nach dem Krieg aufgebaut , mehr als dreist , das ganze . Es waren unser Trümmerfrauen , Kinder und alte Menschen die unser schönes Land wieder hergestellt haben !
    Was für ein Frevel der türken , dankbar haben sie zu sein und sich nicht aufzuführen als hätten sie hier irgendwelche Grundrechte . Sie sind unsere Gäste , hier geboren oder nicht egal und haben sich so anzupassen , wie wir es tun wenn wir Ihr Land besuchen ! Und in unserer Regierung haben sie alle nichts zu suchen , welcher Deutsche , oder brd ist denn in deren Regierungen ?! “ Keiner “ !

  2. Marga

    Mein gerade geschriebener Kom. wurde nicht akzeptiert . nsa – tralala !

    1. PAUKENSCHLAG

      Ist doch schon freigeschaltet! Wir kommen nicht immer dazu die Kommentare sofort zu überprüfen und bitten freundlich um ein wenig Geduld. LG 🙂

  3. U.Schmidt

    Die USA wollten den Stützpunkt Türkei als Bollwerk gegen dessen Nachbarn UdSSR festigen und deshalb förderten sie den Export der anatol.
    Ziegenhirten nach Europa, besonders Deutschland, weil dort eine besonders devote politische Klasse regierte. Die „68-er“ fanden das gut, weil
    alles , was Deutschland schadete, in deren Sinne war – eben „Deutschland verrecke-nie wieder Deutschland“. Zur Zeit sind die „Grünen“ die
    konsequentesten antideutschen Kräfte!

  4. Grimmig

    Die Türkei hat der Stationierung amerikanischer Mittelstreckenraketen nur unter dem Vorbehalt zugestimmt, dass Arbeitskräfte aus Anatolien im Ausland arbeiten durften. Daraufhin hat die US-Administration bei der Bundesregierung gewaltigen Druck aufgebaut, Adenauer wollte anfangs keine türkischen Arbeitskräfte schon wegen des unterschiedlichen Kulturkreises.

  5. Hinterfragen

    Ich kann jetzt auf Anhieb die Quelle nicht benennen, aber die Aufforderung ging von den USA aus.
    Kohl wollte später einen Teil der Gastarbeiter zurückführen, was ihm trotz seiner Logenstellung ( Hochgradfreimaurer )
    nicht gestattet wurde.
    Was bis zu dem Desaster des Unternehmens Highjump 1947 brutal und rücksichtslos vorangetrieben wurde.
    wird seitdem subtil aber stetig fortgesetzt.
    Nehmen wir Josef Martin (Joschka) Fischers Wort: – ausdünnen –

  6. Stülpner, Karl

    Die obigen Beiträge beschreiben genau das, was auch mir bekannt ist: Die USA brauchen Stützpunkte in der Türkei für ihre betont friedlichen Absichten zur Umzingelung der Sowjetunion. Diese Stützpunkte erhalten sie auch im Kuhhandel zur Ausreise der ersten Million von Türken nach Deutschland. Eine zweite Million folgte bald darauf. Weiter geht es mit der Familienzusammenführung u.s.w. Halb Anatolien wohnt jetzt in Deutschland und wird vom Steuerzahler alimentiert!
    Das aber ist nur möglich, weil Deutschland eine Kolonie der USA sind und eine Regierung hat die dieser Bezeichnung nicht würdig ist. Dies ist einfach Verrat an Land und Volk. Man sollte annehmen, daß die Deutsche Regierung alles daransetzt die koloniale Abhängigkeit zu den USA zu überwinden und die Souveränität anstrebt – weit gefehlt, zu den 2+4 Verhandlungen hat der damalige deutsche Außenminister den russischen Vorschlag auf vollständige Rückgabe der besetzten deutschen Ostgebiete dankend abgelehnt! Auch werden ständig souveräne Rechte an die EU abgegeben. All dies ist vom Volke nicht legitimiert.
    Die Krone der Verdummung des Volkes ist der Festakt / Feierstunde im Reichstag vor etwa einem oder zwei Jahren zum Beginn der „Anwerbung“ türkischer Arbeitskräfte.

  7. AeltererKnecht

    Allem was hier schon geschrieben steht, plus dem, was meine Vorredner schrieben, gibt’s nur dies hinzuzufügen und zwar als Gedankensplitter!

    Jedes Jahr gibt das Statistische-Bundesamt in Wiesbaden – nicht das in Berlin – die Zahlen der Zuwanderung „bekannt“ und läßt sie dann unbeechot so im Raume stehen. Es sind dies so gemittelt, über die Jahre seit 1962, so immer schlappe 600.000! Dies über den Zeitraum bis zum heutigen Tag? Da will man mal nachrechnen! Eine Zahl der „migrierten,“ bei der einem Speiübel wird. Und, von denen die kamen, sind oder ist keiner „emigriert.“ Im Gegenteil, sie haben sich fleißig, wie sie sind, vermehrt!

    Diese Einschätzung ist, wie gesagt, nur eine sanfte Mittelung, denn die wahrhaftigen, die echten Zahlen liegen weitaus höher. Im Jahre 2010 hatte die „Chefin der Migranten“ auf sanften Druck der Vereinigung der unabhängigen Journalisten erstmals die Zahl von 16,2 Millionen Migranten bekannt gegeben. Dies natürlich nicht ohne heftigst zu relativieren und die Zahl kleinzureden.

    Inzwischen fordert sie nur noch, und zwar in Richtung der autochthonen Deutschen. Man muß mehr für die Migranten tun, denn, wie sollen diese mit noch relativ bestehenden sittlichen, wie ethischen Normen, zurechtkommen?!

  8. christian waschgler

    Die Türken hat in Deutschland sicher niemand gebraucht. Sie sind nur gekommen um ihre Steinzeitkultur hier zu verbreiten. Und um den Sozialstaat auszusaugen. Das Märchen, dass die Türken die Arbeiten machen die die Deutschen nicht tun wollen, ist ebenso ein Märchen. Ausser man meint damit die Kriminalität. Und ihr Oberaffe aus Ankara hetzt ebenfalls, statt dass er froh ist dass Deutschland seine Schmararotzer ernährt. Ich (Südtiroler) bin 1960, als vierzehnjähriger ebenfalls als Gastarbeiter nach Deutschland gegangen, weil hier in Italien keine Arbeit war und wenn, dann nur eine schlecht bezahlte. Italien gehörte ja zu den „Siegermächten“, nach dem Verrat an Deutschland , aber die Wirtschaft und der Wiederaufbau hinkte weit hinter Deutschland her, das ja von den allierten Banditen total zerstört war. Als ich zum ersten mal in Ingolstadt aus dem Zug stieg, glaubte ich in einer anderen Welt angekommen zu sein. Der Bahnhof ein bis dahin noch nie gesehenen Glaspalast, davor ein Kreisverkehr mit Blumen bepflanzt, die Strasse ins Zentrum vierspurig, mit einer Hecke dazwischen, links und rechts breite gepflasterte Geh – und Radwege usw. Ich bin nach Deutschland gegangen um etwas zu lernen und zu arbeiten – nicht zu schmarotzen. Ich war 4 Jahre insgesamt in Ingolstadt, München – Pasing und Germering und ging in Ingolstadt und dann in Fürstenfeldbruck in die Berufsschule. Ich denke heute noch an diese schöne Zeit zurück und wenn ich mit anderen ehemaligen Gastarbeitern rede, schwärmen sie noch alle von der besten Zeit ihres Lebens. Dafür möchte ich hier auch einmal danken.

  9. Dagmar Stege

    Hallo,
    kennt jemand den MultiKultur Report vom

    http://www.heimatforum.de

    ???

    Lohnt es sich, das herunterzuladen?

  10. Mitteilungsbedürftig

    Alle haben Unrecht, nichts was im Internet veröffentlicht wurde und wird ist richtig, aber diese Seite, dieser Inhalt ist die Wahrheit, und nur diese Seite hat Ahnung von den Ursprüngen und der Geschichte, den Hintergründen und Menschen!?
    Es ist eine Frechheit anzunehmen, dass andere Quellen ihre Leser nur belügen würden.
    Es ist mir sehr wohl klar, dass heute noch sehr viele ausländerfeindlich sind. Mir persönlich geht das sonst wo vorbei. Ich bin Türkin. Ich studiere Wirtschaftspädagogik. Und auch wenn es manche von euch nicht wahrhaben wollen- Ich werde irgendwann eure Kinder unterrichten- ;)! Ich freue mich schon riesig drauf. Denn ich kämpfe mit Verstand gegen, meiner Ansicht nach, primitive Denkweisen an,
    Allein an dem Wort „Schmarotzer“, geschrieben von Christian Waschgler, merkt man die nicht sehr niveauvolle Art und Weise sich mitteilen zu können. Wenn man bei etwas mitreden und mitdiskutieren ja sogar teilhaben möchte sollte man doch wenigstens so fair sein und solche Begriffe nicht nutzen.
    Jedenfalls worauf ich hinaus möchte. Bevor man alle Türken, also diese sogenannten „Schamarotzer“, über einen Kamm schert, sollte man sich trauen, gewisse Dinge aus der Nähe zu betrachten. Meine Eltern und Großeltern zahlen seit Jahrzehnten Steuern. Einige Deutsche erhalten auch Sozialhilfe. Meine Eltern tragen dazu bei, dass diese Menschen regelmäßig ihr Geld erhalten. Man sollte auch manchmal die Türken sehen, die für ihr Geld arbeiten, die sich hier in Deutschland ein Leben aufgebaut haben und die Türken die heute am deutschen Gericht sitzen und unter anderem auch deutsche Kriminelle verteidigen. Es sind nicht nur die Türken kriminell…das sollte man nicht vergessen 😉 Und wenn ich hier schon lese, dass die Deutschen auch nicht in der türkischen Regierung sitzen. Bist du dir da sicher? Kennst du sie alle, bis zum Sekretär? Was ich damit sagen will, es wäre schön, wenn die türkische Regierung endlich mal ein paar studierte Politiker hätte, denn so wie das dort läuft kann es nicht mehr lang gut gehen, Aber ich kenne sehr viele Deutschen in MEINEM Heimatland. Und diese arbeiten sogar in hohen Positionen wie bei der Polizei in der Kriminalabteilung. Ich hab noch nie eine Beschwerde von denen, die ich kenne gehört. Wir Türken werden nicht mehr gehen, also gewöhnt euch doch endlich dran und versucht nicht immer zu wie bockige Kinder mit Händen und Füssen dagegen anzukämpfen. 🙂
    Ich habe nie vorgehabt die Meinung eines Ausländerfeindlichen zu verändern, ich respektiere jeden wie er ist. Aber ich muss zum Glück keinen von ihnen mögen.

    1. christian waschgler

      Als Türkin wollen sie unsere Kinder unterrichten ? in was? Vielleicht in islamischen Terror und Verbreitung des Koran ? Oder in türkischer „Kultur“ ? Mir tun diese Kinder heute schon leid.

    2. Manzony

      Nein, wir müssen auch nicht alle von Euch mögen, tun wir auch nicht. Es geht hier nicht gegen den Gemüsetürken um die Ecke oder den Fließbandarbeiter bei Ford, sondern um die Islamisierung unserer Heimat, gegen Sozialschmarotzer die nur wegen unserer sozialen Hängematte kommen, gegen die Vernichtung unseres Deutschtums durch die Eurokraten. Es geht auch nicht gegen türkische Lehrerinnen, solange die den geforderten Ansprüchen genügen und unsere Kinder zur Heimatliebe erziehen und nicht mit den Lehren des Korans verderben.
      Wir sind und bleiben die erklärten Feinde der Eurokraten und deren islamfreundliches Getue. Der Islam gehört nicht zu Deutschland, wir haben eine andere geschichtliche Entwicklung genommen, nämlich eine Christliche mit germanischen Grundzügen. Wir haben sicherlich auch nichts dagegen, wenn ein Muselmane beten will, aber riesige Moscheen und Minarette gehörten nie ,in den letzten fast 2000 Jahren, in das Bild des Reiches und auch nicht in das Stadtbild der BRiD.
      Der Islam ist zumindestens und das ist in den letzten Jahren sichtbar geworden, eine mörderische Religion die zur Politik in der Welt erhoben worden ist. Videos gibt es zu Genüge auf Youtube zu sehen, falls hier ein Widerspruch erhoben werden sollte. Dann allerdings, kann das auch nur ein Islamist machen. Trotzdem, Ihnen eine gute Zeit und viel Glück in unserem, gemeinsamen Deutschland. Sie sehen, wir schließen keinen aus.
      Semper GD.

  11. christian waschgler

    Der Islam ist in der Steinzeit stehengeblieben. Wollen wir in Mitteleuropa auch wieder in die Steinzeit zurück? Die Islamisten haben in ihrem armen bisschen Hirn nur so viel Verstand wie ehedem und sie wollen hier ihre „Kultur“ verbreiten. Wenn ich bei verschiedenen Verbrechen das Wort „Familienehre“ dieser Affenmenschen höre bekomme ich das grosse Kotzen. Es ist lächerlich wenn sich Ziegenficker auf die „Familienehre“ berufen und ihre Familie unterdrücken .

    1. Manzony

      Vielleicht gehört die Ziege auch zur Familie? So mit Trauschein und so? Dann verträgt es sich doch auch mit dem Koran, dat bischen Ziegenfi..erei. Wenn es mit dem Islam im Reich so weiter geht, dann gibt es in den betreffenden Stadtteilen von Duisburg und Dortmund eventuell auch Ziegenställe zur allgemeinen Befriedigung.
      Welche Ehre eines Islamisten meinst du denn ? Die haben keine Ehre! Die bekannten Videos auf Youtube zeigen die Ehrlosigkeit dieser vertierten Verbrecher.
      Semper GD

  12. Waffenstudent

    Die Umerziehung der Deutschen Arbeiter nach 1945, erklärt am Beispiel des aktuellen AEG Dramas

    Liebe Landsleute, mit beispielhafter Eindringlichkeit wird angesichts der aktuellen und vielleicht auch allerletzten großen Industriedemontage in Germanien deutlich, mit welcher Artigkeit die braven Kommunionkinder vom Deutschen Gewerkschaftsbund gerade ihren besonderen letzten Aufstand der Anständigen ankündigen! Denn das, was in Nürnberg/Fürth bei AEG und bei weiteren Firmen, an anderen Standorten, die ebenfalls auf der aktuellen Demontageliste stehen, von Seiten der Gewerkschaft zur endgültigen Rettung der Arbeitsplätze in Form von Widerstand geleistet wird, ist doch ein heiteres Witzchen. Wer das nicht begreift, weil die geschichtlichen Zusammenhänge nicht bekannt sind, der erweitere sein historisches Wissen und betrachte die ereignisreiche Entwicklung im Rückblick auf das Nachkriegseuropa!

    Die Deutsche Arbeitnehmerschaft ist heute überhaupt nicht in der Lage sich politisch zu Wehr zu setzen! Denn die wenigen nach der Kapitulation noch übrig gebliebenen wehrfähigen Deutschen wurden nach und nach umgebracht, in den Selbstmord getrieben oder sonstwie fertig gemacht! Kriegerisch und für die Besatzungsmacht gefährlich zur Wehr gesetzt, hat sich die Nationale Deutsche Arbeiterschaft nur einmal. Und das geschah nach 1945 und bezog sich gegen die drohende Demontage der gesamten deutschen Schlüsselindustrien. Dazu gehörten ganze Schiffswerften, Flugzeugbetriebe, Walzwerke, ganz große Maschinenfabriken und Automobilwerke wie zum Beispiel das VW-Werk und eine ganze hochmoderne Produktionsanlage zur Raketenherstellung, die mitsamt Personal nach Rußland verlagert wurde. Und es gibt nicht wenige russische Kombinate, die früher in Mitteldeutschland ansässig waren. Obwohl viele Fabriken und Anlagen von den Russen und Franzosen abmontiert wurden, widerstanden die Arbeiter in der Trizone unter Lebensgefahr dem sichtbaren Treiben der Sieger. Und daß dieser Widerstand erfolgreich verlief, und wie man ihn organisiert hatte, das kann in den alten Zeitungsarchiven nachgelesen werden.

    In diesem Zusammenhang sollten die Maulhelden von Nürnberg darüber befragt werden, ob auch sie dazu bereit sind, sich mit der gleichen trotzigen Entschlossenheit und den Tod vor Augen, an die Maschinen anzuketten, die der Feind abtransportieren will! Seien Sie versichert, keiner von der ganzen AEG-Belegschaft wird hierfür nur einen Finger rühren. Und die einzige Verarschungsheldentat wird darin bestehen, daß man den viele Umstehenden demonstriert, wie man in der Lage ist, gemeinschaftlich eine Trillerpfeife zu bedienen! Denn es gibt derzeit nichts auf der ganzen Welt, mit dem man heute den politischen Gegner mehr erschrecken kann, als mit einem von fleißigen Gewerkschaftsfunktionären gründlichst einstudierten Trillerpfeifenchor. Nun zum angekündigten Geschichtsrückblick:

    Mit dem beginnenden Koreakrieg war der Nationale Deutsche Widerstand gegen die neue Wirtschaftsordnung endgültig erledigt! Und das kam so: Einerseits konnte Besatzungskanzler Adenauer immer neue Kaninchen aus seinem Zylinder hervorzaubern und die Sieger in Staunen versetzen. Denn gedrillt in der Wehrmacht, dem Arbeitsdienst und der HJ war der Deutsche Arbeitnehmer bereit, 56 Stunden in der Woche zu arbeiten. Kriminalität im heutigen Sinne fand einfach nicht statt, und die Wohnungsschlüssel lagen für jeden leicht auffindbar irgendwo draußen unter einer Fußmatte. Kinder- und Altenpflege, das war unentgeltliche Gemeinschaftsaufgabe. Derart komfortabel, mit einer funktionierenden Volksgemeinschaft ausgestattet, konnte Adenauer mit einem homogenen Volk und dessen Wirtschaftsleistung bei den Westalliierten wuchern, die vor allem nach der Kapitulation alle Besatzer aufs Höchste überraschte, und von ihnen im Koreakrieg sehr willkommen geheißen wurde. Also gab sich unsere Besatzungsregierung alle Mühe sich beim äußeren Feind und dem inneren deutschen Plebs mobilis anbiedern. Nachdem 1946 auf Alliierten Befehl hin Millionen Deutsche verhungern mußten, gabs bei Adenauer zunächst genug zum Essen. Aktienbesitz von denjenigen Werken, die ursprünglich wertlos waren, weil die Fabriken demontiert werden sollten, machten aus Habenichtsen über Nacht Millionäre. Neue Parteien und Verbände kassierten widerrechtlich das ehemalige Nationalsozialistische Volksvermögen, und übten sich ihrerseits in neuer Willkürherrschaft. Der Wohnungsbau blühte, weil die jungen Eheleute bereit waren, gemeinsam mit Hacke und Schaufel rund um die Uhr zu schuften. Luxus, den kannte man nur aus dem Film. Und viele Hunderttausende an Tüchtigen, die wanderten aus nach Übersee oder gingen zur Fremdenlegion. So hatte man die geschlagene, unbefriedete und gedemütigte Bevölkerung erst einmal ruhig gestellt.

    Das Alliierte Problem war die Deutsche Jugend. Denn das Bildungsystem ermöglichte selbst in einklassigen Dorfschulen die Vorbereitung auf den Besuch eines Gymnasiums. Und alle durchschnittliche Gymnasiasten lernten damals drei Fremdsprachen, beherrschten ein Musikinstrument, spielten mit im Schulorchester oder sonstwo, leiteten als Übungsleiter ehrenamtlich eine Jugendgruppe, drehten den Riesen am Reck und sprangen den Flick-Flack am Boden. Sie entwickelten eigenständig ihre Chemiekenntnisse, indem ständig neue Bomben gebastelt wurden, halfen mit im Haushalt, in der Landwirtschaft, beim Eigenheimbau und vor allem lasen und lasen und lasen sie viele, viele Bücher. Dabei mußten viele von ihnen noch recht lange Schulwege bewältigen, und für alle war der mehrfache obligatorische Kirchgang in der Woche selbstverständlich. Die Gymnasiasten der fünfziger Jahre waren die mit großem Abstand gebildetsten Jugendlichen, die Deutschland je zu aufzubieten hatte. Das gilt für BRD wie DDR. Und vor diesen Jugendlichen da hatten die Besatzungsmächte durchaus Respekt. Und das war die andere, den Alliierten sehr unangenehme Seite des beginnenden Deutschen Wirtschaftswunders und erstarkendem Deutschen Selbstvertrauen. Eine Kadettenschule in der SBZ wurde bald wieder geschlossen, weil sie Deutschnationales Gedankengut vermittelte. Der Schillerjugend und der Deutschen Jugend Ost entzog man in der Trizone den Nährboden, indem man sie unterwanderte und kriminalisierte. Viele andere Gruppen blühten im Verborgenen weiter, indem sie zum Beispiel unbemerkt in Vereinen und Korporationen untertauchten, Also überlegten sich die Alliierten, wie man diesen quirligen Unruheherd, nämlich die Deutsche Jugend, dauerhaft ruhig stellen könnte. Und da kam die Idee mit der Montanunion, die dem wirtschaftlichen Autarkibestreben des Großdeutschen Reiches und der alten biologischen Veranlagung der Germanen nach persönlicher Unabhängigkeit diametral entgegen standen. Damit hatte man den idealen Sargnagel für die BRD gefunden!

    Das Schicksal für die Deutschen Arbeiter der Faust und des Hirn, als eigenständige Kraft, sollte mit dem Abschluß der Römischen Verträge endgültig erledigt werden. Und es wurde mit einer Perfektion erledigt, die alle betroffenen mit Durchblick entsetzte.

    Und jetzt ging es wirklich Schlag auf Schlag. Während der Deutsche Arbeitnehmer schuftete, übernahmen für ihn völlig unbemerkt sogenannte Widerstandskämpfer, Deserteure, Verräter, Fahnenflüchtige (Klunker-ÖTV) und Feindagenten die Positionen bei den Verbänden. Und diese Verbände wiederum bildeten sehr bald zusammen mit den Besatzungsmedien und Kirchen ein in sich geschlossenes antideutsches Geflecht mit semipermeabler Wand, das für nationale Interessen völlig unüberwindbar wurde. Dann begann die BRD-Überfremdung: Zuerst drohten die Italiener mal wieder damit, zum Feind überzulaufen. Diesmal überlegte der Natostaat von den Amerikanern zum Kommunismus überzulaufen, und in der Tat die Kommunistische Partei in Italien war im Erstarken. Um der Italienischen Regierung innenpolitische Entlastung zu verschaffen, konstruierte man den Gastarbeiter, der eigentlich nichts anderes als unser alter Fremdarbeiter war. Die Gesetzesvorlagen für den ersten Gastarbeiterstatus stammten noch von Herrn Reichsrüstungsminister Speer. Dem Deutschen Arbeiter erklärte man, daß er ab sofort viel zu gut ausgebildet sei, um an seinem Arbeitsplatz zu putzen und zu kehren, und daß dafür jetzt die ungebildeten Spaghettifresser zuständig seien. Auf diese Weise wurde ganz geschickt unter der ehemals solidarischen Arbeitnehmerschaft, die bereit war, jede dreckige Arbeit auszuführen, sofern diese der Sache diente, ein neues Klassendenken eingeführt. Um Titos Jugoslawien neutral und blockfrei zu erhalten, mußte die BRD die ehemaligen Balkanpartisanen als willkommene Gastarbeiter deklarieren. Überall in den europäischen Mitgliedstaaten der NATO, in denen die Kommunstischen Parteien erstarkten und in denen zugleich die Natomitgliedschaft gefährdet schien, wurden Gastarbeiterkontingente in die BRD entsandt. Nach Spanien folgten Griechenland, Portugal und die Türkei. Dabei waren die Erpessungsversuche der Türkei, die ganz offen den Schulterschluß mit dem Warschauer Packt diskutierte, besonders erfolgreich, wie man heute überall in Deutschland sehen kann.

    Damit hatte die Nato ihre Probleme in Italien, Jugoslawien, Spanien, Portugal, Griechenland und der Türkei zunächst einmal gelöst, aber in Wirklichkeit waren die Probleme nur nach Westdeutschland verlagert worden, denn hier kochten die nationalen Emotionen hoch. Schließlich saßen immer noch Wehrmachtsangehörige unschuldig in Italien im Knast, oder sie wurden von Titos Schergen aus dem Reichsgebiet verschleppt und ermordet. Dann gab es das ungelöste Südtirolproblem mit Deutschen Bombenlegern sowie die für Wehrmachtangehörige unbegreiflichen Reparationsforderungen der Italiener an die BRD. Dazu die Gefangenen Deutschen Soldaten im holländischen Breda sowie die unsolidarische späte Kriegserkläung der Türkei an das Großdeutsche Reich. All das waren Umstände, die von den meisten Wehrmachts- und Bundeswehrangehörigen nicht wortlos hingenommen wurden. Und so kam es, daß die ganze Gastarbeitertruppe hier lange Zeit keine rechten Freunde finden konnte. Daher bediente sich der Weststaatsapparat eines billigen Tricks. Man befahl den Gewerkschaften und Arbeitgeberverbänden einfach ausgewählte Deutsche Arbeitnehmerlöhne weit über das betriebswirtschaftlich vertretbare Maß zu erhöhen. Gleichzeitig wurde den betroffenen Arbeitnehmern eingebläut, daß sie aufgrund des nun gezahlten hohen Lohnes, fachlich uneinholbar weit über allen anderen und natürlich vor allem den Gastarbeitern stünden, und daß diese ja eigentlich nur als Handlanger, Zuarbeiter und Lückenbüßer für die Deutschen Facharbeiter fungieren sollten. Damit hatte man die Volksgemeinschaft in den Betrieben abgeschafft, ohne daß darüber überhaupt diskutiert worden wäre. Derart hoffiert und beruhigt zugleich, nahm der Deutschen Arbeiter diese fatale Entwicklung gelassen hin, wohlglaubend, daß die Gastarbeiter und Polen, Russen, Chinesen und so weiter, fachlich nie eine ernsthafte Konkurrenz bei seiner eigenen zukünftigen Bewerbung um einen Arbeitsplatz darstellen können. Und allen, die vom hohen Niveau des Böhmisch-Tschechischen Maschinenbaus oder der Akkuratesse der Polnischen Handwerker sowie der Russischen Improvisationskunst schwärmten, weil sie diese im letzten Weltkrieg hautnahe erlebten, wurde kurzerhand das Mikrophon abgestellt, wenn immer das möglich war.

    Parallel zur Einwanderung von den Gastarbeitern erfolgte die Auswanderung der Deutschen Firmen mit ihren einfachen Arbeitsplätzen. Dabei wurde fast jede Auslagerung vom Staatsapparat als eine großartige nationale Leistung gefeiert und sogar noch finanziell gefördert. Aber auf die lästige Gretchenfrage, warum der dumme noch unausgebildete Chinese mit einem in Deutschland hervorragend funktionierenden Stahlwerk besser umgehen kann, als eine erfahrene Deutsche Belegschaft, daß konnte man lange noch nicht richtig vermitteln. Aber auch hier lieferte man bald die in Baldrian eingelegte Erklärung nach, und die lautete Solidarität. Deutschland verkündete vor den Völkern der Welt seine „Internationale Solidarität“. Und es wurde vom Deutschen Arbeitnehmer verlangt, daß er an einen hypothetisch angenommenen technischen dynamischen Entwicklungsverlauf glauben sollte, der dem Deutsche Arbeitnehmer fachlich immer den weltweiten Spitzenplatz garantieren würde. Gerade deshalb sollten alle einfachen Tätigkeiten nach und nach im Ausland ausgeführt werden, sofern die dadurch frei werdenden Arbeitsplätze in Deutschland auf eine neue höher entwickelte Technische Ebene verlagerbar und einsetzbar würden. Und damit die ganze Argumentation auch wirklich wasserdicht wurde, erklärte man noch schnell Ex Kathedra, daß Deutsche Kinder sowieso und auch immer intelligenter sind als alle anderen. Und daß jeder Deutsche Schüler mit hinreichend guten Kenntnissen in Naturwissenschaft und ausgestattet mit einem komfortablen EDV-Wissen, einen Anspruch auf einen garantiert lebenslang sicheren Arbeitsplatz in der BRD hat. (Zur Sicherheit wurden noch ganz schnell die Schulnoten abgeschafft.) Und die paar Jugendlichen, die hier Möglicherweise aus der Reihe fallen sollten, die wollte man ganz einfach in öffentlich geförderten Sozialeinrichtungen verstecken. Diese Fata Morgana eines nur nach Kleinkinderwünschen funktionierenden Beschäftigungsmodell mußte den Deutschen jetzt nur noch von Wahl zu Wahl werbewirksam verkauft werden. Damit das möglichst reibungslos ablaufen konnte, änderte man ganz schnell die geographischen und historischen sowie die ökonomischen Bildungsanforderungen an Schulen und Hochschulen, indem jede Betriebsstruktur, die irgendwie ohne staatlichen Fördergelder funktioniert, als total rückständig und längst überholt bezeichnet wurde. Selbst das Denkmodell eines autarken Wirtschaftssystem im Sinne vom Großdeutschen Reich, welches ja zumindest Ansatzweise funktioniert hat, durfte auch nur skizzenhaft nicht mehr diskutiert werden. Atlanten und Schulbücher wurden so lange jährlich neu geschrieben und gedruckt, bis keiner mehr in der Lage war, hieraus historisch verwertbare Wirtschaftstatsachen abzuleiten.

    Ich fasse zusammen, Gewerkschafter nebst allen anderen Funktionären, wie auch Bürgermeister, müssen an die Absolutheit des Technischen Fortschritts und die Internationale Solidarität glauben. Daher begünstigen diese immer die Verlagerung von Arbeitsplätzen aus Deutschland. Und wer sich von ihnen querstellt, der wird gefeuert. Der einzelne Arbeitnehmer selbst, ist längst zum betriebswirtschaftlichen Analphabeten verkommen, der gar nicht mehr weiß, wie die Wirtschaftsvorgänge wirklich funktionieren. Und die aktuelle Arbeitnehmerschaft, in ihrer Gemeinschaft, die hat nie lernen müssen, für ihre eigenen Interessen zu kämpfen. Belegschaften Deutscher Betriebe haben immer nur ihre Solidarität mit vermeintlich HIV-Infizierten Sechszehenbuntfußindianern am Äquator bekundet. Daher ist dieses staatlich verordnete AEG-Theater die reinste Verarschung. Das einzige, was den Arbeitnehmern wirklich helfen würde, wäre ein derartiger Umstand, daß sich aus nationaler Solidarität heraus Millionen von Deutsche spontan dazu entschließen, ein AEG-Produkt zu kaufen und dieses sofort mit 30% anzahlen, allerdings nur unter der Bedingung, daß an alter Stätte weiter produziert wird. Die Gewerkschaft und Nürnberger Stadtverwaltung zusammen mit allen in Bayern beschäftigten, die können ja schon mal mit dem diesbezüglichen Prozedere beginnen. Als letzten Ausweg verweise ich auf die Handlungsweisen der Nationalen Deutschen Arbeitnehmerschaft bei der erfolgreichen Verhinderung der angeordneten Demontagen in den Westzonen. Ausreichendes Arbeitsmaterial hierzu lagert in den Westdeutschen Zeitungsarchiven.

  13. Martin Voigt

    „Ich bin Türkin“. „Wir Türken werden nicht mehr gehen“.

    Liebe Mitteilungsbedürftige, wo wurdest Du geboren? In der Türkei? Wo hatte Gott Dich gepflanzt? In der Türkei oder in Deutschland? Oder hat Dich das Gemüt, die Lust und die Gier und/oder das Ego und/oder die Anhaftung Deiner Eltern oder Dein eigenes Gemüt nach Deutschland verschleppt?

    Wo Deine Wiege stand ist Dein Heimatland.

    Wurdest Du in Deutschland geboren, dann bist Du eine Deutsche. Und wenn Deine Eltern dich trotzdem als Türkin nationalisiert haben, dann einfach aus Ignoranz und Dummheit. Wenn Du dann selbst Kinder in Deutschland bekommst und Ihnen eintrichterst sie seien Türken, dann wird es ein Seelenverbrechen und ein böser Spot auf alle Deutschen sein. Ich war selbst 12 Jahre lang Türke. Ich weis wie es ist ein Ausländer zu sein. Irgendwann musste ich aufwachen und wie ein räuiger Hund mit dem Schwanz zwischen den Beinen heim zu Muttern.
    Ich musste erkennen, dass ich aus guten Gründen als Deutscher geboren wurde. Es war Sein Wille. Er spendet das Leben. Und er hat es mir hier in Deutschland für Deutschland gespendet. Alles andere ist nur Lust und Gier und Ego; einfach das verrückte – ver-rückt – und ent-grenzt, das entgrenzte Gemüt. Hat Er dich in der schönen Türkei gesät, dann solltest Du und sollst Du dort erblühen. Sonst hätte Er Dich in Deutschland gesät.

    Jetzt kannst Du sagen, dass es viele Türken gibt, die hier sehr stark „blühen“; z.B. Euer berühmt berüchtigter Öger-Tours: „Im Jahr 2100 wird es in Deutschland 35 Millionen Türken geben. Die Einwohnerzahl der Deutschen wird dann bei ungefähr 20 Millionen liegen. Das, was Kamuni Sultan Süleyman mit der Belagerung Wiens 1529 begonnen hat, werden wir über die Einwohner, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen, verwirklichen.” Ist diese Haltung eine Blüte Gottes oder eine Auswucherung der negativen Kraft?

    Dem vulgären Ögers kann man nur Australien empfehlen:

    Premier John Howard, Australien, In seiner Rede zum Jahrestag der Bali-Attentate, Februar, 2008:
    Muslime, die unter dem Islamischen Gesetz der Sharia leben wollen, wurden angewiesen Australien zu verlassen, da die Regierung in ihnen Radikale sieht, die mögliche Terroranschläge vorbereiten. Außerdem zog sich Howard den Zorn von einigen australischen Muslimen zu, da er unterstrich, geheimdienstliche Aktivitäten zum Ausspionieren der Moscheen in seinem Land zu unterstützen.

    Im wird im Weltforum Folgendes in den Mund gelegt:

    EINWANDERER, NICHT AUSTRALIER, MÜSSEN SICH ANPASSEN. Akzeptieren sie es, oder verlassen sie das Land. Ich habe es satt , dass diese Nation sich ständig Sorgen machen muss, ob sie einige Individuen oder deren Land beleidigt. Seit den terroristischen Anschlägen auf Bali spüren wir einen zunehmenden Patriotismus bei der Mehrheit der Australier.

    Diese Kultur ist in über zwei Jahrhunderten gewachsen, geprägt von Gefechten, Prozessen und Siegen von Millionen von Frauen und Männern, die alle nur Frieden gesucht und gewollt haben. Wir sprechen überwiegend ENGLISCH, nicht Spanisch, Libanesisch, Chinesisch, Japanisch, Russisch, Italienisch, Deutsch oder andere Sprachen. Deswegen, wenn ihr Teil unserer Gesellschaft werden wollt …. lernt unsere Sprache! Die meisten Australier glauben an Gott. Es sind nicht einige wenige Christen, es ist kein politisch rechter Flügel, es ist kein politisch motivierter Zwang, nein es ist eine Tatsache, denn christliche Frauen und Männer, mit christlichen Prinzipien, haben diese Nation gegründet, und dies ist ganz klar dokumentiert.

    Und es ist sicherlich angemessen, dies an den Wänden unserer Schulen zum Ausdruck zu bringen. Wenn Gott euch beleidigt, dann schlage ich euch vor einen anderen Teil dieser Welt als eure neue Heimat zu betrachten, denn Gott ist Teil UNSERER Kultur. Wir werden eure Glaubensrichtungen akzeptieren, und werden sie nicht in Frage stellen. Alles was wir verlangen ist, dass ihr unseren Glauben akzeptiert, und in Harmonie, Friede und Freude mit uns lebt. Dies ist UNSERE NATION, UNSER LAND und UNSER LEBENSSTIL, und wir räumen euch jede Möglichkeit ein, all diese Errungenschaften mit uns zu genießen und zu teilen.

    Aber wenn ihr euch ständig beschwert, Mitleid sucht, unsere Fahnen verbrennt, unseren Glauben verurteilt, unsere christlichen Werte missachtet, unseren Lebensstil verurteilt, dann ermutige ich euch einen weiteren Vorteil unserer großartigen australischen Demokratie und Gesellschaft zu nutzen: DEM RECHT DAS LAND ZU VERLASSEN! Wenn ihr hier nicht glücklich seit, dann GEHT! Wir haben euch nicht gezwungen hierher zu kommen. Ihr habt gebeten hier sein zu dürfen. Also akzeptiert das Land, das euch akzeptiert hat.

    Ich weis nicht, was John Howard weis, aber ich weis aus persönlicher Erfahrung, dass man im hohen Alter alle Fremdsprachen vergisst und nur noch seine Muttersprache sprechen kann. Deshalb müssen die Multi-Kulti-Länder wie Australien für Italiener, Griechen etc. eigene, nationenbezogene Altenheime mit muttersprachlichen Personal einrichten.

    Multi-Kulti funktioniert nicht. Alle Farben sind schön und wichtig. Ein Bild, seine Schöpfung, hat die vielfältigsten und unterschiedlichsten Farben… Mischt man alle Farben zusammen erhält man braun. Deshalb wird auch die EU immer mehr zu einer menschen und bürgerfeindlichen Einrichtung. Sie treibt die Völker in den Ruin.

    Deine Eltern sind scheinbar als Gast-Arbeiter gekommen. ?
    Nomen est omen. Wenn die Arbeit zu Ende ist, sollte der Gast wieder gehen. Aber es gibt Millionen Gast-Arbeiter hier, die haben noch nie gearbeitet, und/oder sind nur am Suchen wie sie Deutschland und uns Deutsche ausnehmen und verachten können. Das ist ein Problem und gegen Seinen Willen.

    Es wird sich auf die eine oder andere Art richten.

    Sowie die Türkei für die Türken ist, so ist Deutschland für die Deutschen. Da können die Grünen Irrlichter und die zunehmender deutschfeindlichen Türken-Politiker innerhalb Deutschlands noch so dreist sein:

    Akkaya Çigdem, “Deutsch”-Türkin, stellvertr. Direktorin für das “Zentrum für Türkeistudien” im Nachrichtenblatt WAZ vom 27.03.2002:
    „Die Leute werden endlich Abschied nehmen von der Illusion, Deutschland gehöre den Deutschen.”

    Es sind die roten und grünen Schmarotzer die solchen Leuten solche Dreistigkeiten zugesteht. Es sind die Polit-Scharlatane, die ihr ganzes Leben von den Institutionen leben, die derartige Bösartigkeiten von sich geben. Dürfte man in der Türkei den Türken sagen, dass das Land ihrer Ahnen nicht ihr Land ist und sie nicht so rassistisch sein sollen?

    Liebe Mitteilungsbedürftige, geh zu Deinen Eltern und sage ihnen, dass die Türkei nicht den Türken gehört. Sie gehört den Armeniern und den Griechen und liebe Eltern nehmt endlich Abschied von der Illusion eine Heimat zu haben. Ihr habt keine. Sie gehört den Griechen.
    Yasous.

    1. christian waschgler

      Kinder von Türken welche in Deutschland geboren sind, sind deshalb noch lange nicht Deutsche. Zuhause wird meist noch immer türkisch gesprochen, habe erst vor kurzem einen Bericht im Fernsehen gesehen, dort wurde ein Türke der seit FÜNFIG Jahren in Deutschland ist befragt und er konnte kein einziges Wort deutsch. Dieses Volk glaubt dass das was sie unter „Tradition“ und „Steinzeitkultur“ zur „Familienehre“ gehört.. Dass diese türkischen Kinder keine Deutschen sind beweist schon allein die Kriminalstatistik und ihre „Schulbildung“ die sie nur als lästige Pflicht sehen. Für diese Leute sind die Handys die Rettung denn lesen und schreiben kann nicht jeder – aber sein dummes Maul aufreißen kann jeder und deshalb werden auch so viele Handys gestohlen. Diese Kinder werden in der Kriminalstatistik auch noch als Deutsche geführt, so dass es den Anschein hat dass richtige Deutsche immer krimineller werden. Und an mitteilungsbedürftig – nur weil sie in Deutschland auf unsere Kosten studieren sind sie ebenfalls keine Deutsche und wenn sie hier unterrichten wollen mit Titel , so sagt das nur aus, dass die Kriminalität, die Geschichtsfälschung, der Niedergang des Landes. das Sozialschmarotzertum und die Moral eine andere Dimensipn erhält.

      1. Martin Voigt

        Waschgler, Du hast recht …
        Ich sah das Problem nur aus meiner Perspektive (und natürlich begrenzten Erfahrung). Aber jetzt merke ich immer mehr, dass es sich mehrheitlich um Niedrige handelt, die die Gastfreundschaft übelst missbrauchen und nicht den Weisen eines Ernst Moritz Arndt zuzuordnen sind. Siehe Nachfolgendes. Die Mehrzahl kommt um zu nehmen, wenn nicht zu stehlen. Sie haben nicht nur aufgrund ihrer niedrigen Beweggründe Verachtung für die Gastgeber…und keinerlei Interesse an Wahrheit und einem ehrlichen Leben; von Liebe und Respekt für Deutschland und die Deutschen ganz zu schweigen. Sie respektieren nur (und auch nur zwangsläufig) das Eiserne; das Gleiche gilt für die Jerusalemer NWO und deren Polit-Clowns mitsamt Klientel (inklusive ihrer scheindeutschen Lakaien). An dieser Stelle bin ich mit meinem Latein am Ende und verweise auf die im Netz findbaren Aufzeichnungen einer Wahrsagerin „Sajaha“ (https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/08/12/nebukadnezar-das-buch-der-sajaha-10-12/)

        P.S.:

        http://www.deutscheslied.com

        Wo dir Gottes Sonne zuerst schien, wo dir seine Sterne zuerst leuchteten, wo seine
        Blitze dir zuerst seine Allmacht offenbarten, da ist deine Liebe, da ist dein Vaterland.
        Und seien es kahle Felsen und öde Inseln und wohnen Mühe und Armut dort mit dir,
        du mußt das Land ewig liebhaben.

        Ernst Moritz Arndt

        Wer Wege zu den Völkern der Erde sucht, der trachte, daß er darob nicht den Weg zu seinem eigenen Volk verliert. Nur wo die Liebe zur Ferne die Liebe zur Heimat vertieft, bringt sie Segen. Alles andere ist Schall und Rauch und verweht im Wind.

        Fritz Jöde

  14. Martin Voigt

    Lieber Paukenschlag,
    das ist mein einziger und exklusiver Beitrag zu Deinem Thema auf Deiner Seite. Ich habe mich zu diesem Thema auf keiner sonstige Seite geäußert. Es muss sich um eine Verwechslung handeln. Ich muss nicht alles kommentieren. Wenn ich nicht erwünscht bin, dann gehe ich. Ich bin nur Gast auf Deiner Seite. Gastarbeiter wenn Du so willst. Das Howard-Ding habe ich zufällig oder weniger zufällig unter Google gefunden. Dazu habe ich einen direkten Bezug: Meine Ex. hat zu der Zeit als Howard unter Fraser „diente“ in Fraser’s Büro gearbeitet. Zu Immigration und Integration könnte ich ein Buch schreiben. Vielleicht wäre das der bessere Weg.

  15. Martin Voigt

    http://www.formelheinz.de/index.php/20090908274/Kultur/Wiederaufbau-in-Deutschland-Beitrag-der-Gastarbeiter.html

    PS.: Pauker, nimm bitte meine anderen Beiträge raus. Sei konsequent. Wenn es Müll ist, nimm es raus.

  16. christian waschgler

    Die Gastarbeiter kamen nicht um Deutschland nach dem verbrecherischen Bombenkrieg des grössten Massenmörders aller Zeiten – Winston Churchill – wieder aufzubauen. Die ersten Gastarbeiter kamen um 1960 und da stand Deutschland schon wieder viel besser da wie die „Siegerstaaten“ und andere. Ich (Südtiroler) bin 1960 nach Ingolstadt als Gastarbeiter gekommen und es war ein Unterschied wie Tag und Nacht. Bei uns (zum „Siegerstaat“ Italien gehörend) waren noch nicht einmal die Strassen geteert oder gepflastert, in Ingolstadt aus dem Zug gestiegen, glaubte ich in einer anderen Welt gelandet zu sein. Der Bahnhof, ein Glaspalast, die Strasse in das Zentrum, vierspurig mit einem begrünten Mittelstreifen, links und rechts davon eine Hecke, dahinter mit Platten belegter Gehsteig und wieder getrennt ein Radweg. Von Ruinen keine Spur mehr, alles sauber und gepflegt. Doch zurück zum Thema: Die Gastarbeiter kamen weil in ihren Herkunftsländern keine Arbeit war und welche eine hatten wurden schlechter wie schlecht bezahlt. Man kann ohne weiteres behaupten die Gastarbeiter kamen von einem Entwicklungsland in die Zivilisation. Man hat sehr gut verdient und viele haben dann mit dem Geld in ihrer Heimat Häuser gebaut und so mancher auch ein Hotel. Ich selbst musste – weil minderjährig – von meinen Eltern aus zurück und fand eine Arbeit im gleichen Beruf als Lehrling – von dem Geld das ich in Deutschland in einem Jahr erspart hatte überlebte ich hier genau 6 Wochen, dann war ich pleite und haute wieder nach Deutschland ab. Ich treffe mich noch heute ab und zu mit anderen ehemaligen Gastarbeitern und alle sagen dasselbe – wir hatten in Deutschland die schönste Zeit, haben sehr gut verdient und die Leute sehr nett und zuvorkommend. Ich war bis Ende 1963 in Deutschland und fuhr jedes Jahr einige male nach Deutschland. Aber welchen Abstieg hat dieses Land genommen, seit die Türken, Jugos, Albaner, Rumänen und das ganze andere Gesindel gekommen sind. Wenn ich heute wieder einmal nach Deutschland fahre packt mich die kalte Wut wenn ich dieses ganze Schmarotzerpack sehe.

  17. christian waschgler

    Wer in Deutschland geboren ist der ist noch lange kein Deutscher. Die Kinder importierter Steinzeitmenschen haben noch die Steinzeitgene inne, die brauchen einige Generationen um wenigstens Ansätze von Zivilisaion erkennen zu lassen. Nur ein Kopftuch ablegen und andere Kleider anziehen macht aus Affen noch keine Menschen. Dies sieht man auch bei der Kriminalität der Einwandererkinder – die zwar auch teilweise in Deutschland geboren sind – sie verhalten sich genauso wie in der Steinzeit.

  18. Aka Hanse

    Ohne die türk. Gastarbeiter wäre Deutschland nie so aufgebaut werden können, wie es geschehen ist.
    Sprecht mal hierüber mit älteren Menschen, die diese Zeit hautnah miterlebt haben und die werden euch das so bestätigen.

    Deutschland hat den Türken viel mehr zu verdanken, als viele von uns wahrhaben wollen.
    Die Wahrheit tut eben weh, doch wir können und sollten nicht die Augen vor ihr verschließen, sondern sie so akzeptieren, wie sie ist.

    1. PAUKENSCHLAG

      Bitte erst den Artikel lesen!!!

    2. manzony

      Das einzige was wir den Türken zu verdanken haben, ist das schöne Wetter in SIDE, wenn wir dort urlauben würden. Mach ich persönlich nicht, da ich auf dem Standpunkt stehe, keine müde Mark (t’schuldigung=€) an einen Türken! Aber dafür bezahlt die deutsche „Kartoffel“ ja auch, oder?Ach so, vergessen wir natürlich nicht die Ghettos, welche es jetzt in allen deutschen Großstädten gibt, das „verdanken“ wir wirklich euch! Genau, wie die unzähligen Moscheen, welche nicht in unser christliches Abendland gehören! Ebenso, wie den „Döner“, bei dem niemand wissen tut, was wirklich drin ist! Zum Schluss will ich noch auf die Gewalt hinweisen, welche in Städten und Schulen an Deutsche angewendet wird.
      Die Krönung des Ganzen ist zum Schluß noch der Salafismus! Aber der hat mit euch Türken ja überhaupt nichts zu tun, oder doch?
      Daher wie immer ein Semper GD! von mir.

  19. christian waschgler

    An Aka Hanse – wohl geträumt ? Die Türken haben am Wiederaufbau Deutschlands überhaupt keine Rolle gespielt. Die ersten Türken kamen erst in den Siebziger Jahren als längst alles aufgebaut war. Die ersten „Gastarbeiter“ waren Südtiroler, Italiener, danach Spanier, Portugiesen, Jugoslawen und erst später kamen Türken. Seit die Türken angekommen sind geht es nur mehr abwärts das hat Deutschland den Türken zu verdanken. Die Türken wollen sich auch nicht integrieren – trotz vieler Angebote – sie glauben sie müssen ihre Steinzeitkultur hier verbreiten. Vor einer Weile wurde im Fernsehen ein Türke befragt – er ist seit 40 ! Jahren in Deutschland und spricht kein einziges Wort Deutsch. Dies sagt wohl schon alles.

  20. manzony

    Nur ganz kurz ein Vergleich von mir zur deutschen „Staatsbürgerschaft“!
    Eine Ratte, welche in einem Pferdestall geboren ist, ist noch lange kein Pferd!
    Semper GD!

  21. christian waschgler

    Die Türken kamen nicht nach Deutschland um Deutschland zu retten oder zu helfen. Wer dies behauptet hat nicht alle Tassen im Schrank. Die Türken und andere kamen, weil sie in ihren Ländern nichts zu fressen hatten weil ihre Regierungen und Beamten ein Haufen korrupter Banditen waren und heute noch sind.

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