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Jan 26

BdV-Präsident Dr. Bernd Fabritius MdB zu PEGIDA

Fabritius im Gleichschritt mit Antifa und Zeitgeistpresse

In einer Pressemitteilung vom 7.1. erklärt Dr. Fabitius zum Thema der PEGIDA-Proteste:

“Flüchtlingsschutz ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, dessen Ziel es sein muss, die nötigen Rahmenbedingungen zu schaffen, um die Flüchtlinge von heute mittel- und langfristig genauso gut in unsere Gesellschaft einzugliedern, wie es trotz unterschiedlicher Ausgangslagen bereits einmal den Vertriebenen und Nachkriegsflüchtlingen gelungen ist. Die Debatte darüber kann nicht auf dem Rücken dieser von Leid belasteten Menschen ausgetragen werden… Der Angst vor Überfremdung kann entgegengewirkt werden, wenn deutlich herausgestellt wird, dass auch heute schon die große Mehrheit ihre Chancen erkennt und unser fortschrittliches Wertesystem annimmt. Nur so kann man Versuchen gegenübertreten, solche Ängste für rechtsradikale bzw. anti-islamische Zwecke zu instrumentalisieren. Auch Bewegungen wie „Pegida“ würden damit letztlich ins Leere laufen.”

Herr Dr. Fabritius begibt sich damit auf ein propagandistisches Niveau indem er Deutsche, die völkerrechtswidrig aus Deutschland nach Deutschland vertrieben wurden mit Wirtschaftsasylanten aus dem Herzen Afrikas gleichsetzt. Er zeigt sich damit wohl als treuer Diener von Multi-Kulti-Bundeskanzlerin Angela Merkel. Er verrät aber damit die Interessen der Deutschen Heimatvertriebenen.

Wieder einmal zeigt sich , daß Parteipolitische Karriere und Treue zu innerverbandlichen Interessen im Widerspruch zueinander Stehen.

Herr Dr. Fabritius, bitte ziehen Sie die nötigen Konsequenzen und korrigieren Sie Ihre fragwürdige Haltung oder treten Sie zurück! Quelle VA

5 Kommentare

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  1. Gungnir

    Dieser Mann ist ein Dummkopf, oder ein Krimineller, oder beides! Wie im obigen Artikel bereits fesatgestellt wurde, geht es einfach nicht an, die deutschen Kriegsfüchtlinge und Vertriebenen, die ja unsere eigenen Landsleute sind, mit Asylsuchenden die aus den verschiedensten Gründen aus aller Welt zu uns strömen(darunter eine sicher nicht unerhebliche Zahl Wirtschftsflüchtlinge) gleichzusetzen! Ein Staat funktioniert am besten, wenn er weitestgehend ethnisch homogen ist. Menschen die einwandern wollen sollten zur vorhandenen deutschen Mehrheitsgesellschaft kompatibel sein, die deutsche Sprache fließend sprechen, unsere Gesetze und Gepflogenheiten achten und tatsächlich zum Wohlstand der Gesellschaft beitragen. Alles Andere ist ein gefährlicher Irrweg! Außerdem kann ein Land unserer Größe und Bevölkerungsdichte kein „Einwanderungsland“ im klassischen Sinn sein und wer es trotzdem behauptet, muß man die Absicht der Vernichtung des deutschen Volkes unterstellen!

    Mit patriotischem Gruß Gungnir

    1. manzony

      Hallo Freund Gungnir,
      deiner Einlassung muss definitiv nichts hinzu gefügt werden. Sie da „oben“ denken wirklich, das Volk ist so unbedarft und nimmt diese Vergleiche unwidersprochen hin. Zumindestens wir nicht. Mit den Gutmenschen sieht es da schon anders aus! Nach deren Überzeugung sind unsere Altvorderen alles Nazis und Kriegsverbrecher gewesen, also selbst schuld an der Vertreibung. Ich persönlich habe ein Problem mit der unbegrenzten Aufnahme von sogenannten Flüchtlingen. Solange die Affrikaner Geld für Waffen und Munition haben, müssen wir uns nicht um diese kriegswütigen Volksgruppen kümmern. Sondern die Waffen und Munitionslieferanten sind hier in der Verantwortung. Es reicht für den Durchschnittsdeutschen, sich mal zu erkundigen, was eine 9mm-Para, eine 7,62mm /43 oder ein Geschoss PG-7B kostet. Alleine die Kosten für die PG-7B reichen aus, um eine Kraalfamilie für 4 Wochen satt zu machen.
      Dem Fabritius unterstelle ich Dummheit gepaart mit Nichtwissen und versuchter Volksverdummung!
      Semper GD!

  2. harald44

    Meine Güte, was dieser Herr da von sich gibt, das macht mich sprachlos. Zum einen müssen wir Deutschen überhaupt nichts tun – ich wüßte auch nicht warum und es hat mir auch noch keiner erklärt – tun müssen die Nachbarländer und vor allen Dingen das Ursprungsland der jeweiligen Krisenregion. Die sind gefordert und sonst kein anderer Staat auf dieser Welt.
    Immer dann, wenn ein Politker sagt „Wir müssen….“, dann entgegne ich ihm: „Du hast recht, aber fange Du gleich damit an, denn Du bist auch Wir. Hole Dir eine Asylantenfamilie, eine ZIgeunerfamilie, eine Negerfamilie oder eine vorderorientalische Moslemfamilie – das sind alle furchtbar nette Leute – und bringe sie in Deinem großen Haus unter, verköstige sie und bürge für sie, und wenn nach fünf oder zehn Jahren die Leute sehen, daß es gut ist, dann werden sie es nachmachen.“

  3. Ingeburg Hager

    Politiker sprechen da immer von Verantwortung und es wäre schön die Verantwortung nicht weiter zu reichen, sondern diese auch zu übernehmen. Das Weiterreichen der Verantwortung wird heute zu oft gemacht und das spüren die Menschen und deshalb gehen sie auf die Strasse, nicht weil sie ausländerfeindlich sind. Es sind normale Menschen, unterschiedlich gebildet und es müssen die wirklichen Dinge angesprochen werden., und vor allem Dingen sollten sie wissen, dass man sie ernst nimmt. Auf den Straßen sieht man keine Polizisten mehr und hat man Grund eine Betrugsanzeige zu machen, dann hat ein gehbehinderter Mensch schon ein Problem überhaupt Anzeige zu erstatten, denn er muss persönlich dort erscheinen, wird ihm am Telefon gesagt. So werden Tür und Tor für Betrüger geöffnet und die haben wir in Deutschland in Hülle und Fülle und das sind keine Ausländer, sondern gebürtige Landsleute. In Grenzbebieten bildete man Bürgerwehren, um sein Eigentum zu schützen, weil die Polizei das nicht mehr verkraften kann, hier dreht es sich um bandenmäßige Einbrüche von Ausländer. Also wo wird der eigene Bürger noch beschützt und was will der Staat noch an Verantwotung abgeben ? Eltern richten für ihre Kinder die Klassenzimmer vor, auf die Toiletten wollen die Kinder in manchen Schulen auch nicht gehen, so heruntergekommen sind die. Es ist kein Geld da, also wo ist das Geld und wo sind wir gelandet? Privatbetreiber von Altenheimen machen sich fetten Provit in die eigene Tasche auf Kosten der alten Leute (ich gehöre auch zu denen) Wie will die Politik das noch stemmen, wenn sie sich schon soweit von uns entfernt hat ?
    ..

  4. Peter

    Was über den noch „Doktor“ Bernd Fabritius noch nicht an die Deutsche Presse gedrungen ist: Fabritius ist mit hoher Wahrscheinlichkeit der nächste Guttenberg! Seine Doktorarbeit ist mit hoher Wahrscheinlichkeit auch ein Plagiat, welches er in rumänischer Sprache an einer Rumänischen Fachhochschule abgelegt hat. Das Plagiat hat er dann an der Uni Tübingen als Doktorarbeit abgegeben.
    Da Fabritius treuer CSU Parteigenosse ist, wäre es ein Skandal, wenn seine Vorgängerin Erika Steinbach vom Bund der Vertriebenen vorher schon über das Plagiat von Fabritius Bescheid gewusst hat.. Zum Plagiat der Fabritius Doktorarbeit liegt auch bereits ein Zwischenbericht vor, der verheerend ausgefallen ist!

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