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Mrz 08

Pfarrer fordert Gratis-Prostituierte für Asylbewerber

SIEGERTSBRUNN.(JF) Der evangelische Geistliche Ulrich Wagner hat gefordert, Asylbewerbern kostenlose Besuche bei Prostituierten anzubieten. „Diese Männer haben ein sexuelles Bedürfnis. Da machen wir aber die Augen zu, soweit denkt niemand“, begründete der Pfarrer im Ruhestand seinen Vorschlag gegenüber dem Münchner Merkur.

„Der Gedanke kam, als mir ein Freund erzählt hat, daß in sein Dorf 100 Asylbewerber kommen und jetzt viele Angst hätten, daß so viele Männer die Frauen im Ort belästigen könnten. Ob begründet oder nicht: Diesen Ängsten will ich damit begegnen. Denn es gibt sie“, sagte Wagner.

Bordell-Besitzer sollen Solidarität zeigen

Unschlüssig zeigte er sich, wie die Bordellbesuche finanziert werden sollen. „Mein erster Gedanke ist gar nicht, wer das bezahlt. Aber es gab ja mal einen Hartz-IV-Empfänger, der erklagen wollte, daß ihm seine Bordellbesuche bezahlt werden. Der hatte natürlich keinen Erfolg.“ Vielleicht finde sich jedoch ein Unterstützerkreis, der das bezahlt. „Vielleicht erklärt sich auch ein Bordellbesitzer bereit, ein gutes Werk zu tun. Am Vormittag ist da ja eh nicht viel los, vermute ich.“

Angst vor Kritik hat Wagner nicht. „Wer darf denn sowas noch sagen, wenn nicht ein evangelischer Pfarrer?“ Auch nicht vor der Evangelischen Kirche: „Ich halte die neuerliche Tendenz in der Kirche für ganz schlimm, anderen vorzuschreiben, welche Meinung sie zu haben haben. Wir sind nicht in Nordkorea.“

Wagner leitete etwa 40 Jahre die evangelische Carolinenkirche in Obermenzing.

4 Kommentare

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  1. christian waschgler

    Die Pfaffen waren schon immer Extremisten. Wer solche Aussagen macht ist geistesgestört. Hitler wusste offenbar warum er die Kirche nicht mochte. Ich mag diese scheinheilige, korrupte pädophile und verwerfliche Bande schon lange nicht mehr. Die Kirche ist der gleiche Haufen Banditen wie der Staat. Die eigenen Bürger entrechten und enteignen und den ausländischen Parasiten alles zuzustecken. Aber gleich und gleich gesellt sich gern.

  2. harald44

    Evangelische Pfarrer marschieren seit der „Barmer Schuldanerkenntniserklärung“ immer an der Spitze des Verrates am eigenen Volk, so daß ich mich frage: Wenn diese so schuldkomplexbeladen sind, warum msind sie dann noch hier? Und nicht im Ausland, in Timbuktu oder Beirut oder sonstwo, wo es keine Deutschen gibt, denn dort müßten sich diese doch am wohlsten fühlen?
    Wer uns Deutsche nicht mag und wer sein eigenes Volk verrät, der soll doch abhauen wohin der Pfeffer wächst!

    1. Manzony

      Genau! Gleich nach ARABIEN, da wo ihre bevorzugten Schützlinge herkommen. Dann erledigt sich das Pfaffenproblem von selbst. Kopf ab oder geschächtet!
      Die Kirchen, egal welcher Konfession, sind die reichsten Immobilienbesitzer. Zusammengeklaut in 2000 Jahren. Es stehen doch genügend kirchliche Bauwerke leer in Restdeutschland, können doch da einen arabischen Männerpuff eröffnen. Dann einige wertvolle Kirchenimmobilien verkaufen, dann ist auch reichlich Geld für die Huren vorhanden, wenn’s dann noch nicht reicht, kann der Pfaffe Ulrich Wagner sich „hinknien“ oder auch vornrüber bücken.
      Semper GD!

  3. Rosi Nante

    Soll er halt seine Gattin zur Verfügung stellen, der werte Herr Pfarrer, unglaublich! Wenn ich vor Angst um mein Leben in ein anderes Land flüchten müsste, hätte ich wahrscheinlich andere Sorgen, als meinen Schw…. wo einzutauchen. Haben die Herren keine gesunde rechte Hand?? Abgesehen davon…., glaubt denn der Herr Geistliche, die auserkorenen Damen haben keine Ehre und lassen jeden und alles über sich kriechen? Unglaublich und ekelhaft !

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